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Der jüngste militärische Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan hat zu einer neuen geopolitischen Situation im postsowjetischen Asien geführt. Die Staaten Zentralasiens hielten sich während der Kämpfe zwar äußerst zurück – Fachleute sind jedoch der Auffassung, dass die Konsequenzen von Krieg

Das diesjährige Ministertreffen „EU – Zentralasien“ fand am 17. November im Rahmen einer Videokonferenz statt. Die beteiligten Seiten bekräftigten ihren Willen, die Zusammenarbeit zu vertiefen. Wie deren konkrete Ausgestaltung aber aussehen wird, wird in weiten Teilen die Zukunft zeigen. Am 17.

Fergana, der wichtigsten russischen Onlinezeitung für Zentralasien, droht aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten die Schließung. Auf der Startseite der englischen Version der Onlinezeitung erscheint ein Banner: „Unterstützt Fergana!“ Das russische Medium, eines der ersten, das sich auf Zentralasien und zentralasiatische Migranten in

Der Dokumentarfilmer Michael Gregor hat französische und italienische ArchäologInnen an die Ausgrabungsstätten Ulug-Depe und Nisa begleitet. Mit seinem Film, der noch bis Ende des Jahres in der Arte-Mediathek abrufbar ist, beleuchtet der Filmemacher die Geschichte antiker Reiche im heutigen Turkmenistan.  "Der

Russland möchte die Zusammenarbeit mit Zentralasien intensivieren. Im Rahmen einer Videokonferenz am 15. Oktober verabschiedeten die Außenminister Russlands und der zentralasiatischen Staaten eine Erklärung zur gemeinsamen Zusammenarbeit. Neu ist vor allem die Etablierung des gemeinsamen Dialogformats „Zentralasien + Russland“. Am

Die Verfassungsreform in Turkmenistan, die seit September 2019 in Arbeit ist, ist am 25. September verabschiedet worden. Die geänderte Verfassung schafft ein Oberhaus im Parlament und klärt mehrere mögliche Szenarien für die Nachfolge des Präsidenten. Nach fast einjähriger Beratung hat Turkmenistan

Anfang 2020 war Angola das Land mit den höchsten Schulden gegenüber China. Die Schulden des afrikanischen Landes beliefen sich auf fast 25 Milliarden US-Dollar. Der Experte Temur Umarov meint gegenüber Kun.uz, dass die finanzielle Situation einiger zentralasiatischer Staaten trotz der

Im Mai hat die Asiatische Entwicklungsbank Darlehen und Zuschüsse für zentralasiatische Länder angekündigt, die von den Auswirkungen des Coronavirus schwer getroffen wurden. Vier der fünf Länder in der Region haben davon profitiert.  Es ist eine echte Welle der Unterstützung. Zwischen dem

Das feministische Festival FemAgora lädt fünf Wochen lang AktivistInnen aus Zentralasien dazu ein, sich auszutauschen, zu diskutieren und sich miteinander zu solidarisieren. Ein paar Eindrücke von dem Festival und dem, was FeministInnen in Zentralasien bewegt. Dieses Jahr sind der August und

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. Eigentlich ist der August in Zentralasien Urlaubszeit, doch in Kirgistan werden

In Turkmenistan wurde damit begonnen, die Nationalität von SchülerInnen zu erfassen. Schon zuvor war es zu Skandalen um die russischsprachigen Klassen an Turkmenistans Schulen gekommen. Handelt es sich um einen Kampf gegen Schmiergeldzahlungen oder um eine „Sprachsäuberung“ in Bildungseinrichtungen? Der

Im Sommer dieses Jahres wäre der berühmte Regisseur Georgi Danelija 90 Jahre alt geworden. Seine fantastische Tragikomödie „Kin-dsa-dsa!“ entstand 1986 in der zentralasiatischen Wüste Karakum in Usbekistan und Turkmenistan. Orient.tm erinnerte am 6. Juli mit einem Artikel von Selbi Tscharyewa an

Die niedrige Produktivität der Wasservorräte in Zentralasien bedroht die Industrie, das Wirtschaftswachstum und die soziale Stabilität der Länder in der Region. Experten der Weltbank empfehlen in einer Studie Lösungswege. Das russischsprachige Nachrichtenportal Gazeta.uz in Usbekistan fasste am 16. Juni die wichtigsten

Als die Weltgesundheitsorganisation ihre Inspektion in Turkmenistan beginnt, fangen die TurkmenInnen an Masken zu tragen. Ein Mittel im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus oder um das Einatmen von Staub zu vermeiden? Widersprüchliche Informationen verkomplizieren das Geheimnis des turkmenischen Corona-Managements

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Das Megaprojekt der TAPI-Pipeline zwischen Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan und Indien stößt auf neue Hindernisse. Pakistan setzt Turkmenistan unter Druck, das Abkommen zu seinem Vorteil zu revidieren. Dies stellt den ursprünglichen Finanzierungsplan in Frage. Der Bau der Pipeline wird immer mehr

Zwischen dem 8. und dem 12. Juni ist am Fluss Murgap im Südosten Turkmenistans ein Staudamm gebrochen. Dies führte zu schweren Überschwemmungen in mehreren Dörfern in den Provinzen Mary und Lebap, teilweise Hunderte Kilometer vom Staudamm entfernt. Die Behörden schweigen

Drei Monate nach den ersten Fällen und etwa einen Monat, nachdem die meisten Eindämmungsmaßnahmen zurückgenommen wurden, sehen sich die zentralasiatischen Staaten nun mit einem Wiederaufleben der Coronavirus-Epidemie konfrontiert. Die Region hat inzwischen mehr als 25.000 Infektionen und fast 200 Todesfälle

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Kirgistan steckt die ganze Woche bereits in politischen Unruhen, teils ist von einer dritten Revolution die Rede. In Analysen werden die Ereignisse oft auf lokale Eigenheiten zurückgeführt. Aber es lassen sich auch viele globale Verbindungen ziehen, so dass auch wir etwas von der Lage in

Am 4. Oktober wurde in Kirgistan ein neues Parlament gewählt. Als Wahlsieger gehen fast ausschließlich vermeintlich regierungstreue Parteien hervor. Am Folgetag erkennen mehrere Parteien die Ergebnisse nicht an, Tausende protestieren gegen Wahlfälschungen.   „Die Kasachen sind wahrscheinlich einmal mehr schockiert vom kirgisischen Twitter-Feed“, schreibt der Politikexperte

In der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober nahmen Demonstrierende in Bischkek das Parlament sowie mehrere Verwaltungen ein. Die Ergebnisse der Parlamentswahl wurden annulliert. Nach 2005 und 2010 könnte in Bischkek nun eine dritte Revolution anstehen. Nach gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Ordnungskräften wurde in

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