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Tadschikistan stand 2020 auf Platz 2 der Länder, deren BürgerInnen die meisten russischen Pässe erhalten haben. Eine Rekordzahl von 63.000 TadschikInnen erhielt im letzten Jahr die Staatsbürgerschaft des Landes. Der Artikel erschien am 18. Februar 2021 im englischsprachigen Original auf

Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Zentralasien: Einer aktuellen Studie zufolge sind die zentralasiatischen Steppen 40 Millionen Jahre alt. Außerdem gibt es neue Forschungen über die Versalzung der Böden in Kasachstan., die Ein Chromosomenabgleich gibt Aufschluss über den wahren Kern kasachischer

Das GoEast Filmfestival schaut dieses Jahr nach Zentralasien. Neben zahlreichen Filmen aus der Region war auch ein dreitägiges Symposium zwischen dem 22. und dem 24. April der Filmkunst in der Region gewidmet. Filmschaffende, -wissenschaftlerInnen und ExpertInnen lieferten dabei einen ausführlichen

Um das 10. Jahrhundert herum wurden die entscheidenden Weichen dafür gestellt, dass der Islam in Zentralasien zu der Mehrheitsreligion wurde, die er heute ist. Frantz Grenet, ein französischer Historiker und Spezialist auf diesem Gebiet, hat auf einer Konferenz das Zusammenspiel

In Turkmenistan sind hunderte verendete Robben entdeckt worden. Die Ursache dafür ist noch unklar, dennoch scheinen die Behörden das Massensterben verschleiern zu wollen. Die Kaspische Robbe gehört zu den bedrohten Arten. Im Kaspischen Meer hat sich eine ökologische Tragödie ereignet, deren

Am 6. Februar 2021 wurde in der turkmenischen Hauptstadt Aşgabat eine Delegation der Taliban empfangen. Das Treffen, das gemeinsam mit dem turkmenischen Außenminister Raşit Meredow stattfand, konzentrierte sich auf den Bau der TAPI-Gaspipeline, die mehrere Länder in der Region verbinden

Im Impfwettlauf in Zentralasien nähert sich China der Nachbarregion weiter an. Zwar begann diese Annäherung bereits vor fast einem Jahrzehnt im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“, doch bis heute verlangsamt der Widerstand der Bevölkerung die chinesischen Ambitionen. Während die Entwicklung von Impfstoffen

Angesichts zunehmender häuslicher Gewalt unter geltenden Ausgangsbeschränkungen versuchen Nichtregierungsorganisationen und Frauengruppen das Thema in den öffentlichen Diskurs Zentralasiens zu bringen. Dieser Artikel entstammt einem Blogpost von Lucia Direnberger, Soziologin und Mitarbeiterin der französischen Forschungsorganisation Centre national de la recherche scientifique. Der Beitrag enthält Analysen

Mit einem vielversprechenden Übereinkommen haben sich Aserbaidschan und Turkmenistan erstmals nach dem Zerfall der Sowjetunion dauerhaft angenähert. Durch die gemeinsame Erschließung von fossilen Energieträgern rückt auch eine mögliche Transkaspische Pipeline in greifbare Nähe, die turkmenisches Gas in Richtung Europa leiten

Im Rahmen einer Regierungsumbildung hat Gurbanguly Berdymuhamedow seinen Sohn Serdar zum Vize-Premierminister ernannt. Über einen weiteren politischen Aufstieg von Berdimuhamedow Junior war seit mehreren Monaten spekuliert worden. Der politische Aufstieg von Serdar Berdimuhamedow setzt sich fort. Wie die staatliche turkmenische Nachrichtenagentur

Das 21. „goEast“ Festival des mittel- und osteuropäischen Films findet vom 20. zum 26. April 2021 statt. In diesem Jahr steht erstmals Zentralasien im Fokus. Das goEast-Filmfestival in Wiesbaden ist seit 2001 ein jährlicher Treffpunkt für osteuropainteressierte Cinephile. Dieses Jahr, zum

Der bekannte turkmenische Musiker, Sänger und Poet Murat Sadykow wäre dieses Jahr 85 alt geworden. Der 2013 verstorbene Gründer und Leiter der beliebten Musikgruppe „Güneş“ bleibt vielen als talentierter Künstler und Intellektueller in Erinnerung.

Die Coronavirus-Pandemie hat zu einem Rückgang der ausländischen Arbeitskräfte in vielen Bereichen von Russlands Wirtschaft geführt. Als Ergebnis kündigte das Ministerium für Bau und Wohnungswesen ein neues Einreisesystem für MigrantInnen an. Diese Entscheidung könnte auch einigen Ländern in Zentralasien zugutekommen. Der

Im Kontrast zur bisher nur formalen Zusammenarbeit der zentralasiatischen Länder (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) seit ihrer Unabhängigkeit würde eine gegenseitige Interessenvertretung nicht nur die Partnerschaft mit der EU stärken, sondern auch mit anderen Ländern. Wir übersetzen den Artikel von

Im April wurde in China das „Gelbe Buch über Zentralasien 2020“ (中亚黄皮书 / Yellow book of Central Asia) veröffentlicht. Als regierungsnahes Dokument behandelt es aktuelle Trends der chinesischen Außenpolitik. Folgende Rezension des Sinologen Ruslan Isimov erschien am 15. Juni 2020 auf CAAN

Wie im vorigen Jahr fassen wir auch zu Beginn des Jahres 2021 noch einmal zusammen, was Zentralasien 2020 bewegt hat. Das Jahr 2020 war in Zentralasien wie in der ganzen Welt von der Corona-Krise geprägt, die das Gesundheitswesen und die Wirtschaft

Der jüngste militärische Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan hat zu einer neuen geopolitischen Situation im postsowjetischen Asien geführt. Die Staaten Zentralasiens hielten sich während der Kämpfe zwar äußerst zurück – Fachleute sind jedoch der Auffassung, dass die Konsequenzen von Krieg

Das diesjährige Ministertreffen „EU – Zentralasien“ fand am 17. November im Rahmen einer Videokonferenz statt. Die beteiligten Seiten bekräftigten ihren Willen, die Zusammenarbeit zu vertiefen. Wie deren konkrete Ausgestaltung aber aussehen wird, wird in weiten Teilen die Zukunft zeigen. Am 17.

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Gulnara Karimova, die Tochter des ehemaligen usbekischen Präsidenten Islom Karimov, ist seit 2013 in einen Korruptions- und Geldwäscheskandal in der Schweiz verstrickt. Es geht um insgesamt mehr als 660 Millionen Euro und die Frage, wem das eingefrorene Vermögen rechtmäßig gehört: Karimova, die seit 2014 in

Kirgistan fährt dutzende Militärfahrzeuge in der Provinz Batken an der Grenze zu Tadschikistan auf. Anscheinend wird eine groß angelegte militärische Übung in der umstrittenen Region vorbereitet. Es gibt Ungereimtheiten in der Informationskette. Was bedeutet dies für den Konsolidierungsprozess zwischen den beiden Staaten?

Kirgistan wird am 11. April entscheiden, ob es seine Verfassung ändert. BefürworterInnen sagen, die Änderungen könnten die Regierungsarbeit effizienter machen, GegnerInnen befürchten, dass der Präsident zu viel Macht erhält und die Meinungsfreiheit leiden könnte.

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