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Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Zentralasien: Einer aktuellen Studie zufolge sind die zentralasiatischen Steppen 40 Millionen Jahre alt. Außerdem gibt es neue Forschungen über die Versalzung der Böden in Kasachstan., die Ein Chromosomenabgleich gibt Aufschluss über den wahren Kern kasachischer

Um das 10. Jahrhundert herum wurden die entscheidenden Weichen dafür gestellt, dass der Islam in Zentralasien zu der Mehrheitsreligion wurde, die er heute ist. Frantz Grenet, ein französischer Historiker und Spezialist auf diesem Gebiet, hat auf einer Konferenz das Zusammenspiel

Sayragul Sauytbay wird mit dem Nürnberger Menschenrechtspreis 2021 ausgezeichnet. Es ist nicht das erste Mal, dass die Menschenrechtsaktivistin, die der Welt von den Missständen in den sogenannten „Umerziehungslagern“ in der westchinesischen Provinz Xinjiang berichtet hat, für ihr Engagement einen Preis

Pekings Einfluss in Tadschikistan hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Der zunehmende Einfluss Chinas auf die Sicherheitspolitik Tadschikistans, insbesondere in der Autonomen Region Berg-Badachschan, könnte zu mehr bilateralen Sicherheitsprojekten in der gesamten Region Zentralasien führen. Der folgende Artikel erschien

Im April wurde in China das „Gelbe Buch über Zentralasien 2020“ (中亚黄皮书 / Yellow book of Central Asia) veröffentlicht. Als regierungsnahes Dokument behandelt es aktuelle Trends der chinesischen Außenpolitik. Folgende Rezension des Sinologen Ruslan Isimov erschien am 15. Juni 2020 auf CAAN

Die Anthropologin Agnieszka Joniak-Lüthi erforscht die Folgen von Infrastrukturprojekten in Zentralasien. Im Interview mit Central Asian Analytical Network spricht sie über ihre Arbeit. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. In Zentralasien werden der Start und die Durchführung von

Vor seinem Rücktritt als Präsident Kirgistans am 15. Oktober hatte Sooronbaj Dscheenbekow ein Abkommen mit Russland über das Eisenbahnprojekt zwischen China, Kirgistan und Usbekistan angekündigt. Im Interview mit dem Radiosender „Birintschi Radio“ hatte Sooronbaj Dscheenbekow am 19. September

Laut dem Bericht eines australischen Think-Tanks wurden in den letzten drei Jahren Tausende Moscheen in der Autonomen Uigurischen Region Xinjiang zerstört. Die Zahl der Moscheen in der Region ist damit auf dem niedrigsten Stand seit der chinesischen Kulturrevolution im Jahr

Die SogdierInnen, ein Volk aus dem Zentralasien des Mittelalters, haben einen wesentlichen Einfluss auf die chinesische Kunst der Tang-Dynastie gehabt. Seit vielen Jahren erforscht Professor Jin Xu vom privaten Vassar College in New York die sogdische Kunst in China. Für

Vor hundert Jahren florierte der Opiumhandel zwischen Russen, Kasachen, Kirgisen, Dunganen und Uiguren. Ein Wirtschaftszweig, den das Russische Reich erfolglos zu kontrollieren versuchte und der zu endlosen Streitigkeiten, Konflikten und Vertreibungen der Bevölkerung geführt hat. Der folgende Artikel erschien im

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Die Gletscher des Tian-Shan-Gebirges gehören zu den wichtigsten Wasserreservoirs Zentralasiens, aber auch wirtschaftlich haben sie eine bedeutende Rolle für die Region. Angesichts der durch den Klimawandel veränderten Abflussmenge an Schmelzwasser drohen katastrophale Auswirkungen auf ganz Zentralasien. Einer am 30. Januar

Die Wasserfrage ist seit Jahren ein Streitpunkt zwischen Kasachstan und China. Neue Wasserkraftwerke in China und eine verschwenderische Wassernutzung in Kasachstan befeuern eine mittlerweile handfeste Krise. Folgender Artikel basiert auf einer Analyse von Geopolitical Monitor und erschien in russischer Sprache

1907 wurden in Westchina alte Briefe in sogdischer Sprache gefunden. Raschid Alimow, Doktor der Politikwissenschaft, der frühere Botschafter Tadschikistans in China und ehemaliger Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und Zusammenarbeit, berichtet über ihre Bedeutung als Quelle zur Geschichte der

Sayragul Sauytbay erhält den „Woman of Courage Award“ des US-Außenministeriums. Die Dissidentin prangert die chinesische Repression gegen muslimische Minderheiten in der Uigurischen Autonomen Region Xinjiang an. Die Entscheidung ist ein politisches Signal. Bereits am 3. März hat das US-Außenministerium Sayragul Sauytbay,

Kein Ort an der chinesisch-kasachstanischen Grenze verkörpert die „Soft power“ des Reichs der Mitte so deutlich wie die Freihandelszone Khorgos. Doch die jüngsten politischen Wendungen zeigen, dass „Soft power“ nicht zwingend zum Erfolg führen muss. Der folgende Artikel erschien im

Was bewegte Zentralasien 2019? Wie letztes Jahr ziehen wir in unserem Jahresrückblick Bilanz, was die Region 2019 geprägt hat und wagen auch erste Blicke in Richtung 2020. Am Schluss findet ihr noch ein paar Zeilen dazu, was sich bei Novastan

In einer parlamentarischen Anhörung haben kasachische Abgeordnete auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die von der Wassentnahme von China aus den Flüssen Irtysch und Ili ausgehten Ein Abkommen zur Wasserentnahme aus grenzüberschreitenden Flüssen ist bereits in Arbeit, muss aber aus Sicht

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Gulnara Karimova, die Tochter des ehemaligen usbekischen Präsidenten Islom Karimov, ist seit 2013 in einen Korruptions- und Geldwäscheskandal in der Schweiz verstrickt. Es geht um insgesamt mehr als 660 Millionen Euro und die Frage, wem das eingefrorene Vermögen rechtmäßig gehört: Karimova, die seit 2014 in

Kirgistan fährt dutzende Militärfahrzeuge in der Provinz Batken an der Grenze zu Tadschikistan auf. Anscheinend wird eine groß angelegte militärische Übung in der umstrittenen Region vorbereitet. Es gibt Ungereimtheiten in der Informationskette. Was bedeutet dies für den Konsolidierungsprozess zwischen den beiden Staaten?

Kirgistan wird am 11. April entscheiden, ob es seine Verfassung ändert. BefürworterInnen sagen, die Änderungen könnten die Regierungsarbeit effizienter machen, GegnerInnen befürchten, dass der Präsident zu viel Macht erhält und die Meinungsfreiheit leiden könnte.

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