Die Autonome Provinz Berg-Badachschan ist flächenmäßig die größte Region Tadschikistans. Sie ist eine majestätische Landschaft, in der sich mit dem Pamir eines der bedeutendsten Gebirgssysteme der Erde befindet. Unser Partnermedium Asia-Plus stellt die wichtigsten touristischen „Hotspots“ Berg-Badachschans vor.
Berg-Badachschan ist ein einzigartiges geografisches Mosaik: Die vielfältigen Landschaften der Bezirke Darwos, Wandsch, Ruschon, Ischkoschim und Murghob können selbst den erfahrensten Reisenden in Staunen versetzen. Abenteurer:innen, Outdoor-Begeisterte und Bergliebhaber:innen gleichermaßen kommen in den Pamir, um schneebedeckte Gipfel und außergewöhnliche Seen zu bestaunen, die klare Bergluft zu atmen und die wahre Stille der Natur zu erleben.
Berg-Badachschan fasziniert nicht nur durch seine natürliche Schönheit, sondern auch durch seine ethnische Vielfalt. In jedem Bezirk sind Gemeinschaften mit einzigartigen Sprachen und uralten Traditionen zu Hause, und die Gastfreundschaft der einheimischen Bergbevölkerung wärmt Reisende besser als die heißeste Sonne. Hier sind die Orte in der Region, die man unbedingt besuchen sollte.
Der Pamir-Highway
Wir beginnen mit dem Pamir-Highway – der Lebensader der Region und einer ihrer wichtigsten Attraktionen. Er zählt zu den landschaftlich reizvollsten und zugleich extremsten Fernstraßen der Welt und schlängelt sich durch Täler und Schluchten, durch „Marslandschaften“ und Gebirgswüsten. Im Jahr 2020 wurde der Pamir-Highway zu einer der zehn schönsten Straßen der Welt gekürt.
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Als Pamir-Highway wird die rund 700 Kilometer lange Straße bezeichnet, die von Chorugh, der Hauptstadt der Provinz, bis nach Osch in Kirgistan verläuft. Es gibt jedoch auch das Konzept des „Großen Pamir-Highways“ mit einer Länge von etwa 1.300 Kilometern; dieser beginnt in Duschanbe, führt über Kulob zum Fluss Pjandsch und folgt dessen Verlauf über Chorugh bis nach Osch.
Eine Fahrt auf dieser Straße ist für viele Roadtrip-Fans ein lang gehegter Traum. Die Route führt durch Höhenlagen von 900 Metern bis hinauf zum höchsten Punkt auf 4.655 Metern am Chuschang-Pass (Ak-Baital-Pass). Stundenlange Fahrten über steinige Pisten und kurvenreiche Serpentinen erfordern zwar Ausdauer, doch das Erlebnis lohnt sich – dank der einzigartigen Atmosphäre echten Abenteuers und der Gelegenheit, in eine atemberaubende Berglandschaft einzutauchen.

Wichtig: Für Berg-Badachschan gelten besondere Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen. Ausländer:innen benötigen für einen Besuch der Region eine Sondergenehmigung. Diese kann man bei der Beantragung eines E-Visums auf evisa.tj erhalten, indem man die Option „GBAO permit“ auswählt. Der Service kostet zusätzlich zur Visumgebühr 20 US-Dollar. Wer bereits über ein Visum verfügt oder aus einem von der Visumpflicht befreiten Land stammt, kann die Genehmigung beim Pass- und Registrierungsdienst des tadschikischen Innenministeriums in Duschanbe oder Chorugh beantragen.
Karon – das „Machu Picchu des Pamir“
Das Tor zu Berg-Badachschan ist der Bezirk Darwos, dessen Name sinngemäß „Tor“ bedeutet. Nur wenige Kilometer vom Bezirkszentrum Qalai Chumb entfernt liegt Karon – eine der bedeutendsten archäologischen Entdeckungen der Neuzeit. Die auf 2.000 Metern Höhe gelegene antike Stadt wird oft als das „Machu Picchu Tadschikistans“ bezeichnet.
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Als vereinsgetragene, unabhängige Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen – und von eurer Unterstützung!Karon wurde erst im Jahr 2012 entdeckt. Wie ihr peruanisches Pendant ist auch Karon von Geheimnissen umgeben. Die vor rund 4.000 Jahren gegründete Stadt verfügte über eine hochentwickelte Infrastruktur: Man entdeckte dort Feuertempel, zoroastrische Heiligtümer, eine Sternwarte und sogar ein riesiges Polo-Stadion, das Platz für 10.000 Zuschauer bot.
Im 15. Jahrhundert kam das Leben hier jedoch abrupt zum Erliegen: Die Einwohner:innen verließen ihre Häuser auf geordnete Weise und nahmen all ihr Hab und Gut mit – die Gründe dafür bleiben bis heute ein Rätsel. Wer durch die gepflasterten Gassen von Karon schlendert, kann nicht anders, als die handwerkliche Kunst jener Baumeister zu bewundern, die an einem derart unzugänglichen Ort eine bedeutende Stadt errichteten.
Chorugh – das Herz der Region und sein botanischer Garten
Chorugh, die Hauptstadt Berg-Badachschans, zieht Besucher:innen mit unverwechselbarer Kultur, der gemütlichen Atmosphäre engen Gassen und dem Rauschen des Flusses Gunt an. Die Fahrt dorthin von Duschanbe aus dauert etwa 12 bis 13 Stunden. Die Stadt verfügt über einen Flughafen, doch Flüge von der Hauptstadt aus finden aufgrund des unberechenbaren Gebirgswetters nur unregelmäßig statt.
Um die Kultur der Berg-Badachschans wirklich zu erleben, sollte man ein traditionelles Pamir-Haus – ein sogenanntes Chid – besuchen. Die Architektur des Hauses ist tief symbolträchtig: Es hat ein Flachdach mit einem vierstufigen Oberlicht (Tschorchona), das die vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser versinnbildlicht. Außerdem verfügt es über fünf Säulen, die für Schlüsselfiguren des Ismailismus stehen. Auf diese Weise verbindet das Haus zoroastrische und islamische spirituelle Traditionen.

Der Pamirische Botanische Garten – der höchstgelege im postsowjetischen Raum – erstreckt sich oberhalb der Stadt auf einer Höhe von über 2.300 Metern. Hier sind Tausende von Pflanzenarten aus allen Kontinenten versammelt. Die Terrassen des Gartens bieten einen atemberaubenden Panoramablick auf die gesamte Stadt.
In Chorog lohnt sich auch ein Besuch des Museums für Geschichte und Heimatkunde. Zu den Exponaten gehört ein antikes Klavier, das russische Soldaten 1914 von Osch aus von Hand über Gebirgspässe trugen.
Die Festungen Kach-Kacha und Jamtschun: Wächter der Seidenstraße
Etwa 15 Kilometer von der Siedlung Ischkoschim entfernt befindet sich eines der historischen Wahrzeichen der Region: die Festung Kach-Kacha. Die sich über eine Fläche von 700 mal 220 Metern erstreckende Festung thront auf einem Hügel im Tal des Flusses Pjandsch und stammt aus der Zeit des Kuschan-Reiches (1.–2. Jahrhundert). Der Legende nach verdankt sie ihren Namen dem damaligen lokalen Herrscher.
Die aus Lehmziegeln errichtete Anlage Kach-Kacha umfasst rund 50 runde und quadratische Türme. Obwohl von dieser gewaltigen Festung nur noch Ruinen erhalten sind, lassen sie erkennen, dass es sich einst um eine imposante Befestigungsanlage handelte. Heute dient der östliche Teil der Festung als Grenzposten: der Zugang ist hier beschränkt, und das Fotografieren ist streng untersagt.
Die auf einer Höhe von 3000 Metern gelegene Festung Jamtschun bietet einen noch imposanteren Anblick. Sie wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet – also noch vor Kach-Kacha – und gilt als Meisterwerk antiker Ingenieurskunst. Um sie zu erreichen, muss man von der Hauptstraße abbiegen und einen Serpentinenweg hinaufsteigen. Von ihren Mauern aus eröffnet sich ein herrlicher Panoramablick auf das Tal.

Einst erstreckte sich die Festung über gewaltige 75 Hektar, doch lediglich die obere Bastion ist bis heute erhalten geblieben. Auch wenn der Zahn der Zeit allmählich an den Steintürmen nagt und raue Winde die Zinnen abtragen, bleibt Jamtschun ein lebendiges Zeugnis der Geschichte der Seidenstraße, das aus 400 Metern Höhe still auf das Tal hinabblickt.
Eine weitere imposante Festung – Qalai-Wamar – befindet sich im Bezirk Ruschon, ebenfalls direkt am Ufer des Pjandsch. Qalai-Wamar liegt auf einer Ebene an der Mündung des Bartang in den Pjandsch, unmittelbar an der Grenze zu Afghanistan. Im Gegensatz zu vielen anderen Ruinen im Pamir ist Qalai-Wamar bemerkenswert gut erhalten; die Mauern stehen noch heute.
Die buddhistische Stupa von Wrang
Eine der faszinierendsten Sehenswürdigkeiten im Wachan-Tal ist die buddhistische Stupa, die auf einem Felsvorsprung nahe dem Dorf Wrang thront. Dieses Monument der antiken Seidenstraße liegt auf einer Höhe von 2.805 Metern, etwa 90 Kilometer von Ischkoschim entfernt. Der Weg dorthin führt entlang des Pjandsch und vorbei an Festungen aus der Zeit der Kuschana sowie an zoroastrischen Heiligtümern, wodurch der Reisende unmittelbar in die jahrhundertealte Geschichte der Region eintaucht.

Die Architektur dieses religiösen Bauwerks ist einzigartig im Pamir: Es handelt sich um eine Stufenpyramide aus fünf rechteckigen Ebenen, die optisch an eine Himmelsleiter erinnert. Die Tempelplattform bietet einen Panoramablick auf das Tal, in dem sich – wie auf einer Landkarte ausgebreitet – die tadschikischen und afghanischen Dörfer auf beiden Seiten des Flusses deutlich abzeichnen.
Die Heilquellen Garm Tschaschma und Bibi Fatima
Im Pamir gibt es eine Fülle heißer Quellen; die bekannteste unter ihnen ist Garm Tschaschma – das bedeutendste balneologische Zentrum der Region. Der gleichnamige Kurort liegt 35 Kilometer von Chorugh entfernt auf einer Höhe von 2.842 Metern. Die Quelle ist berühmt für ihre strahlend weißen Travertin-Kaskaden, die sich im Laufe von Jahrtausenden gebildet haben.

Das Wasser hier ist reich an Schwefel, Silizium und Magnesium und eignet sich daher hervorragend zur Behandlung von Herz-Kreislauf-, Haut- und Gelenkerkrankungen. Garm Tschaschma heilt nicht nur den Körper, sondern bietet auch ästhetischen Genuss. Eine moderne Infrastruktur, einschließlich Hotels und Restaurants, sorgt zu jeder Jahreszeit für einen angenehmen Aufenthalt.
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Tief im Wachan-Tal, nahe der Festung Jamtschun, befindet sich eine weitere legendäre Quelle: Bibi Fatima. Hier sprudelt kristallklares Wasser direkt aus Felsspalten hervor. Einheimische und Pilger:innen verehren diesen Ort als heilig und bringen ihn mit der Tochter des Propheten Mohammed in Verbindung.
Das Bartang-Tal: Auf der Suche nach unberührter Schönheit
Das Bartang-Tal ist ein Reiseziel für alle, die das authentische, unberührte Pamir-Gebirge suchen. Auf einer Höhe von bis zu 3.500 Metern zwischen den Gebirgszügen Jasgulam und Ruschon eingebettet, erstreckt sich das Tal vom Zentrum des Bezirks Ruschon bis zur Grenze nach Murghob. Der Bartang – ein rechter Nebenfluss des Pjandsch – entspringt am Saressee und durchzieht das gesamte Tal von Ost nach West.
Die einheimische Bevölkerung bewahrt sich eine traditionelle Lebensweise und gibt die Weisheit ihrer Vorfahren von Generation zu Generation weiter.
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Die Strecke nach Bartang gilt als eine der anspruchsvollsten im Pamir: Die schmale Straße, die das Tal mit dem Pamir-Highway verbindet, ist aufgrund von Lawinen, Steinschlägen, Schlammlawinen oder Hochwasser häufig gesperrt. Doch gerade hier – fernab der Zivilisation – lässt sich eine tiefe Verbundenheit mit der Natur wahrhaft erleben.
Der Saressee
Der berühmte Saressee – bekannt als der „schlafende Drache“ Zentralasiens – liegt ebenfalls an der Grenze zwischen den Bezirken Ruschon und Murghob in Berg-Badachschan. Dieser einzigartige See entstand im Jahr 1911 nach einem schweren Erdbeben, das einen gewaltigen Felssturz auslöste. Dieser bildete den Usoj-Damm und staute den Fluss Murghob auf. Der See erstreckt sich über eine Länge von bis zu 70 Kilometern und erreicht eine maximale Tiefe von 500 Metern.
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Die Straße endet im Dorf Bartschidew, von dort aus man etwa 9 bis 10 Stunden lang am Fluss Murghob entlangwandern und dabei steile Anstiege bewältigen muss, um den See zu erreichen. Die Wanderung zum gewaltigen Usoj-Damm und der Anblick des tiefblauen Wassers des Saressees gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen, die die Wildnis einem Menschen vermitteln kann.
Wichtig: Für einen Besuch des Saressees ist neben einer Einreisegenehmigung für Berg-Badachschan auch die Zustimmung des tadschikischen Komitees für Notsituationen erforderlich.
Östlicher Pamir: Das fantastische Murghob
Der östliche Pamir empfängt Reisende mit wahrhaft außerirdisch anmutenden Landschaften. Der Bezirk Murghob ist eine Welt aus kalten Seen, kargen Hochebenen und einer Stille, die man körperlich spüren kann. Hier, auf einer Höhe von über 3.500 Metern, hat man das Gefühl, der Himmel sei näher gerückt und die Luft klarer geworden.
Ein wahres Juwel der Region ist der Karakul – der größte See Tadschikistans, dessen Name „Schwarzer See“ bedeutet. Er liegt in einem Krater, der durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist. Sein salzhaltiges Wasser wechselt die Farbe von Azurblau bis hin zu einem tiefen Blauschwarz.
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Ebenso prächtig sind die benachbarten Süßwasserseen Jaschilkul („Grüner See“) und Bulunkul, die für ihre spiegelglatten Oberflächen und ihren Forellenreichtum bekannt sind. Und an der Grenze der Bezirke Ischkoschim und Murghob liegt der See Sorkul, die Quelle des Pamir-Flusses – eines der Quellflüsse des mächtigen Amudarja.
Der Hauptort des Bezirks ist Murghob, die höchstgelegene Siedlung der GUS (3.600 m). Ein Besuch des örtlichen Basars – der in Schiffscontainern untergebracht ist – ist ein Muss; dort findet man alles, von Ersatzteilen bis hin zu Produkten aus Yakwolle. In der Umgebung kann man uralte Felszeichnungen entdecken, den lokalen Kumys probieren, echte Yaks sehen und sich fühlen, als wäre man am Ende der Welt.

Das Schorbulak-Observatorium befindet sich bei Murghob auf einer Höhe von 4.350 Metern und gilt als eine der höchstgelegenen astronomischen Stationen der Welt. Einst diente dieses Observatorium als Außenposten für die Erforschung des Weltraums und der Infrarotstrahlung – ein Standort, der aufgrund seiner außergewöhnlich klaren und trockenen Luft gewählt worden war.
Die Station ist derzeit außer Betrieb und besteht aus einem Komplex verlassener Gebäude sowie alten Teleskopen. Trotz ihres verwahrlosten Zustands lohnt sich die Anreise aufgrund der mystischen Atmosphäre und der unglaublichen Aussicht auf die 7.000 Meter hohen Gipfel Muztagh Ata und Kongur in der chinesischen Region Xinjiang.
Bergsteigen im Pamir: Nur die Sterne sind höher
Für Bergsteiger:innen stellt der Pamir die ultimative Herausforderung dar. Die Region beherbergt drei legendäre Siebentausender: den Pik Ismoil Somoni (7.495 m), den Pik Lenin (7.134 m – in Tadschikistan heute als Pik ibn-Sina bekannt) und den Pik Korschenewskaja (7.105 m – heute Pik Ozodi) sowie zahlreiche weitere Gipfel, die sich über 6.000 Meter über dem Meeresspiegel erheben. Es ist eine Welt extremer Höhen, die nicht nur körperliche Kraft und Ausdauer, sondern auch enormen Mut erfordert.

Jeder Aufstieg im Pamir ist eine ernsthafte, mehrtägige Expedition für all jene, die bereit sind, sich den Elementen zu stellen. Der Weg zu den Gipfeln beginnt in Basislagern, die ausschließlich per Hubschrauber erreichbar sind – wie etwa auf der berühmten Moskwin-Lichtung.
Raues Wetter – stürmische Winde, plötzliche Schneestürme und tückische Gletscherspalten – machen den Pamir zu einer Schule des Überlebens. Doch die Belohnung für die Bewältigung dieser Herausforderungen ist der Ausblick vom „Dach der Welt“: Die Wolken liegen weit unter einem, und der Horizont umfasst gleich mehrere gewaltige Gebirgssysteme.
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Berg-Badachschan ist ein Land voller eindrucksvoller Kontraste, in dem eisige Gipfel neben der lebensspendenden Kraft kristallklarer Gewässer aufragen. Der Pamir offenbart sich jedem auf einzigartige Weise und hinterlässt doch stets einen tiefen Eindruck im Herzen all jener, die sich auf diese Reise begeben.
Kontaktdaten von Reiseanbietern befinden sich unter dem Originalartikel.
Asia-Plus
Aus dem Russischen von Robin Roth
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Kleiner Reiseführer durch Berg-Badachschan