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Anfang 2020 war Angola das Land mit den höchsten Schulden gegenüber China. Die Schulden des afrikanischen Landes beliefen sich auf fast 25 Milliarden US-Dollar. Der Experte Temur Umarov meint gegenüber Kun.uz, dass die finanzielle Situation einiger zentralasiatischer Staaten trotz der

Im Mai hat die Asiatische Entwicklungsbank Darlehen und Zuschüsse für zentralasiatische Länder angekündigt, die von den Auswirkungen des Coronavirus schwer getroffen wurden. Vier der fünf Länder in der Region haben davon profitiert.  Es ist eine echte Welle der Unterstützung. Zwischen dem

Das feministische Festival FemAgora lädt fünf Wochen lang AktivistInnen aus Zentralasien dazu ein, sich auszutauschen, zu diskutieren und sich miteinander zu solidarisieren. Ein paar Eindrücke von dem Festival und dem, was FeministInnen in Zentralasien bewegt. Dieses Jahr sind der August und

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. Eigentlich ist der August in Zentralasien Urlaubszeit, doch in Kirgistan werden

Zur kommenden Parlamentswahl in Kirgistan werden insgesamt 16 verschiedene Parteien antreten. Anders als in den Nachbarländern ist der Wahlausgang relativ offen, zumal die bisherige dominierende Partei SDPK nicht antritt. Ein Überblick über die wichtigsten Kandidaten. Am 4. September hat die Zentrale

Wasserkonflikte in Zentralasien sind das zentrale Thema des Kurzfilms „Beyond the Glacier“ von David Rodríguez Muñiz. Die Dokumentation aus dem Jahr 2019 erfolgt in Form einer Reise von den Gletschern Kirgistans bis hin zum Aralsee. „Beyond the Glacier“ ist ein Kurzfilm

Vor hundert Jahren florierte der Opiumhandel zwischen Russen, Kasachen, Kirgisen, Dunganen und Uiguren. Ein Wirtschaftszweig, den das Russische Reich erfolglos zu kontrollieren versuchte und der zu endlosen Streitigkeiten, Konflikten und Vertreibungen der Bevölkerung geführt hat. Der folgende Artikel erschien im

Das Ferganatal und die dadurch verlaufenden Grenzen zwischen Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan erschweren den Personen- und Warenverkehr in Zentralasien. Um dem zu begegnen, haben die einzelnen Länder verschiedene Verkehrsprojekte umgesetzt – häufig durch chinesische Kredite. Die folgende Analyse erschien im

Am 6. August ist es in der Nähe der tadschikischen Enklave Woruch erneut zu einem Schusswechsel gekommen. Ein tadschikischer Zivilist wurde getötet. Ein kirgisischer Grenzwächter verletzt. Beide Staaten führten umgehend zwei getrennte Untersuchungen der Vorfälle durch. Neue Spannungen halten die Grenzregion

Das Rap-Duo „Wtoroj Ka“ ist einerseits ein Außenseiter in der Musikszene Kirgistans, seine originelle Musik lässt einen jedoch direkt in die Stimmung dessen Hauptstadt Bischkek eintauchen. Mit ihrem jüngst erschienenen Album „Den‘ Zawisimosti“ werden sie ihrer eigenen Ambition gerecht, ihre

In Kirgistan und Kasachstan folgte ein starker Anstieg  von Lungenentzündung auf die zweite Covid-19-Welle. Vor diesem Hintergrund haben die beiden Länder beschlossen, die Statistiken zusammenzulegen. Kirgistan veröffentlicht bereits seit dem 17. Juli Fallzahlen nach dem neuen Protokoll, Kasachstan hat sich

Während Kirgistan aufgrund der vielen Coronavirus-Todesfälle eine harte Zeit durchlebt, stößt ein Erlass des Präsidenten zur Durchführung der Parlamentswahl am 4. Oktober 2020 in der der Gesellschaft auf Kritik. Am 2. Juli unterzeichnete Kirgistans Präsident Sooronbaj Dscheenbekow ein Dekret, das die

Die niedrige Produktivität der Wasservorräte in Zentralasien bedroht die Industrie, das Wirtschaftswachstum und die soziale Stabilität der Länder in der Region. Experten der Weltbank empfehlen in einer Studie Lösungswege. Das russischsprachige Nachrichtenportal Gazeta.uz in Usbekistan fasste am 16. Juni die wichtigsten

Es ist ein unwirklicher Ort am Yssykkölsee in Ostkirgistan. Für Reisende eine enigmatische Ruine, ein ehrgeiziges Projekt, das in die Schwebe geraten ist: Aalam Ordo. Der heute verlassene Komplex liegt am Südufer des Sees und birgt zahlreiche Geheimnisse. Wir haben

Die Umweltauswirkungen der neuen Seidenstraße, des großen chinesischen Infrastrukturprojekts, werden zu oft übersehen. Viele NGOs sind alarmiert: Die Investitionen Chinas halten die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung zur Eindämmung des Klimawandels nicht ein. [sc name="Spenden"] Es scheint, die meisten zentralasiatischen Staaten freuen sich

Seit Februar 2020 veröffentlicht Novastan mit freundlicher Genehmigung die Monatsrückblicke von Othmara Glas. Die Zentralasienjournalistin arbeitete zwei Jahre für die Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) in Kasachstan und ist nun als freie Journalistin tätig. In Kasachstan werden Aktivisten verhaftet, in Kirgistan muss ein ehemaliges Staatsoberhaupt

Seit Mitte Juni erlebt Kirgistan einen starken Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen und einen Mangel an Krankenhausbetten, Beatmungsgeräten und Gesundheitspersonal. Verzweifelte Kirgisistaner suchen Hilfe auf sozialen Medien, während die Behörden weiter von drastischen Eindämmungsmaßnahmen absehen. Kirgistan war lange von der Coronavirus-Pandemie verschont.

Vier Mitglieder derselben Familie sind in einer Mine in Sülüktü im Südwesten Kirgistans ums Leben gekommen. Eine Untersuchung des Unfalls ist im Gange, deratige Vorfälle sind aber relativ häufig in der Region, in der seit Hunderten von Jahren Kohle abgebaut

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Laut usbekischen Medien hat das französische Unternehmen Veolia derzeit beste Chancen auf einen Auftrag in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro für die Modernisierung des Heizungssystems in der usbekischen Hauptstadt. Der Vertrag beinhaltet eine öffentlich-private Partnerschaft von über dreißig Jahren. Nachdem der Konzern Suez am

Das Rap-Duo „Wtoroj Ka“ ist einerseits ein Außenseiter in der Musikszene Kirgistans, seine originelle Musik lässt einen jedoch direkt in die Stimmung dessen Hauptstadt Bischkek eintauchen. Mit ihrem jüngst erschienenen Album „Den‘ Zawisimosti“ werden sie ihrer eigenen Ambition gerecht, ihre Umgebung in Musik zu fassen.

Vor hundert Jahren florierte der Opiumhandel zwischen Russen, Kasachen, Kirgisen, Dunganen und Uiguren. Ein Wirtschaftszweig, den das Russische Reich erfolglos zu kontrollieren versuchte und der zu endlosen Streitigkeiten, Konflikten und Vertreibungen der Bevölkerung geführt hat. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original bei Fergana News. Wir

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