{"id":943,"date":"2015-11-26T12:00:00","date_gmt":"2015-11-26T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=943"},"modified":"2023-08-20T16:20:50","modified_gmt":"2023-08-20T14:20:50","slug":"langer-weg-nach-hause-wie-kasachstan-fur-sowjetische-deutsche-ein-zuhause-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/langer-weg-nach-hause-wie-kasachstan-fur-sowjetische-deutsche-ein-zuhause-wurde\/","title":{"rendered":"Langer Weg nach Hause &#8211;  Wie Kasachstan ein Zuhause f\u00fcr sowjetische Deutsche wurde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Ende Oktober wurde in Kasachstan dem im Februar verstorbenen Dolmetscher, Publizisten und Schriftsteller Herold Berger&#xA0;ein Denkmal<\/strong> <strong>errichtet. Bekannt war Berger vor allem <\/strong><u><a href=\"http:\/\/www.zakon.kz\/4752220-v-almaty-otkryli-pamjatnik-geroldu.html\"><strong>f&#xFC;r seine &#xDC;bertragung<\/strong><\/a><\/u><strong> der Werke kasachischer Schriftsteller ins Russische. Wie viele ethnische Deutsche in Kasachstan beherrschte er neben Deutsch auch Russisch und Kasachisch. So konnte er <\/strong><u><a href=\"http:\/\/www.zakon.kz\/4752220-v-almaty-otkryli-pamjatnik-geroldu.html\"><strong>eine Br&#xFC;cke<\/strong><\/a><\/u><strong> zwischen den drei Kulturen schlagen. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Denkmal, das auf einem Friedhof der Stadt Almaty errichtet wurde, gilt als Zeichen f&#xFC;r den Beitrag, den die gr&#xF6;&#xDF;tenteils&#xA0;<u><a href=\"http:\/\/www.rusdeutsch.ru\/biblio\/files\/Block.pdf\">von Stalin nach Kasachstan deportierten<\/a><\/u> Deutschen&#xA0;zur Entwicklung des Landes geleistet haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Herold Berger war noch keine sieben Jahre alt,&#xA0;als er&#xA0;mit seiner Familie im Herbst 1941 aus Powolschje an der Wolga in die Kasachische SSR geschickt wurde. Gemeinsam mit hunderten anderen Deutschen fiel&#xA0;er der Stalin&#x2019;schen Deportierung der Wolgadeutschen zum Opfer. Diese waren einst auf <u><a href=\"http:\/\/genealogy.su\/archives\/50\">Einladung von Katharina der gro&#xDF;en<\/a><\/u> nach Russland gezogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan:&#xA0;<\/strong><u><strong><a style=\"line-height: 1.6em\" href=\"https:\/\/novastan.org\/articles\/abschied-von-einem-echten-kasachen\">Abschied von einem &#x201E;echten Kasachen&#x201C;<\/a><\/strong><\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die ersten Deutschen, meist Mennoniten, waren schon zum <u><a href=\"http:\/\/deutsche-allgemeine-zeitung.de\/de\/content\/view\/2952\/69\/\">Ende des 19. Jahrhunderts<\/a><\/u> nach Zentralasien gezogen, um der Wehrpflicht zu entgehen. Eine massive Umsiedlung folgte zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Erst in der Gorbatschew-&#xC4;ra und in den 1990ern kamen viele <u><a href=\"http:\/\/e-history.kz\/media\/upload\/1466\/2014\/06\/25\/b870e1088870f8d339c51fb7086b358b.pdf\">zur&#xFC;ck nach Deutschland<\/a>.<\/u><\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Anfang und Ende der deutschen autonomen Sowjetrepublik<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Jahr 1917 gab es&#xA0;mehr als 200 deutsche Siedlungen entlang der Wolga, in denen &#xFC;ber&#xA0;400.000 Menschen lebten. Dabei bem&#xFC;hten sich die Deutschen, ihre eigenen Traditionen und ihre Sprache zu bewahren. Nach langem Ringen&#xA0;wurde den Wolgadeutschen sieben Jahre sp&#xE4;ter eine Autonome Republik zugeteilt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">1918 wurde erstmals eine Arbeitskommune der Wolgadeutschen gebildet. Die meist landwirtschaftlichen Gemeinschaften geh&#xF6;rten zu denen, die am st&#xE4;rksten&#xA0;unter den Beschlagnahmungen und der Ausbeutung im Kriegskommunismus 1921\/22 litten. Zu der Zeit fl&#xFC;chteten auch einige in die Autonome Sowjetrepublik <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Autonome_Sozialistische_Sowjetrepublik_Turkestan\">Turkestan<\/a>, also in das heutige Zentralasien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit Unterst&#xFC;tzung aus dem Ausland wurde die Arbeitskommune 1924 schlie&#xDF;lich als Autonome sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen (ASSRdWD) reorganisiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 549px;width: 512px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/1035\/coat_of_arms_of_volga_german_assr.png\" alt=\"Wappen der ASSRdWD\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Diese existierte bis zum Kriegsbeginn 1941. Schon w&#xE4;hrend des Ersten Weltkriegs wurden deutsche Vereine und Medien, Unterricht und gar Gespr&#xE4;che in deutscher Sprache verboten. Die Reaktion der Sowjetmacht&#xA0;zu Kriegsbeginn&#xA0;fiel noch h&#xE4;rter aus. Mit der Aufl&#xF6;sung der ASSRdWD wurden die Deutschen massiv nach Osten, vor allem in die 1936 entstandene Kasachische SSR und nach Sibirien <a href=\"http:\/\/www.rusdeutsch.ru\/biblio\/files\/Block.pdf\">deportiert<\/a>.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Massendeportation<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Ende August 1941 wurde die Deportation aller sowjetischen Deutschen aus den Wolga-, Saratow- und Stalingrad-Gebieten beschlossen. Der Grund daf&#xFC;r war <u><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20070607074051\/http:\/\/www.geschichte.uni-freiburg.de\/lehrstuehle\/neutatz\/Internetprojekt\/Hausarbeiten\/HA%20Lackmann%20-%20Deportation%20der%20Sowjetdeutschen.pdf\">unklar<\/a><\/u>. Die Regierung wollte wohl die Kooperation der &#x201E;Russlanddeutschen&#x201C; mit den Nationalsozialisten verhindern. So lautete es im Erlass des Pr&#xE4;sidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 28. August 1941, dass sich &#x201E;<em>unter der in den Wolga-Bezirken lebenden deutschen Bev&#xF6;lkerung Tausende und Zehntausende von Diversanten und Spionen befinden, die nach einem aus Deutschland gegebenen Signal in den von den Wolgadeutschen besiedelten Bezirks Sprenganschl&#xE4;ge ver&#xFC;ben sollen<\/em>&#x201C;. Bis Dato wurden <u><a href=\"http:\/\/www.rusdeutsch.ru\/biblio\/files\/Block.pdf\">keine Beweise<\/a><\/u> f&#xFC;r die Kooperation der &#x201E;Russlanddeutschen&#x201C; mit den Nationalsozialisten gefunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">So wurden mehr als 400.000 Deutsche aus Powolschje vertrieben. Die ersten Umsiedler mussten innerhalb von vierundzwanzig Stunden packen und konten dabei nur die notwendigsten Dinge&#xA0;mitnehmen. Menschen, die fast ein halbes Jahrhundert dort gelebt hatten, mussten H&#xE4;user und Vieh zur&#xFC;cklassen und ein neues Leben an einem unbekannten Ort beginnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Von den zuerst Vertriebenen wurden 73% nach Sibirien und <u><a href=\"http:\/\/www.rusdeutsch.ru\/biblio\/files\/Block.pdf\">27%<\/a><\/u>, also etwa 100 000 Menschen, in die Kasachische SSR umgesiedelt. Sp&#xE4;ter wurden auch Deutsche aus anderen Gebieten der UdSSR, wie dem Nordkaukasus, Transkaukasien oder der Ukraine, deportiert. Die Gesamtzahl der deportierten Deutschen betr&#xE4;gt demnach <u><a href=\"http:\/\/e-history.kz\/media\/upload\/1466\/2014\/06\/25\/b870e1088870f8d339c51fb7086b358b.pdf\">800.000<\/a><\/u>, also die H&#xE4;lfte aller deportierten Menschen.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Leben an einem neuen Ort<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Menschen wurden in&#xA0;Viehwaggons transportiert. Sie mussten auf dem Boden auf Heu schlafen. Dabei mangelte es an Lebensmitteln und an Trinkwasser und es breiteten sich schnell Krankheiten aus, besonders bei Kindern. Fluchtversuche wurden mit <a href=\"http:\/\/www.rusdeutsch.ru\/biblio\/files\/Block.pdf\">10 Jahren Gef&#xE4;ngnis<\/a> geahndet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan.org: <\/strong><u><strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/articles\/103-jhrige-bischkekerin-im-interview\">103-J&#xE4;hrige blickt auf ein bewegtes Jahrhundert zur&#xFC;ck<\/a><\/strong><\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In ihrer neuen Heimat sollten die &#x201E;Russlanddeutschen&#x201C; eine Entsch&#xE4;digung f&#xFC;r ihr verlorenes Eigentum bekommen, aber dies wurde nur sehr selten in die Tat umgesetzt. Erst 1964 wurde unter Chruschtschow ein Teil der Russlanddeutschen rehabilitiert. Die R&#xFC;ckkehr ins Wolga-Gebiet blieb ihnen aber weiter verwehrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie Berger in einem <u><a href=\"http:\/\/deutsche-allgemeine-zeitung.de\/de\/content\/view\/2823\/33\/\">Interview mit der Deutschen Allgemeinen Zeitung<\/a><\/u> bemerkte, war die Zeit zwischen 1941 und der Rehabilitierung f&#xFC;r die Russlanddeutschen eine Zeit des &#x201E;totalen Schweigens&#x201C;. Er selbst wuchs in einem kasachischen Dorf auf und hatte sich schnell die kasachische Sprache zu eigen gemacht. Auch seine Tageb&#xFC;cher und seine ersten Werke schrieb er in dieser Sprache. Kontakt mit dem gesprochenen Russisch erhielt er erst an der Universit&#xE4;t. Sp&#xE4;ter bezeichnete er sich wegen dieser dreifachen Kultur oft als ein &#x201E;Z&#xF6;gling dreier Staaten&#x201C;.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Eine deutsche Autonomie in Kasachstan<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf die Rehabilitierung der Russlanddeutschen sollte auch eine weitere politische Anerkennung folgen. Im Mai 1979 beschlossen die sowjetischen Beh&#xF6;rden und der Leiter des KGB-Geheimdienstes Juri Andropow nach Anfragen aus Deutschland, auf dem Territorium der Kasachischen SSR ein autonomes Gebiet f&#xFC;r Deutsche zu bilden. Offizieller Grund daf&#xFC;r war die Wiederherstellung ihrer Rechte, die von Stalin verleumdet worden waren. Der Beschluss sollte vor allem die Auswanderung der Deutschen nach Deutschland verhindern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das autonome Gebiet sollte im Nordosten Kasachstans auf Territorien der Regionen Koktschetaw, Pawlodar und Zelinograd (das heutige Astana) mit einem Verwaltungszentrum in Erejmentau entstehen. Auch der erste Sekret&#xE4;r des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Kasachischen SSR, Dinmuchamed Kunajew, stimmte der Entscheidung zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Juni 1979 begannen in Zelinograd <u><a href=\"http:\/\/rus.azattyq.org\/content\/nemeckaja_avtonomia_v_Kazakhstane\/1775802.html\/\">Proteste <\/a>der Einheimischen<\/u> gegen das&#xA0;autonome&#xA0;Gebiet. Tausende versammelten sich auf dem Hauptplatz der Stadt mit Losungen&#xA0;wie &#x201E;Kasachstan ist unteilbar&#x201C;, oder &#x201E;Kehrt zur&#xFC;ck, wo ihr herkommt&#x201C;. Nach&#xA0;<u><a href=\"https:\/\/books.google.kz\/books?id=FoMPZoo6WXgC&amp;pg=PA212&amp;lpg=PA212&amp;dq=%D1%81%D0%BE%D0%B7%D0%B4%D0%B0%D0%BD%D0%B8%D0%B5+%D0%BD%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D1%86%D0%BA%D0%BE%D0%B9+%D0%B0%D0%B2%D1%82%D0%BE%D0%BD%D0%BE%D0%BC%D0%B8%D0%B8+1979&amp;source=bl&amp;ots=-rDvOy9Os6&amp;sig=5v5lgt12SJUWQk8MSR4Aizqey1k&amp;hl=ru&amp;sa=X&amp;ved=0CFIQ6AEwCWoVChMI0drCo8ToyAIVi1wsCh1SXwdS#v=onepage&amp;q&amp;f=false\">Angaben<\/a><\/u> des Generals und damaligen KGB Offiziers <u><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Nikolai_Golushko\">Goluschko<\/a><\/u> hatten Parteimitglieder aus Angst vor Machtverlust absichtlich die Bev&#xF6;lkerung gegen das autonome Gebiet angespornt. Letztendlich verblieb die Bildung eines Autonomiegebiets&#xA0;der Deutschen Kasachstans nur auf dem Papier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Belger begr&#xFC;&#xDF;te die Proteste und das Scheitern der Bildung einer deutschen Autonomie. Auch viele weitere Deutsche Kasachstans h&#xE4;tten ein solches Vorhaben abgelehnt: &#x201E;<em>Alle kasachstanischen Deutschen ware<\/em><em>n<\/em><em> dem kasachischen Volk sehr dankbar f&#xFC;r den warmen Empfang in ihren schwierigsten Jahren. Ein Anspruch auf das Land der Kasachen w&#xE4;re undankbar von uns gewesen<\/em>&#x201C;, erkl&#xE4;rte er <a href=\"http:\/\/rus.azattyq.org\/content\/nemeckaja_avtonomia_v_Kazakhstane\/1775802.html\/\">im Gespr&#xE4;ch mit Radio Azattyk<\/a>.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Auswanderung der Russlanddeutschen aus Kasachstan<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Laut offiziellen Daten lebten im Jahr 1989 mehr als zwei Millionen ethnische Deutsche in der Sowjetunion, davon 957.000 in Kasachstan. Nach dem Zerfall der Sowjetunion begann eine Massenausreise von Russlanddeutschen nach Deutschland. In den ersten Jahren verlie&#xDF;en <u><a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/zahlen-und-fakten\/soziale-situation-in-deutschland\/61643\/aussiedler\">j&#xE4;hrlich mehr als 100.000<\/a><\/u> Deutsche Kasachstan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Zahl hat sich &#xFC;ber die Jahre verringert,&#xA0;aber in den letzten Jahren stabilisiert.&#xA0;Nach Angaben des statistischen Komitees Kasachstans blieben Anfang 2015 noch <u><a href=\"http:\/\/stat.gov.kz\/getImg?id=ESTAT101215\">182.000 Deutsche<\/a><\/u> im Land. Insgesamt haben <a href=\"http:\/\/e-history.kz\/media\/upload\/1466\/2014\/06\/25\/b870e1088870f8d339c51fb7086b358b.pdf\">fast 800.000 Menschen<\/a> seit der Unabh&#xE4;ngigkeit Kasachstans das Land verlassen: ein irreparabler Verlust f&#xFC;r das Land.<\/p>\n<p><a style=\"color: #989898;text-decoration: none\" href=\"https:\/\/infogr.am\/deutsche_in_kasachstan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutsche in Kasachstan<\/a><br>\n<a style=\"color: #989898;text-decoration: none\" href=\"http:\/\/charts.infogr.am\/line-chart?utm_source=embed_bottom&amp;utm_medium=seo&amp;utm_campaign=line_chart\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Create line charts<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Umso bedeutender ist in der Hinsicht die gro&#xDF;e Ehrung von Herold Berger, der Kasachstan zu seiner endg&#xFC;ltigen Heimat machte. Dieser &#x201E;Z&#xF6;gling dreier Staaten&#x201C; ist ein&#xA0;Symbol f&#xFC;r das multinationale Selbstverst&#xE4;ndnis, dass die kasachische Regierung dem Land verleiht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>Elvina Bulatova<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>&#xDC;bersetzung aus dem Deutschen und Redaktion<\/strong><br>\n<strong>Zarina Zinnatova und Florian Coppenrath<\/strong><\/p>\n<p><!--End mc_embed_signup--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein R&#xFC;ckblick auf die Geschichte der Deutschen Kasachstans.<\/p>\n","protected":false},"author":314,"featured_media":27626,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1404,1413,693,1233],"coauthors":[1323],"class_list":["post-943","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kasachstan","tag-deutsche-minderheit","tag-geschichte","tag-kasachstan","tag-sowjetunion"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/314"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=943"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33996,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/943\/revisions\/33996"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/27626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=943"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}