{"id":6609,"date":"2016-11-23T12:30:46","date_gmt":"2016-11-23T11:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=6609"},"modified":"2020-12-20T13:32:46","modified_gmt":"2020-12-20T12:32:46","slug":"neue-hoffnung-fur-usbekistan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/neue-hoffnung-fur-usbekistan\/","title":{"rendered":"Neue Hoffnung f\u00fcr Usbekistan"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Die offizielle Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r Pal&#xE4;stina, viele Zeichen der &#xD6;ffnung zu den Nachbarl&#xE4;ndern und vieles mehr &#x2013; seit dem Tod von Pr&#xE4;sident Islam Karimow scheint sich Usbekistan in der Innen- sowie der Au&#xDF;enpolitik zu ver&#xE4;ndern. Novastan &#xFC;bersetzt den Artikel von Akhmed Rachmanow, der diese f&#xFC;hlbaren Ver&#xE4;nderungen kurz vor den Pr&#xE4;sidentschaftswahlen am 4. Dezember analysiert.&#xA0;<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Achmed Rahmonov arbeitet f&uuml;r das IPSE (Institut Prospective&amp;S&eacute;curit&eacute; en Europe) und berichtet von Taschkent aus.&nbsp;Er ist auch ein Mitarbeiter von Novastan.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am 19. Oktober 2016 &#xFC;berraschte Abdulaziz Komilow, Au&#xDF;enminister Usbekistans, die internationale Gemeinschaft: er erkl&#xE4;rte bei einer Pressekonferenz der Organisation f&#xFC;r islamische Zusammenarbeit in Taschkent <a href=\"http:\/\/mfa.uz\/en\/islamic-cooperation\/2016\/10\/8911\/\">die volle Unterst&#xFC;tzung seines Landes f&#xFC;r Pal&#xE4;stina<\/a> und die Al-Quds Ash Shareef (Jerusalem). Zus&#xE4;tzlich begann Komilow seine Rede mit den nach islamischer Tradition gesprochenen Worten &#x201E;Im Namen Allahs&#x201C; (Bismillahir Rahmanir Raheem). Unter Karimows &#xC4;gide w&#xE4;re ein solches Statement undenkbar gewesen. Usbekistan versuchte stets ideologisch neutral zu bleiben, um nicht in internationale Konflikte verwickelt zu werden. Sogar w&#xE4;hrend der Ukrainekrise, die Usbekistan direkt betrifft, verzichtete der Pr&#xE4;sident darauf, <a href=\"https:\/\/jamestown.org\/program\/defending-uzbekistans-sovereignty-in-face-of-the-ukraine-crisis-a-net-assessment-of-developments-in-uzbekistan-since-the-start-of-2014\/\">einer Seite seiner Unterst&#xFC;tzung zu versichern.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>&#xDC;berraschungen in der Innen-und Au&#xDF;enpolitik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was derzeit zu beobachten ist, sind ungew&#xF6;hnliche Ver&#xE4;nderungen innerhalb der usbekischen F&#xFC;hrungsriege. Der Interimspr&#xE4;sident Schavkat Mirzijojew k&#xFC;ndigte an, dass ein online-Dialog mit usbekischen B&#xFC;rgern er&#xF6;ffnet w&#xFC;rde &#x2013; eine Art <a href=\"https:\/\/www.gazeta.uz\/en\/2016\/09\/27\/pm\/\">virtuelle Audienz<\/a>, bei der Mirzijojew Beschwerden &#xFC;ber verschiedenste das Land betreffende Themen entgegennehmen wird. Das ist eine Entwicklung, die unter Karimow undenkbar gewesen w&#xE4;re. Ein bisher unvorstellbarer Schritt war auch die Er&#xF6;ffnung des offiziellen <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Mirziyoyev\/\">Facebook-Accounts<\/a>, bei dem Einwohner Usbekistans bereits Kontakt mit dem Pr&#xE4;sidentenamt aufnehmen konnten. Laut den Angaben der Seite, sind bis zum 22. Oktober bereits 70.000 Beschwerden eingegangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auch au&#xDF;enpolitisch sind einige unerwartete Schritte auszumachen. Der Besuch des <a href=\"https:\/\/news.tj\/en\/news\/tajikistan\/politics\/20160930\/231494\">usbekischen Au&#xDF;enministers<\/a> in Duschanbe war einer davon. In den letzten Jahren &#xFC;ber politische, wirtschaftliche, Energie- und Grenzkonflikte zerstritten, entwickelten die Nachbarn ein angespanntes Verh&#xE4;ltnis w&#xE4;hrend Karimows Pr&#xE4;sidentschaft. Auch die gegenseitigen Besuche von Delegationen und die erweiterte <a href=\"https:\/\/www.gazeta.uz\/en\/2016\/10\/03\/cooperation\/\">Zusammenarbeit an der Grenze mit Kirgista<\/a>n sind klare Zeichen einer neuen Tendenz usbekischer Au&#xDF;enpolitik.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan:&#xA0;<a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/verbesserungen-im-kirgisisch-usbekischen-grenzkonflikt\/\">Verbesserungen im kirgisisch-usbekischen Grenzkonflikt?<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sollten wir nach <a href=\"http:\/\/neweasterneurope.eu\/articles-and-commentary\/2114-mourning-islam-karimov\">Karimows Tod<\/a> also gr&#xF6;&#xDF;ere Ver&#xE4;nderungen in Usbekistan erwarten?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Erstens m&#xFC;ssen wir bedenken, dass Mirzijojew ein Kandidat in der kommenden Pr&#xE4;sidentschaftswahl am 4. Dezember ist. Der verstorbene Pr&#xE4;sident Karimow herrschte 25 Jahre &#xFC;ber das Land und war weithin bekannt in der usbekischen Gesellschaft. Mit seinem Image als starker Anf&#xFC;hrer und Vater der Nation konkurrieren zu wollen, w&#xE4;re ein Fehler. Deshalb hat Mirziojew die &#x201E;good cop&#x201C;-Strategie gew&#xE4;hlt und versucht, in der kurzen Zeit vor der Wahl den Respekt der Usbeken zu gewinnen und zu beweisen, dass er des Amtes f&#xE4;hig ist. Au&#xDF;erdem wird er in der internationalen politischen Szene als Hoffnung f&#xFC;r das Land angesehen &#x2013; besondere Beachtung findet dies auch, weil angenommen wird, dass die Zukunft ganz Zentralasiens von Usbekistan, der gr&#xF6;&#xDF;ten demografischen und politischen Macht der Region abh&#xE4;ngt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Keine wahren &#xC4;nderungen in Sicht<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Allerdings ist es noch zu fr&#xFC;h von nachhaltigen Ver&#xE4;nderungen zu sprechen. Mirzijojew befindet sich inmitten eines h&#xF6;chst populistisch gef&#xFC;hrten Wahlkampfs. Seine Idee der online-Audienz erinnert stark an Wladimir Putins &#x201E;direktem Draht&#x201C;, &#xFC;ber den B&#xFC;rger sich &#xFC;ber lokale Probleme beschweren k&#xF6;nnen. Putin l&#xF6;st deren Probleme und kann so die Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r seine Herrschaft ausbauen. Dieses Vorgehen vermittelt den B&#xFC;rgern den Eindruck, dass ihre Probleme einzig durch die lokalen Beh&#xF6;rden verursacht w&#xFC;rden, die der Kontrolle des &#xFC;bergeordneten Staatsapparats entkommen seien. Das ist ein starkes Instrument, das Image der obersten F&#xFC;hrungsebene aufzubessern. Doch was wirklich Probleme wie weitreichende Korruption, soziale Ungerechtigkeit und Arbeitslosigkeit in l&#xE4;ndlichen Regionen verursacht und die Unverbundenheit der zentralen Machthaber mit der Gesellschaft, bleibt weiterhin verborgen. Diejenigen, die sich beschweren, sagen nichts &#xFC;ber die gro&#xDF;en Themen, die eine Mehrheit der Bev&#xF6;lkerung besorgt, sondern fokussieren sich auf ihre pers&#xF6;nlichen Probleme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mehr akute Probleme, die in den virtuellen Audienzen erw&#xE4;hnt wurden, erhielten keinerlei Antworten. Einer dieser Probleme ist die Migration. Usbekistan erhielt bisher das sowjetische interne und externe Migrations-Kontrollsystem. Jeder, der Usbekistan verlassen und eines der L&#xE4;nder au&#xDF;erhalb der CIS-Staaten besuchen m&#xF6;chte, muss &#x2013; ungeachtet des Anlasses &#x2013; ein Ausreise-Visum (OVIR) beantragen. Eine Petition wurde auf Change.org gestartet, um die Ausreisevisums-Pflicht abzuschaffen, aber Mirzijojew hat diese Initiative noch keines Kommentares gew&#xFC;rdigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als ein Kontrollinstrument f&#xFC;r innere Migration, zwingt Usbekistan seine B&#xFC;rger zur Registrierung aller Reisen auch innerhalb des Landes. Der am schwierigsten zu bereisende Ort ist die Hauptstadt Taschkent. Mit laut inoffiziellen Z&#xE4;hlungen knapp 5 Millionen Einwohnern ist Taschkent die gr&#xF6;&#xDF;te und bestentwickelte Stadt des Landes. Usbekistans zentralisierte Wirtschaft f&#xFC;hrte zur rapiden Entwicklung der Regionen um die Hauptstadt &#x2013; zum Nachteil anderer St&#xE4;dte, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fast alle administrative Kleinst&#xE4;dte wurden. Um den Exodus in Richtung der Hauptstadt aufzuhalten, behielt das Land die strengen Vorgaben der Sowjetunion bei. Niemand darf sich mehr als f&#xFC;nf Tage abmelden und um offiziell nach Taschkent zu ziehen, braucht es eine Beh&#xF6;rdenerlaubnis. Dieses Vorgehen hat zu einer Spaltung des Landes zwischen den Hauptstadtbewohnern und dem l&#xE4;ndlichen Rest gef&#xFC;hrt &#x2013; und zur systematischen Diskriminierung derjenigen, die au&#xDF;erhalb Taschkents leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gleichzeitig sind die l&#xE4;ndlichen Regionen extrem abh&#xE4;ngig von Geldfl&#xFC;ssen aus Russland und Kasachstan, wo viele Usbeken Saisonarbeit nachgehen. Da diese Regionen Taschkent als eine sozial von den l&#xE4;ndlichen Realit&#xE4;ten abgespaltene Festung sehen, werden jene wahrscheinlich den Kern einer unzufriedenen Protestbewegung bilden. Denn auch Mirzijojews virtuelle Audienzen werden deren Probleme nicht l&#xF6;sen k&#xF6;nnen. Nicht zu vergessen ist, dass 70% der usbekischen Bev&#xF6;lkerung, mehr als 20 von den 30 Millionen Gesamtbev&#xF6;lkerung, in l&#xE4;ndlichen Regionen leben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Wirtschaftliche Probleme und Korruptionen behindern Reformen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was die Au&#xDF;enpolitik angeht, ist bisher keine gro&#xDF;e Ver&#xE4;nderung eingetreten. Diplomatische Besuche sind zahlreicher und neue Verhandlungen wurden er&#xF6;ffnet, aber wichtige Entscheidungen wurden noch nicht gef&#xE4;llt. Die Situation in Usbekistan erlaubt keine Ver&#xE4;nderungen. Die Grenzkonflikte mit Tadschikistan und Kirgistan spiegeln lediglich andere wirtschaftliche Probleme, die mit der Wasser- und Energieknappheit zusammenh&#xE4;ngen. Usbekistan hat bereits eigene &#x201E;energy gap&#x201C;-Probleme und wird nicht imstande sein, seine beiden Nachbarn stromaufw&#xE4;rts zu beliefern. Zus&#xE4;tzlich werden der Bau von D&#xE4;mmen in Tadschikistan und Kirgistan den Wasserfluss nach Usbekistan w&#xE4;hrend der landwirtschaftlich entscheidenden Monate weiter kappen. Das Land nutzt weiterhin traditionelle Formen der Bew&#xE4;sserung und ist schlicht nicht bereit, solcherlei Probleme zu bew&#xE4;ltigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein weiteres Problem in Mirzijojews m&#xF6;glicher Pr&#xE4;sidentschaft ist die potentielle Mitgliedschaft des Landes in der Eurasischen Wirtschaftsunion. Die Frage des Eintritts ist bis heute nicht gekl&#xE4;rt, weil die Hauptmacht des B&#xFC;ndnisses, Russland, letztlich auf andere internationale Themen konzentriert war, was die Verhandlungen bisher in eine Einbahnstra&#xDF;e f&#xFC;hrte. Au&#xDF;erdem befindet sich Mirzijojew inmitten eines Wahlkampfs und so wird die Frage wahrscheinlich erst wieder angegangen, wenn er offiziell Pr&#xE4;sident ist. Aber selbst danach ist zweifelhaft, ob das Land Vollmitglied der Union werden k&#xF6;nnte. Viele Gesch&#xE4;ftsinteressen der f&#xFC;hrenden Familien sind abh&#xE4;ngig von der Isolation des Landes und dem Unterschied des offiziellen und des Schwarzmarktpreises f&#xFC;r die usbekische W&#xE4;hrung. Einige Gesch&#xE4;ftsleute der politischen Elite haben einen Vorteil dabei, die W&#xE4;hrung f&#xFC;r niedrige offizielle Preise zu kaufen, um Produkte aus dem Ausland zu importieren. Eine EEU-Mitgliedschaft w&#xFC;rde diesem Gesch&#xE4;ftsmodell wohl ein Ende setzen, da eine marktregulierte W&#xE4;hrung verpflichtend ist. Russland, das wirtschaftliche Probleme wegen der westlichen Sanktionen hat, kann sich nicht leisten, den usbekischen Eliten, die bei ihren Gesch&#xE4;ften Regierungsprivilegien genie&#xDF;en, einen finanziellen Vorteil zuzugestehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Neue Machtverteilung in Usbekistan?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Allerdings k&#xF6;nnen wir doch auch eine Ver&#xE4;nderung des politischen Spiels beobachten. Ein neuer <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/us-uzbekistan-president-exclusive-idUSKCN12D1ZU\">Reuters-Bericht <\/a>behauptet, dass der machtteilende Deal zwischen den usbekischen Klans, der die Macht auf drei M&#xE4;nner (Mirzijajew, Rustam Inojatow und Rustam Azimow) &#xFC;bertr&#xE4;gt, leicht durch die Inklusion des russisch-usbekischen Tycoons Alisher Usmanow gebrochen werden k&#xF6;nnte. Einmal zum Pr&#xE4;sidenten gew&#xE4;hlt, k&#xF6;nnte Mirzijojew seine Meinung &#xFC;ber die Machtverteilung &#xE4;ndern. Da Usmanows N&#xE4;he zum Interimspr&#xE4;sidenten ebenso bekannt ist wie seine Protektion durch Russland, k&#xF6;nnte Mirzijojew sich entschlie&#xDF;en, die &#x201E;power sharing&#x201C;-Vereinbarung aufzul&#xF6;sen und eine Allianz mit dem m&#xE4;chtigen Oligarchen zu bilden. Sollte dies geschehen, w&#xE4;ren einige politische &#x201E;S&#xE4;uberungsaktionen&#x201C; innerhalb der usbekischen Elite zu erwarten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/prasidentschaftswahlen-in-usbekistan-vier-kandidaten-im-rennen\/\">Pr&#xE4;sidentschaftswahlen in Usbekistan: Vier Kandidaten im Rennen<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mirzijojew wird h&#xF6;chstwahrscheinlich der zweite Pr&#xE4;sident des unabh&#xE4;ngigen Usbekistans. Es ist zu fr&#xFC;h, endg&#xFC;ltige Feststellungen zu seiner Politik zu t&#xE4;tigen, weil derzeit der Wahlkampf noch l&#xE4;uft und den Erfolg m&#xF6;chte er nicht durch gr&#xF6;&#xDF;ere Ver&#xE4;nderungen gef&#xE4;hrden. Aber die populistischen Strategien, die er bereits bedient, k&#xF6;nnten sich f&#xFC;r ihn als Problem erweisen, wenn er Pr&#xE4;sident ist, sollte er die Liberalisierung nicht fortf&#xFC;hren und die unter Karimow entstandene Spaltung des Staates zwischen Stadt und Land nicht zu reduzieren versuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Derzeit wird Mirzijojew als Hoffnung f&#xFC;r Usbekistan gesehen &#x2013; innerhalb und au&#xDF;erhalb des Landes. Noch hat er die M&#xF6;glichkeit, das Land zu ver&#xE4;ndern und eine bessere Marke in der Geschichte zu hinterlassen als der sp&#xE4;te Islam Karimow.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Dieser Artikel erschien zuerst auf &#xA0;<a href=\"http:\/\/neweasterneurope.eu\/articles-and-commentary\/2181-a-new-hope-for-uzbekistan\">New Eastern Europe.<\/a>&#xA0;<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Achmed Rahmanow ist ein Forschungsmittarbeiter des IPSE (Institut Prospective &amp; S&eacute;curit&eacute; en &nbsp;Europe) und&nbsp;<\/strong><strong>Redakteur von Novastan.org<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die offizielle Unterst&#xFC;tzung f&#xFC;r Pal&#xE4;stina, viele Zeichen der &#xD6;ffnung zu den Nachbarl&#xE4;ndern und vieles mehr &#x2013; seit dem Tod von Pr&#xE4;sident Islam Karimow scheint sich Usbekistan in der Innen- sowie der Au&#xDF;enpolitik zu ver&#xE4;ndern. 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