Sanatorium

Das Schwimmbad des Sanatorium Tjoplie-Kljutschi („warme Schlüssel“ auf russisch) im Alamedin-Tal, etwas nordwestlich von Bischkek. Die Wasserquelle, die das Sanatorium speist befindet sich auf 1800 Metern und enthält spuren von radioaktivem Radon, so dass man dort nicht länger als 10 Minuten täglich baden sollte. Es heißt, dass das Radon in kleinen Mengen das Immunsystem stärkt und das Krebsrisiko reduziert. Aber das Sanatorium ist nicht nur gesundheitsfördernd: 2012 hatten sich die Bewohners Alamedins beschwert, der Hotelkomplex würde den lokalen Fluss verschmutzen.

Foto : Isabelle Klopstein

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