{"id":6618,"date":"2016-11-24T09:49:46","date_gmt":"2016-11-24T08:49:46","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=6618"},"modified":"2016-11-24T09:49:46","modified_gmt":"2016-11-24T08:49:46","slug":"nisour-solar-zur-hilfe-von-dorfern-des-parmir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/nisour-solar-zur-hilfe-von-dorfern-des-parmir\/","title":{"rendered":"Nisour: Solar zur Hilfe von D\u00f6rfern des Parmir?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Die &#xE4;ltesten Bewohner von Nisour erinnern sich noch an den sch&#xF6;nen Wald, der vor &#xFC;ber 50 Jahren an das Dorf grenzte und heute zu kargem Land geworden ist. Fehlende Elektrizit&#xE4;t zwang die Bewohner Nisours, die Vegetation zu dezimieren, aber nun befinden sie sich auf verlassenem Terrain und sind gezwungen, &#xD6;ko-Aktivisten zu werden. <\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Dieser Artikel <\/strong><strong>wurde im Original auf <a href=\"http:\/\/livingasia.online\/2016\/09\/12\/nisur_svet\/\">Living Asia<\/a> ver&#xF6;ffentlicht und wurde Novastan freundlicherweise zur Verf&#xFC;gung gestellt.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Tadschikistan k&#xF6;nnte theoretisch an der achten Stelle der weltweiten Stromproduktion stehen, wenn man das Wasserkraftpotenzial des Landes betrachtet, welches sich auf 527 Milliarden kWh\/Jahr bel&#xE4;uft. Allerdings ist das Land momentan nicht in der Lage, im Durchschnitt mehr als 16,5 Milliarden kWh\/Jahr zu produzieren. Deshalb besteht in Tadschikistan ein Stromdefizit, vor allem im Winter. Die Dorfbewohner &#x2013; 70% der Bev&#xF6;lkerung des Landes &#x2013; sind die ersten, die von diesem Mangel betroffen sind: manche D&#xF6;rfer sind sogar komplett ohne Strom<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Nisour, ein abgelegenes Dorf ohne Ressourcen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nisour ist ein Dorf im Bartang-Tal auf 2640 Meter H&#xF6;he und inmitten der Berge des Pamir gelegen. Mit ein wenig Gl&#xFC;ck schafft man es in 10 Stunden Fahrt, ins Zentrum der autonomen Region Berg-Badachschan (GBAO) zu gelangen. Doch die Stra&#xDF;e ist oft wegen&#xA0;Steinschl&#xE4;gen abgeschnitten und im Winter k&#xF6;nnen Lawinen das Dorf f&#xFC;r mehrere Wochen komplett von der Welt abschneiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zu Sowjetzeiten lebten die Menschen in Nisour gut. Das gesamte Bartang-Tal profitierte von der Erd&#xF6;llieferung aus verschiedenen Regionen der UdSSR. Doch nach der Unabh&#xE4;ngigkeit wurde die Situation schwieriger, da die Lieferungen ausgesetzt wurden. Resultat: die Bev&#xF6;lkerung musste massiv B&#xE4;ume rund um das Dorf abholzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hier gibt es keine Firmen oder Fabriken, wo die Leute ausreichend Geld verdienen k&#xF6;nnten, um die wichtigsten Eink&#xE4;ufe zu realisieren: ein Auto, Holz und 2 Tonnen Kohle f&#xFC;r den Winter. All dies w&#xFC;rde ungef&#xE4;hr 4900 Somoni (entspricht etwas mehr als 570&#x20AC;) kosten; hierbei ist anzumerken, dass sich der Mindestlohn in Tadschikistan auf 400 Somoni (50&#x20AC;) bel&#xE4;uft. Aufgrund eines Mangels an Ressourcen m&#xFC;ssen Alte und Junge jeden Tag die Berge besteigen, um Holz zu sammeln; dies kann bis zu 8 Stunden in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Solarenergie als Alternative<br>\n<\/strong><br>\nEin lokaler Aktivist, Rozik Yaftaliev, ist einer der ersten, die vor 7 Jahren angefangen haben, Solarenergie zu benutzen und von den anderen Dorfbewohnern als Gl&#xFC;ckspilz angesehen wird. Rozik und seine Familie besitzen nicht nur einen Solarofen, sondern ebenfalls ein &#x201E;luxuri&#xF6;ses&#x201C; Objekt: ein energieeffizientes Gew&#xE4;chshaus. Im Inneren hat er Gem&#xFC;se und Kr&#xE4;uter angepflanzt. Die Bepflanzung beginnt trotz der extremen K&#xE4;lte im Februar.<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6620\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Femme-enfant-1024x580.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"580\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Femme-enfant-1024x580.jpg 1024w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Femme-enfant-1024x580-300x170.jpg 300w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Femme-enfant-1024x580-768x435.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Rozik pr&#xE4;sentiert uns mit Stolz sein energetisches Arsenal. So besitzt er Solarpaneele auf dem Dach des Hauses. Diese produzieren 1000 Watt Strom am Tag. Das ist ausreichend, um die Gl&#xFC;hbirnen in den 4 Zimmern des Hauses zu versorgen, den Fernseher und einen K&#xFC;hlschrank, ebenfalls energieeffizient, zu betreiben. Neben den Paneelen ist ein Solarboiler mit einer Kapazit&#xE4;t von 170 Litern angebracht. Dieser erlaubt es 5 Familienmitgliedern, einmal am Tag zu duschen, der Frau des Hauses, 3 Mal am Tag das Geschirr zu waschen sowie am Abend eine W&#xE4;sche zu waschen. Unten im Hof befindet sich ein Solarofen. F&#xFC;r jeden &#x201E;Tag&#x201C; kochen spart die Familie 10 Kilogramm Holz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Vorher war es nicht leicht, zu leben. Im Herbst wurde es besonders schwer, wenn man Vorr&#xE4;te f&#xFC;r den Winter beschaffen musste. Man sammelte Holz und &#x201E;Teresken&#x201C; [Anm. d. Redaktion: Pflanzenart, die in der Bergregion des Pamir w&#xE4;chst; ein W&#xFC;stenstrauch] f&#xFC;r das Feuer um 6 Uhr morgens und kehrte nur zum Mittagessen zur&#xFC;ck. Und dies tat man einen Monat lang jeden Tag. Der Dachboden, 10m x 20m gro&#xDF;, war vollkommen mit Holz und Pflanzen gef&#xFC;llt. Aber am Ende war es immer ungen&#xFC;gend. Man musste zus&#xE4;tzlich Kohle kaufen, und ich versichere Ihnen, dass das nicht gratis ist: 1 Kilo kostet 1 Somoni und 20 Diram (15 Cent). Mein Lehrergehalt betr&#xE4;gt 600 Somoni (75&#x20AC;), damit konnte ich nicht viel kaufen. Es war schwer, &#xFC;ber die Runden zu kommen,&#x201C;<\/em>&#xA0;erinnert sich Rozik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit dem Aufkommen der Solarenergie haben sich die Ausgaben der Familie Rozik halbiert. Er hat nicht komplett aufgeh&#xF6;rt, Kohle zu kaufen und Holz sammeln zu gehen, da die Solarger&#xE4;te an Tagen mit schlechtem Wetter nicht funktionieren, aber er kann es sich erlauben, wesentlich weniger Vorr&#xE4;te anzusammeln, als zuvor. &#x201E;<em>Jetzt kann ich meine Schwester, die in der Stadt studiert, finanziell unterst&#xFC;tzen, ein wenig mehr an Lebensmitteln kaufen und hierbei sogar Abwechslung reinbringen, Geld f&#xFC;r die Kleidung meiner Kinder ausgeben und sogar Ger&#xE4;te f&#xFC;r mein Haus, wie ein Telefon, einen Fernseher etc., erwerben,&#x201C;&#xA0;<\/em>erz&#xE4;hlt Rozik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber es sind die Einsparungen an Kr&#xE4;ften und Zeit, die sie am meisten erfreuen. Vorher hatte Nisso, die Schwester von Rozik, an einem halben Tag keine Zeit, mehr als nur ein paar Str&#xE4;ucher nach Hause zu bringen, bevor sie das Essen vorbereitete. Heute ist in der selben Zeit das Fr&#xFC;hst&#xFC;ck zubereitet, der Hof gefegt, die Bettw&#xE4;sche gewaschen, die Suppe fertig, der gr&#xFC;ne Tee gezogen und Nisso hat Zeit, fernzusehen und Brot im Solarofen zu backen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Das Verschwinden von Teresken, eine Gefahr f&#xFC;r das &#xD6;kosystem<br>\n<\/strong><br>\nDie &#xE4;ltesten Bewohner von Nisour erinnern sich, dass sich noch vor knapp 50 Jahren ein sch&#xF6;ner Wald nicht weit entfernt von ihnen befand. An dessen Stelle befindet sich heute nackter Boden. <em>&#x201E;Sie daf&#xFC;r zu verurteilen ist nicht richtig<\/em>,&#x201C; sagt Rozik. <em>&#x201E;Es gab keine andere Wahl. Sie mussten ihren Wald opfern, um sich vor Hunger und K&#xE4;lte zu retten.&#x201C;<br>\n<\/em><br>\nZus&#xE4;tzlich zu den B&#xE4;umen wurden auch die Tereskenstr&#xE4;ucher ausgerissen, obwohl sie eine besondere Rolle in der Erhaltung des lokalen &#xD6;kosystems einnehmen. Der exzessive Gebrauch dieser Pflanze als Brennmaterial hat zu einer deutlichen Verschlechterung der B&#xF6;den gef&#xFC;hrt. Doch das schlimmste ist, dass das Vieh unter diesem Verschwinden leidet, da es sich hierbei um die Grundlage ihrer Ern&#xE4;hrung handelte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-6619\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Teresken-1024x709.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"709\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Teresken-1024x709.jpg 1024w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Teresken-1024x709-300x208.jpg 300w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2016\/11\/Teresken-1024x709-768x532.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Laut Rozik ist die Anzahl des geernteten Teresken unbekannt, doch die Fl&#xE4;che, wo die Pflanze w&#xE4;chst, reduziert sich sichtlich von Jahr zu Jahr. Konnte man sie vor 2 Jahren noch 15 Kilometer entfernt von den Wohnst&#xE4;tten finden, muss man heute 30 Kilometer daf&#xFC;r gehen. &#x201E;<em>Ich wei&#xDF; nicht, wieviel Zeit es in Anspruch nehmen wird, diese Flora wiederherzustellen, aber eine Sache ist sicher: um ihr Wachstum abzuschlie&#xDF;en, ben&#xF6;tigt Teresken 40 Jahre. Und bei uns pfl&#xFC;ckt man sie jeden Tag, obwohl die Tereskenpflanzen noch jung sind.&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aus diesem Grund arbeitet er mit der Umweltorganisation <a href=\"http:\/\/www.leworld.org\/\">Malenkaya Siemla (Kleine Erde)<\/a> zusammen. Diese Organisation wurde 1997 gegr&#xFC;ndet und hat verschiedene Projekte zur Sensibilisierung von GMO, hinsichtlich der Risiken von Naturkatastrophen oder der Erhaltung von Biodiversit&#xE4;t durchgef&#xFC;hrt. Momentan sind die Schwerpunkte der Arbeit der Klimawandel, die &#x201E;Umwelterziehung&#x201C;, der Auf- und Ausbau der Nutzung von erneuerbaren Energien sowie die Unterst&#xFC;tzung von &#xF6;kologischen Bewegungen unter Jugendlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Eine teure Baustelle<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wieviel Geld wird n&#xF6;tig sein, um ein Dorf mit Solarenergie zu versorgen? Laut der Vertreter der Organisation &#x201E;Kleine Erde&#x201C; ist dies eine teure Baustelle. Seit 7 Jahren werden im Bartang solarenergiebetriebene Ger&#xE4;te montiert. Man br&#xE4;uchte noch ca. 1,2 Millionen Dollar, um Nisour und die Nachbard&#xF6;rfer mit Solarenergie und &#xF6;kologischen Ger&#xE4;ten auszustatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Es ist ganz einfach teuer, da der Markt f&#xFC;r erneuerbare Energie in Tadschikistan nicht ausreichend entwickelt ist, man muss alles im Ausland bestellen. Ein Solarofen kann f&#xFC;r 120&#x20AC;, ein guter Boiler f&#xFC;r 1100&#x20AC;, ein Solarpaneel-Set einer St&#xE4;rke von 2 kW (bestehend aus 2 oder 4 Paneelen, 2 Akkumulatoren und 1 Konverter) f&#xFC;r 1000&#x20AC; erworben werden. Dies ist nicht f&#xFC;r jeden zug&#xE4;nglich.&#x201C;<\/em>,&#xA0;erkl&#xE4;rt die Vertreterin der Organisation Natalia Idrissova.<br>\nW&#xE4;hrend der gesamten Arbeiten hat die Umweltorganisation &#x201E;Kleine Erde&#x201C; mehr als 70 solarenergiebetriebene Ger&#xE4;te in das Bartang-Tal gebracht. Unter ihnen auch mehr als 10 Solarpaneel-Sets, die auf Schulen und Geb&#xE4;uden &#xF6;ffentlicher Einrichtungen angebracht wurden. Im Rahmen des Projekts &#x201E;50\/50&#x201C; haben 40 Familien aus verschiedenen D&#xF6;rfern Solar&#xF6;fen erhalten. Im vergangenen August war vorgesehen, zus&#xE4;tzlich 20 &#xD6;fen und 20 kleine Solarpaneel-Sets zu verteilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Makhpora Kiromova f&#xFC;r Living Asia<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Aus dem Russischen &#xFC;bersetzt von Agnes L&#xFC;dicke<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#xE4;ltesten Bewohner von Nisour erinnern sich noch an den sch&#xF6;nen Wald, der vor &#xFC;ber 50 Jahren an das Dorf grenzte und heute zu kargem Land geworden ist. Fehlende Elektrizit&#xE4;t zwang die Bewohner Nisours, die Vegetation zu dezimieren, aber nun befinden sie sich auf verlassenem Terrain und sind gezwungen, &#xD6;ko-Aktivisten zu werden. 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