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Sayragul Sauytbay wird mit dem Nürnberger Menschenrechtspreis 2021 ausgezeichnet. Es ist nicht das erste Mal, dass die Menschenrechtsaktivistin, die der Welt von den Missständen in den sogenannten „Umerziehungslagern“ in der westchinesischen Provinz Xinjiang berichtet hat, für ihr Engagement einen Preis

Pekings Einfluss in Tadschikistan hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Der zunehmende Einfluss Chinas auf die Sicherheitspolitik Tadschikistans, insbesondere in der Autonomen Region Berg-Badachschan, könnte zu mehr bilateralen Sicherheitsprojekten in der gesamten Region Zentralasien führen. Der folgende Artikel erschien

Im April wurde in China das „Gelbe Buch über Zentralasien 2020“ (中亚黄皮书 / Yellow book of Central Asia) veröffentlicht. Als regierungsnahes Dokument behandelt es aktuelle Trends der chinesischen Außenpolitik. Folgende Rezension des Sinologen Ruslan Isimov erschien am 15. Juni 2020 auf CAAN

Die Anthropologin Agnieszka Joniak-Lüthi erforscht die Folgen von Infrastrukturprojekten in Zentralasien. Im Interview mit Central Asian Analytical Network spricht sie über ihre Arbeit. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. In Zentralasien werden der Start und die Durchführung von

Vor seinem Rücktritt als Präsident Kirgistans am 15. Oktober hatte Sooronbaj Dscheenbekow ein Abkommen mit Russland über das Eisenbahnprojekt zwischen China, Kirgistan und Usbekistan angekündigt. Im Interview mit dem Radiosender „Birintschi Radio“ hatte Sooronbaj Dscheenbekow am 19. September

Laut dem Bericht eines australischen Think-Tanks wurden in den letzten drei Jahren Tausende Moscheen in der Autonomen Uigurischen Region Xinjiang zerstört. Die Zahl der Moscheen in der Region ist damit auf dem niedrigsten Stand seit der chinesischen Kulturrevolution im Jahr

Die SogdierInnen, ein Volk aus dem Zentralasien des Mittelalters, haben einen wesentlichen Einfluss auf die chinesische Kunst der Tang-Dynastie gehabt. Seit vielen Jahren erforscht Professor Jin Xu vom privaten Vassar College in New York die sogdische Kunst in China. Für

Vor hundert Jahren florierte der Opiumhandel zwischen Russen, Kasachen, Kirgisen, Dunganen und Uiguren. Ein Wirtschaftszweig, den das Russische Reich erfolglos zu kontrollieren versuchte und der zu endlosen Streitigkeiten, Konflikten und Vertreibungen der Bevölkerung geführt hat. Der folgende Artikel erschien im

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Die Gletscher des Tian-Shan-Gebirges gehören zu den wichtigsten Wasserreservoirs Zentralasiens, aber auch wirtschaftlich haben sie eine bedeutende Rolle für die Region. Angesichts der durch den Klimawandel veränderten Abflussmenge an Schmelzwasser drohen katastrophale Auswirkungen auf ganz Zentralasien. Einer am 30. Januar

Die Wasserfrage ist seit Jahren ein Streitpunkt zwischen Kasachstan und China. Neue Wasserkraftwerke in China und eine verschwenderische Wassernutzung in Kasachstan befeuern eine mittlerweile handfeste Krise. Folgender Artikel basiert auf einer Analyse von Geopolitical Monitor und erschien in russischer Sprache

1907 wurden in Westchina alte Briefe in sogdischer Sprache gefunden. Raschid Alimow, Doktor der Politikwissenschaft, der frühere Botschafter Tadschikistans in China und ehemaliger Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und Zusammenarbeit, berichtet über ihre Bedeutung als Quelle zur Geschichte der

Sayragul Sauytbay erhält den „Woman of Courage Award“ des US-Außenministeriums. Die Dissidentin prangert die chinesische Repression gegen muslimische Minderheiten in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang an. Die Entscheidung ist ein politisches Signal. Bereits am 3. März hat das US-Außenministerium Sayragul Sauytbay,

Kein Ort an der chinesisch-kasachstanischen Grenze verkörpert die „Soft power“ des Reichs der Mitte so deutlich wie die Freihandelszone Khorgos. Doch die jüngsten politischen Wendungen zeigen, dass „Soft power“ nicht zwingend zum Erfolg führen muss. Der folgende Artikel erschien im

Was bewegte Zentralasien 2019? Wie letztes Jahr ziehen wir in unserem Jahresrückblick Bilanz, was die Region 2019 geprägt hat und wagen auch erste Blicke in Richtung 2020. Am Schluss findet ihr noch ein paar Zeilen dazu, was sich bei Novastan

In einer parlamentarischen Anhörung haben kasachische Abgeordnete auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die von der Wassentnahme von China aus den Flüssen Irtysch und Ili ausgehten Ein Abkommen zur Wasserentnahme aus grenzüberschreitenden Flüssen ist bereits in Arbeit, muss aber aus Sicht

Das Europäische Parlament hat den uigurischen Ökonomen und Menschenrechtsaktivisten Ilham Tohti für seinen Einsatz für die Anerkennung der uigurischen Minderheit und für seine Bemühungen um friedliche Beziehungen mit anderen Ethnien ausgezeichnet. Von der Entscheidung geht ein starkes Signal gegen die

Sechs Jahre nachdem Chinas Präsident Xi Jinping das Projekt einer „Neuen Seidenstraße“ angekündigt hat, laufen chinesische Infrastrukturmaßnahmen auch in Zentralasien auf Hochtouren. Doch welche Gefahren birgt das Projekt? Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf Fergana News. Wir übersetzen

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Die vorgezogene Präsidentschaftswahl in Kirgistan endete mit einem klaren Sieg für Sadyr Dschaparow. Die Wahl fand zeitgleich mit einem Referendum über die bevorzugte Regierungsform statt. Über 80 Prozent der Wähler entschieden sich für ein präsidentielles statt eines parlamentarischen Systems. Das Wahlergebnis ebnet den Weg für

Pekings Einfluss in Tadschikistan hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Der zunehmende Einfluss Chinas auf die Sicherheitspolitik Tadschikistans, insbesondere in der Autonomen Region Berg-Badachschan, könnte zu mehr bilateralen Sicherheitsprojekten in der gesamten Region Zentralasien führen. Der folgende Artikel erschien am 7. Mai 2020 auf

Am 28. Januar tritt Sadyr Dschaparow das Amt des kirgisischen Präsidenten an. Er ist der sechste Präsident des Landes und der dritte, der infolge einer politischen Krise an die Macht kommt. Seine politische Karriere begann mit der ersten kirgisischen Revolution und war bisher auch immer

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