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ZENTRALASIATISCHE FORSCHUNGSREVUE - Mithilfe von Bildern des US-Geheimdienstes konnten Forscher:innen einen Rückzug der zentralasiatischen Gletscher beobachten. Parallel dazu wurden die Überreste von Menschen aus der Eisenzeit, die aus dem Gebiet des heutigen Usbekistan stammen, auf ihren gemeinsamen Ursprung hin untersucht. Zahlreiche

Das kasachstanische Umweltministerium hat bestätigt, dass von den gegenwärtigen 600 Hektar des Taldykól-Sees nur 20 erhalten werden sollen. An seiner Stelle, am Rande der Hauptstadt Nur-Sultan, wollen die Behörden ein neues Wohnviertel bauen. Schlechte Nachrichten für Umweltschützer:innen in Kasachstans Hauptstadt Nur-Sultan.

Um gegen die Abholzung in Bischkek zu kämpfen, haben sich die kirgisischen Behörden etwas Besonderes ausgedacht: Kirgistans Hauptstadt führt einen Ausweis für Bäume ein. Ziel ist es, so das Ökosystem der kirgisischen Hauptstadt zu schützen und zu entwickeln. Der Klimawandel gewinnt

DIE LUFT ZUM ATMEN. Das Heizkraftwerk und die Zementfabrik von Duschanbe sind die größten Luftverschmutzer der tadschikischen Hauptstadt. Ruß ist allgegenwärtig. Im Umfeld der Anlagen häufen sich Atemwegserkrankungen. Der folgende Artikel erschien im November 2020 im Rahmen des Projekts Air

Mehr als 500 Tier- und Pflanzenarten sind in Tadschikistan bedroht. Ihr Verschwinden schreitet unaufhörlich voran. Die Ursachen sind vielfältig, aber vor allem menschlichen Ursprungs. Als 1988 die erste Ausgabe der Roten Liste der bedrohten Arten in Tadschikistan erschien, umfasste sie 162

DIE LUFT ZUM ATMEN. Die Luftqualität in Almaty macht den Einwohner:innen von Kasachstans größter Stadt zu schaffen. Die Stadtverwaltung erkennt das Problem mittlerweile an, bleibt aber untätig. Der folgende Artikel erschien im November 2020 im Rahmen des Projekts Air of

DIE LUFT ZUM ATMEN. Olmaliq ist eine der am meisten verschmutzten Städte Usbekistans. Insbesondere die Schadstoffemissionen aus örtlichen Industrieanlagen machen den Einwohner:innen zu schaffen. Der folgende Artikel erschient im November 2020 im Rahmen des Projekts Air of Central Asia. Wir

Die Architektin Saikal Dschunuschowa setzt sich in Kirgistan für ökoeffizienten Bau ein. Nach zwölf Jahren Ausbildung und Arbeit in der Schweiz baut sie derzeit ein Energieneutrales Haus für ihre Eltern. Folgender Artikel erschien im russischen Original am 16. September im

Die Trockenlegung des Taldykól-Sees am Rande von Kasachstans Hauptstadt Nur-Sultan wird ausgesetzt. Laut den Behörden werden die Arbeiten nicht beginnen, ehe geklärt ist, wie mit bedrohten Arten umgegangen werden soll. Der Entscheidung waren Proteste von Umweltschützer:innen vorangegangen. In Kasachstans Hauptstadt Nur-Sultan

DIE LUFT ZUM ATMEN. Kirgistans Hauptstadt Bischkek ist eine der am stärksten verschmutzten Städte der Welt. Im Winter ist die Luft aufgrund von Kohleheizungen und privater Dampfbäder praktisch nicht mehr zu atmen. Der folgende Artikel erschient im November 2020 im

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) beschreibt in zwei Berichten die übermäßige Nutzung von Wasserressourcen in Usbekistan und Turkmenistan. Der Wasserverbrauch der beiden Länder übersteigt die Reserven um 69 beziehungsweise 44 Prozent. Der Druck auf die Wasserressourcen in Usbekistan

Nach dem jüngsten Bericht des Weltklimarats ist Zentralasien eine der wenigen Regionen der Welt, in der sowohl Dürren als auch übermäßige Regenfälle zu beobachten sind. Die Durchschnittstemperatur in den Ländern der Region liegt bereits mehr als 2°C über den Werten

Am 13. Juli wurde im Bezirk Aral im Süden Kasachstans der Notstand ausgerufen. Auch andere Gebiete im Süden und Südwesten des Landes sind seit Sommerbeginn vom Wassermangel betroffen. Nachdem in Turkmenistan bereits im Frühjahr eine Dürre die Ernten zerstörte und das

Es gibt kaum Daten über die Luftverschmutzung in Kasachstan, aber alles deutet auf gefährliche Luftqualitätswerte hin. Forscher arbeiten an Messinstrumenten, um ein genaueres Bild des Problems zu erhalten und herauszufinden, was getan werden kann. Die Luftverschmutzung ist in Kasachstan schon lange

Wie der Agrarwissenschaftler Prof. Usmon Norqulov erklärt, ist in Verbindung mit dem Klimawandel eine Verschlimmerung der Dürreperioden in Zentralasien zu erwarten. Er rät dazu, sich bereist auf deren Folgen vorzubereiten. Folgendes Interview erschien am 30. Juni 2021 beim usbekischen Online-Medium

Am 10. Juli hat Kasachstans stellvertretender Energieminister Qaırat Rahimov ein Gesetzesvorhaben vorgestellt, gemäß dem eine Sicherheitszone auf dem Atomwaffentestgelände Semipalatinsk entstehen soll. Kasachstans stellvertretender Energieminister Qairat Rahimov hat am 10. Juli einen Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Untersuchung des Areals sowie die Einrichtung

Laut Angaben der Vereinten Nationen (UNO) könnten Zentralasien in Zukunft häufiger von intensiven Dürren betroffen sein. Neben der globalen Erwärmung werden diese auch durch das schädliche Wirtschaften vieler Bauern gefördert. Zu wenig wird unternommen, damit sich die Situation in Tadschikistan

Tadschikistan importiert jedes Jahr mehrere tausend Kilogramm Chemikalien für die Landwirtschaft. In kleinen Dosen haben sie jedoch nicht die gewünschte Wirkung. Bauern sind gezwungen, sie in großen Dosen zu verwenden, was die Bodenzusammensetzung zerstört und großen Schaden für die Umwelt

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Tadschikistan wird ab Januar 2022 eine einseitige Visafreiheit einführen. Staatsangehörige von insgesamt 52 Ländern werden von dieser Maßnahme profitieren, darunter auch Tourist:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie können sich bis zu 30 Tage bedingungslos im Land aufhalten. Tadschikistan öffnet sich für den Tourismus. Wie

Erstmals hat ein hochrangiges Mitglied der Weltgesundheitsorganisation ernsthafte Zweifel daran geäußert, dass Turkmenistan frei von Covid-19 ist. Seit Beginn der Epidemie behauptet das zentralasiatische Land, dass das Virus nicht auf sein Territorium vorgedrungen sei. Es ist das erste Mal, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Turkmenistans Behauptung, dass

Die Omicron-Variante versetzt die Welt in Sorge und auch die Länder Zentralasiens ergreifen Maßnahmen gegen deren Verbreitung. Reisende sind als erstes davon betroffen. Erneut müssen Reisende, die Zentralasien besuchen möchten, sich auf bestimmte Einschränkungen einstellen. Seitdem am 24. November in Südafrika die Omicron-Variante entdeckt wurde, haben

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