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STIMMEN AUS KASACHSTAN. Nachdem die schweren Unruhen in Almaty Kasachstan erschüttert haben, versuchen die Medien des Landes, die Situation nach und nach zu analysieren. Vlast sprach mit dem Politologen Dosym Sátbaev über die Proteste, die Eliten und den Einsatz der

In der Nacht vom 4. auf den 5. Januar gingen in Kasachstans Wirtschaftsmetropole Almaty zunächst friedlich gestartete Demonstrationen in gewalttätige Unruhen über. Die Behörden beteuern, dass die Zerstörungen organisiert wurden und das Werk von im Ausland ausgebildeten „Terroristen“ seien. Einige

In Reaktion auf das Ersuchen des kasachstanischen Präsidenten sind zwischen dem 6. und 10. Januar zum ersten Mal Truppen der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) in Kasachstan zum Einsatz gekommen. Bereits wenige Tage später erklärt Qasym-Jomart Toqaev jedoch

Kasachstans Parlament Májilis ist am heutigen Dienstag, den 11. Januar, zu einer Sondersitzung zusammengekommen, in deren Rahmen Präsident Qasym-Jomart Toqaev Reformen und den baldigen Abzug der OVKS-Truppen ankündigte. Álihan Smaıylov wurde zum neuen Premierminister gewählt. Kasachstan hat eine neue Regierung. Während

STIMMEN AUS KASACHSTAN. Nachdem die schweren Unruhen in Almaty Kasachstan erschüttert haben, versuchen die Medien des Landes die Situation nach und nach zu analysieren. Vlast sprach mit dem Bürgerrechtler Evgeni Jovtis über die politischen Lehren aus den Ereignissen der letzten

Während die relative Beruhigung der Lage in Kasachstan Platz für erste Interpretationen der Ereignisse lässt, verbleiben deutlich mehr Fragen als Antworten. Ein Überblick über die Entwicklungen bis zu diesem Sonntag, den 9. Januar. In weniger als einer Woche schlugen weitgehend

Seit dem 1. Januar 2022 ist Kasachstan Mitglied im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Während der 76. Sitzung der UN-Generalversammlung wurde das zentralasiatische Land in das Gremium gewählt. Hinweis der Redaktion: Der folgende Artikel erschien im französischen Original am 26. Oktober

Die Proteste in Kasachstan haben die Mängel des bestehenden Modells gezeigt. Dieses hat zur Häufung der Unzufriedenheit von Millionen Menschen geführt, die bei der Aufteilung der Ressourcen außen vor gelassen wurden. Aber das Modell ist so tief in der Struktur

In Berlin haben am 7. Januar circa 60 Menschen ihre Solidarität mit den Protestierenden in Kasachstan bekundet, darunter viele in Deutschland lebende Kasachstaner:innen. Sie forderten den Rücktritt des kasachstanischen Präsidenten und ein Ende der Gewalt. Am gestrigen Freitag, den 7.

Als die Ereignisse in Kasachstan am 5. und 6. Januar eine gewalttätige Wendung nahmen, stellten sich die Nachbarländer auf die Seite der Machthaber. Auch die USA und Russland verfolgen die Situation aufmerksam. Ein Überblick offizieller Reaktionen aus dem Ausland.   Die

In Reaktion auf die anhaltenden Proteste und den Ausnahmezustand im Land bittet Präsident Toqaev die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit darum, ihre Truppen nach Kasachstan zu entsenden. Die Proteste gehen zwar weiter, aber die Lage sei laut staatlichen Medien

In Reaktion auf die Protestwelle in Kasachstan hat Präsident Toqaev die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit um militärische Hilfe gebeten. Im gesamten Land wurde der Ausnahmezustand verhängt, während Militärs in verschiedenen Städten „antiterroristischen“ Operationen durchführen. Nach landesweiten Protesten in Kasachstan

Human Rights Watch fordert Kasachstan auf, den für den 8. März geplanten Marsch für Frauenrechte in Almaty zuzulassen. Bürgermeister Baqytjan Saģyntaev hatte die Veranstaltung zuvor untersagt. Hinweis der Redaktion: Der folgende Artikel erschien im französischen Original am 21. Dezember 2021.

In Kasachstan führen Massenproteste zu revolutionsähnlichen Zuständen. Der Präsident hat die gesamte Regierung entlassen. Die Bewegung war nach einem drastischen Anstieg der Treibstoffpreise in Westkasachstan entstanden. Mittlerweile haben sich die Proteste aber zu frontaler Kritik an den Behörden ausgeweitet. In Kasachstan

Zehn Jahre sind seit den Ereignissen von Jańaózen vergangen, als die Proteste streikender Ölarbeiter blutig niedergeschlagen wurden. Masa Media veröffentlichte zum Jahrestag am 16. Dezember 2021 die Berichte von drei Zeuginnen der Geschehnisse. Wir übersetzen den Artikel mit freundlicher Genehmigung

Wie zu Beginn jedes Jahres fassen wir noch einmal zusammen, was Zentralasien im Vorjahr bewegt hat. Die Coronavirus-Pandemie, die die Nachrichten des Jahres 2020 in Zentralasien dominiert hat, ist dieses Jahr trotz weiterer Wellen eher in den Hintergrund der regionalen Nachrichten

Die Omicron-Variante versetzt die Welt in Sorge und auch die Länder Zentralasiens ergreifen Maßnahmen gegen deren Verbreitung. Reisende sind als erstes davon betroffen. Erneut müssen Reisende, die Zentralasien besuchen möchten, sich auf bestimmte Einschränkungen einstellen. Seitdem am 24. November in Südafrika

Am 5. November hat das erste Wirtschaftsforum zwischen der Europäischen Union und Zentralasien in Kirgistans Hauptstadt Bischkek stattgefunden. Es bot Gelegenheit zum konstruktiven Austausch, aber auch zur Wiederholung von Absichtserklärungen in Bezug auf bilaterale Projekte zwischen zentralasiatischen und europäischen Staaten.         

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Tadschikistan wird ab Januar 2022 eine einseitige Visafreiheit einführen. Staatsangehörige von insgesamt 52 Ländern werden von dieser Maßnahme profitieren, darunter auch Tourist:innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie können sich bis zu 30 Tage bedingungslos im Land aufhalten. Tadschikistan öffnet sich für den Tourismus. Wie

Erstmals hat ein hochrangiges Mitglied der Weltgesundheitsorganisation ernsthafte Zweifel daran geäußert, dass Turkmenistan frei von Covid-19 ist. Seit Beginn der Epidemie behauptet das zentralasiatische Land, dass das Virus nicht auf sein Territorium vorgedrungen sei. Es ist das erste Mal, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Turkmenistans Behauptung, dass

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