„Zwei Busse voll Leichen“ – Zeuginnen berichten über die Ereignisse von Jańaózen

Zehn Jahre sind seit den Ereignissen von Jańaózen vergangen, als die Proteste streikender Ölarbeiter blutig niedergeschlagen wurden. Masa Media veröffentlichte zum Jahrestag am 16. Dezember 2021 die Berichte von drei Zeuginnen der Geschehnisse. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

Genau zehn Jahre sind seit Beginn der Auseinandersetzungen in Jańaózen vergangen. Von Mai bis Dezember 2011 streikten und protestierten Tausende Ölarbeiter für die Zahlung von Gehältern und Boni. Am 16. Dezember endete der Streik mit Unruhen, Schüssen und Morden. Unbekannte setzten Autos und Gebäude in Brand, als Reaktion eröffnete die Polizei das Feuer auf die Menschenmenge.

Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden wurden bei den Zusammenstößen 17 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Augenzeug:innen behaupten jedoch, es seien nicht nur Unruhen gewesen, sondern „ein echter Krieg“. Wir veröffentlichen die Aussagen von drei Zeuginnen der Ereignisse von Jańaózen.

„Nicht Ölarbeiter, sondern Unbekannte haben die Unruhen veranstaltet“

Mein Name ist Sholpan Utekeeva. Mein Mann ist Ölarbeiter und hat vom Mai bis zum 16. Dezember 2011 auf dem zentralen Platz gestreikt. Seit 2008 sollten die Ölarbeiter von Ózenmunaıgas [dem Ölunternehmen, Anm. d. Red.] Boni in mehreren Koeffizienten auf ihre Gehälter erhalten [1,8 – Anm. Masa Media]. Aber das Management zahlte das Geld nicht. Die Menschen waren empört und traten im Mai 2011 in einen Hungerstreik. Anfangs protestierten 5.000, doch im Dezember blieben nur noch 1.200. Einige gaben wegen Drohungen auf, andere wollten ihren Arbeitsplatz nicht verlieren. Außerdem war es Dezember, es wurde kälter.

Alles begann am 15. Dezember. Am Nachmittag wurden auf dem zentralen Platz der Stadt Jurten errichtet. Normalerweise hatten wir am Unabhängigkeitstag [der 16. Dezember, Anm. d. Red.] keine Konzerte, keine Jurten. Aber diesmal entschied sich die Stadtverwaltung dafür.

Die Ölarbeiter waren wütend, als sie die Jurten sahen. „Wir hungern hier seit mehreren Monaten, warum veranstaltet ihr ein Fest?“, fragten sie die Arbeiter, die die Jurten aufbauten. Einige Arbeiter waren verlegen und wollten sich zurückziehen, aber die Organisatoren ließen sie nicht. 20 Polizisten beobachteten das Geschehen. Am Abend gab es ein festliches Essen. Lokale Unternehmen teilten die Jurten auf und begannen, Essen zu kochen und Schafe zu schlachten. Unsere Leute erkannten, dass dies eine Provokation war und beschlossen, nach Hause zu gehen.

Am nächsten Tag begann die Feier: Sie schnitten Fleisch, führten Rituale durch […]. Sie taten, was sie wollten. Die Polizei machte sich über die Ölarbeiter lustig und bewarf sie mit den Knochen vom Fleisch, das sie gegessen hatten. Arbeiter, die sieben Monate in Folge gestreikt hatten, waren also für niemanden von Nutzen. Diese Haltung verletzte sie.

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Nach dem Mittagessen brachen Unruhen auf dem Platz aus. Ich konnte nicht verstehen, wie alles begann. Ich war zu Hause, lief aber sofort los. Alle schrien, jemand zerstörte die Bühne. Die streikenden Ölarbeiter riefen sich gegenseitig zu, den Platz nicht zu verlassen, damit sie nicht angeklagt würden [die Unruhen begonnen zu haben, Anm. Masa Media].

Die Unruhen wurden nicht von unseren Ölarbeitern, sondern von Dritten begonnen. Das waren Leute in neuen Ölarbeiter-Uniformen, die wir noch nie gesehen hatten. Man sagt, es seien Jungs aus dem Waisenhaus gewesen. Sie seien extra angezogen und für die Unruhen auf den Platz gebracht worden.

Dann begannen die Schüsse. Zuerst dachten wir, dass die Polizei nicht mit scharfer Munition schießen würde, aber es stellte sich heraus, dass die Kugeln echt waren. Ich sah einen jungen Mann mit einer Kopfwunde. Ich verband seine Wunde mit dem, was mir zur Verfügung stand – eine festliche weiße Fahne mit der Aufschrift „Stoppt den Krieg“. Später erfuhr ich, dass der Kerl gestorben war. Sein Vater kam zu mir, wollte wissen, ob ich ihn verbunden hatte. Er konnte seine Tränen nicht zurückhalten.

Auch mein Mann wurde verletzt. Als ich ihm zur Hilfe eilte, sah ich, dass er mit anderen Verwundeten in einem Auto saß. Das Auto war voller Blut. Wir mussten selbst die Leute ins Krankenhaus bringen. Es waren weder Krankenwagen noch Feuerwehr im Einsatz, obwohl auf Menschen geschossen wurde und Gebäude in Brand gesteckt waren.

Alle drei Stockwerke des Krankenhauses waren mit Verwundeten überfüllt. Halb Jańaózen war dort versammelt [Jańaózen hatte damals 120.000 Einwohner:innen, Anm. Masa Media]. Blut floss in Strömen und es gab nicht genug Tragen. Einige der Verwundeten waren in Teppiche gehüllt. Diejenigen, für die die Zimmer nicht reichten, lagen im Flur auf dem Boden. Alles war wie im Krieg.

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Es gab so viele Verwundete, dass sieben bis acht Krankenwagen aus Aqtaý kamen und Patienten mitnahmen, darunter meinen Mann. In den nächsten vier Monaten wurde er fünfmal operiert. Zur Behandlung fuhren wir sogar in die Hauptstadt.

Menschen aus Jańaózen berichten, dass die Polizei nach dem Vorfall tat, was sie wollte: Die Gefangenen wurden in die Keller der Polizeiwache gebracht und mit Wasser begossen. Sie waren nackt und die Frauen wurden vergewaltigt. Niemand spricht offen darüber, aber eines Tages wird die Zeit kommen und wir alle werden die Wahrheit erfahren.

Die Polizei ließ auch die Verletzten nicht in Ruhe. Sie nahmen Fingerabdrücke von Ölarbeitern, die sich zwischen Leben und Tod befanden, und bewachten sie mit Waffen. Verwandten, die Journalisten Interviews gegeben hatten, wurden Strafverfahren angedroht. Sie machten auch mir Angst: Ich hätte angeblich falsche Informationen verbreitet und deswegen würde man unser Eigentum beschlagnahmen.

Die Behörden sagen, dass 17 Menschen erschossen worden seien. Menschenrechtsaktivisten gehen davon aus, dass ungefähr hundert getötet wurden. Ich denke, die Zahl der Toten ist noch höher, denn ich kenne viele Menschen, die bei dieser Tragödie ihre Angehörigen verloren haben. Außerdem erwähnten die Berichte nicht, dass geschossen wurde. Es wurde geschrieben, dass Menschen an verschiedenen Krankheiten gestorben seien, zum Beispiel an einem Herzinfarkt.

All dies ist wahr. Fragen Sie jeden beliebigen Einwohner von Jańaózen und er wird meine Worte bestätigen. Viele fürchten jedoch die Wahrheit, und bis dieses korrupte System zusammenbricht, wird die Wahrheit nicht ans Licht kommen.

Man hat uns unter Druck gesetzt. Wie viele Unschuldige sitzen im Gefängnis? Auch Aron Atabek wurde ermordet [nach offiziellen Angaben starb er an Covid-19, Anm. d. Red.]. Die Leute sind aufgewacht, wurden gebildeter. Aber sie müssen ihren Lebensunterhalt verdienen und ihre Arbeit behalten. Deswegen können wir unsere politischen Rechte nicht verteidigen.

„Da stehen drei Busse. Zwei sind voller Leichen“

Ich war damals 21 und lebte in Aqtaý. Ich erinnere mich nicht mehr an das genaue Datum, aber mein Freund Qaırat fuhr noch vor dem 16. Dezember nach Hause nach Jańaózen und verschwand. Aufgrund der Unruhen funktionierten in Aqtaý und Jańaózen weder Telefon noch Internet. Seine Mutter wusste nicht, wohin mit ihren Sorgen. Die Straße nach Jańaózen war gesperrt, einzig das Militär konnte rein und raus.

Am 19. Dezember bat sie mich, in die Leichenhalle von Aqtaý zu fahren und dort nach Qaırat zu suchen. Es gab Gerüchte, dass Jańaózen voller Leichen war, und die Leichen der Getöteten wurden nach Aqtaý geschickt. Qaırats Mutter sagte: „Natürlich will ich keine schlechten Nachrichten, aber gehe trotzdem hin und finde heraus, ob es eine Leiche gibt. Wie soll ich ihn begraben?“

Ich ging zur Leichenhalle im 26. Bezirk. Es war Nacht, und trotz Ausgangssperre waren Leute dort. Alle suchten Freunde und Verwandte. Es stellte sich heraus, dass es tagsüber noch mehr Leute waren.

Ich traf einen Polizisten, den ich kannte. Als ich auf die Straße ging, standen dort drei Busse ohne Sitze. Zwei von ihnen waren voller Leichen. Alle nackt, übereinander liegend, Frauen und Männer. Der Geruch von Blut hing in der Luft. Die Leichen hatten bereits begonnen zu verwesen. Mein Bekannter kam angerannt und sagte: „Geh weg! Wenn die OMON [mobile Einsatztruppe der Polizei, Anm. d. Ü.] dich bemerkt, werden sie dich erschießen.“

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Zwei Tage später erfuhren wir, dass mein Freund lebt. Er war in das Dorf Tenge und nicht nach Jańaózen gefahren. Aufgrund der schlechten Verbindung konnte er uns nicht kontaktieren.

Am 16. Dezember, nachdem die Spezialeinheiten das Feuer auf die Menschen in Jańaózen eröffnet hatten, gingen in Aqtaý 40 bis 50 Personen zur Regionalverwaltung und forderten eine Erklärung, warum geschossen wurde und warum unschuldige Menschen getötet wurden. Einige suchten nach vermissten Angehörigen und forderten die Herausgabe ihrer Leichen.

Unter der Jugend von Aqtaý waren die Ereignisse von Jańaózen viele Jahre lang das Hauptdiskussionsthema, aber die Bewohner von Jańaózen hatten Angst, etwas zu sagen. Ein paar Jahre nach den Ereignissen gingen meine Freunde und ich zum Karaoke. Dort trafen wir auf einen Mann, der […] im Dezember 2011 Teil einer Spezialeinheit in Jańaózen war.

Nachdem er getrunken hatte, sagte er, er habe auf Befehl drei Zivilisten getötet. „Seit zweieinhalb Jahren kann ich nicht mehr schlafen. Ich schließe meine Augen und sehe sie. Ich habe zwei kleine Kinder erschossen und dann einen Erwachsenen. Später erfuhr ich, dass der Mann auf der Intensivstation gestorben war. Es gab viel Blut“, heulte er.

Laut seinen Angaben forderten Vorgesetzte ihn auf, zu kündigen. Sie versicherten, dass niemand herausfinden würde, was er getan hatte. Damit war der Fall abgeschlossen. Wer genau den Auftrag gegeben hatte, sagte der Mann nicht.

„Noch möchte ich leben und nicht sterben. Aber ich weiß nicht, wie ich leben soll. Wenn ich Selbstmord begehen will, dann sage ich vorher, wer den Befehl gegeben hat“, sagte er. Ich antwortete, dass er nicht weiterreden solle. Ich hatte Angst, wenn ich es erfahre, würden sie mich mitnehmen.

Ein Bekannter bestätigte später, dass es sich bei dem Mann tatsächlich um einen Bereitschaftspolizisten handelte und er im Dezember 2011 in Jańaózen „für Ordnung gesorgt“ hatte. Später wurde er drogenabhängig. Er arbeitete als Wachmann, wurde aber wegen der Drogensucht entlassen. Was er jetzt macht, weiß ich nicht.

„Kein Vertrauen in Regierung und Verwaltung“

Ich bin gebürtig aus Jańaózen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls studierte ich in einer anderen Stadt. Am 16. Dezember kam für die Ferien nach Jańaózen. Ich öffnete die Tür und niemand war zu Hause. Es stellte sich heraus, dass die Eltern nach Aqtaý gefahren sind. Später riefen sie mich an und sagten, dass im Zentrum irgendetwas los sei. Ich solle das Haus abschließen – wir wohnen in einem Privathaus am Stadtrand. Mein Bruder kam von der Arbeit nach Hause. Er war sehr beunruhigt und befahl, keinen Lärm zu machen. Er machte überall das Licht aus, schloss die Türen und das Tor. Er hielt ständig etwas, das wie ein Knüppel aussah.

Nach einiger Zeit wurde im Bereich des zentralen Platzes in die Luft geschossen. Wir haben nichts gesehen, aber wir waren sehr erschrocken. Etwas später stellten sie die Telefonverbindung und das Internet ab und riegelten die Stadt ab. Meine Eltern konnten erst am nächsten Tag zurückkehren. Die Polizei durchsuchte jeden, der versuchte, von Aqtaý nach Jańaózen zu reisen. Bei der Ankunft sagte mein Vater, sie hätten ihn mit Gewalt aus dem Auto gezerrt, seine Sachen durchsucht und sehr unhöflich geredet. Die Polizisten verhielten sich aggressiv und waren aufgeregt. Aber meine Eltern haben es trotzdem geschafft, nach Hause zu kommen.

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Obwohl die Schießerei in der Stadt endete, blieb die Situation angsteinflößend. Es wurde eine Ausgangssperre verhängt, die Leute hatten Angst, rauszugehen. In ganz Jańaózen hielt die Polizei Passanten an. Sie konnten jeden in ein Auto zwingen und irgendwohin mitnehmen.

Der Vater einer Bekannten wurde von der OMON verschleppt. Am Ende kam er noch nach Hause, starb aber direkt vor der Haustür. Alle seine Organe waren beschädigt. Die Bekannte ging zu verschiedenen Institutionen, beschwerte sich, verlangte einen Bericht über die Festnahme ihres Vaters. Daraufhin bekam sie Drohungen. Sie musste mit all dem aufhören und den Tod ihres Vaters stillschweigend als Tatsache akzeptieren.

Die OMON nahm meinen Bruder mehrmals fest. Sie nahmen ihm die Wertsachen und verhörten ihn ohne Angabe von Gründen. Eines Tages verließ er das Haus und verschwand. Wir waren alarmiert und begannen mit der Suche. Es gab kein Telefon zu Hause, also gingen wir zu den Nachbarn. Niemand öffnete die Tür. Alle Lichter waren aus. Später kehrte mein Bruder wohlbehalten zurück: Er und seine Freunde hatten sich versteckt und die Lage in der Stadt beobachtet.

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Es ist nicht einfach, nach solchen Ereignissen das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Die Leute haben Angst, vertrauen keinem Arbeitgeber. Es gibt eine Distanz zwischen Ölkonzernen und ihren Mitarbeitern. Nach den Ereignissen von Jańaózen wurden die Streikenden von ihren Arbeitgebern schikaniert und entlassen.

Nach offiziellen Angaben kamen 17 Menschen durch Schüsse ums Leben, die Anwohner glauben dies jedoch nicht. Jeder Bürger Jańaózens weiß, dass die Zahl um ein Vielfaches höher ist. Einige der Getöteten wurden als „unter unbekannten Umständen verschwunden“ ausgegeben. Ihre Verwandten wurden bedroht. Vielleicht gab man sogar Geld, damit sie keinen Ärger machten. Auf YouTube kann man sehen, wie die Polizei auf alles und jeden schießt. Jetzt gibt es kein Vertrauen mehr, weder in die Regierung noch in die Verwaltung.

Die Stadtverwaltung feiert bis heute weder den 16. Dezember noch Nauryz. Früher haben wir gefeiert, jetzt nicht mehr. Die Leute betrachten den Unabhängigkeitstag nicht einmal als Feiertag.

Kein Gedenken

Im November erklärte der Akim [Oberhaupt der Verwaltung, Anm. d. Red.] des Gebiets Mańģystaý, dass es in diesem Jahr kein offizielles Gedenken an die Opfer der Ereignisse von Jańaózen geben werde:

„Es gibt genug gute Nachrichten in Jańaózen. Wir respektieren die Erinnerung an die Menschen, die in Jańaózen gestorben sind. Wir unterstützen 72 Betroffene. Sie halten es für richtig, nicht nur über Jańaózen zu sprechen, sondern auch über andere Ereignisse in der Region. Offizielle Veranstaltungen [zum Gedenken an die Opfer – Anm. Masa Media] finden nicht statt. Jeder kann in seiner Familie gemäß der Tradition des Volkes Totengedenken halten. Einige planen Gedenkveranstaltungen innerhalb ihrer Organisationen, aber auf regionaler Ebene wird es eine solche Veranstaltung nicht geben.“

Masa Media

Aus dem Russischen von Robin Roth

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[legend]
Esquire
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Hat Politologie und Slavistik in Göttingen und Torun studiert und war von November 2015 bis Juni 2017 Sprachassistent des Goethe-Instituts Kasachstan mit dem Einsatzort Karaganda. Derzeit arbeitet er als DAAD-Lektor in Ufa, Russland.

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