{"id":620,"date":"2016-06-24T12:00:00","date_gmt":"2016-06-24T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=620"},"modified":"2023-08-20T16:32:47","modified_gmt":"2023-08-20T14:32:47","slug":"zentralasien-ferner-nachbar-der-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/zentralasien-ferner-nachbar-der-eu\/","title":{"rendered":"Zentralasien: Ferner Nachbar der EU"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Die Europ&#xE4;ische Union (EU) ist neben Russland, China und den Vereinigten Staaten ein eher kleiner au&#xDF;enpolitischer Akteur in Zentralasien. Dennoch setzt sie eigene Akzente, wenn auch manchmal im Konflikt mit ihren eigenen Werten. Ein Gespr&#xE4;ch mit der Politikwissenschaftlerin Olga Spaiser.<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Was ist der Platz Zentralasiens in der internationalen Politik der EU? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Auf globaler Ebene nimmt Zentralasien einen marginalen Platz ein. Aber man muss auch unter den f&#xFC;nf Staaten unterscheiden. Kasachstan wird von der EU zum Beispiel zunehmend gesch&#xE4;tzt und umworben. Mit Kirgistan besteht ein ganz anderes Verh&#xE4;ltnis. Dort spielt die EU die Rolle eines klassischen Geldgebers: Sie liefert Projektmittel, Ressourcen und leistet Entwicklungshilfe. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Dabei zieht Kirgistan als einziges demokratisches Land der Region besondere Aufmerksamkeit von Seiten der EU auf sich. Nat&#xFC;rlich funktioniert es nicht einwandfrei. Aber das demokratische Bestreben unterscheidet Kirgistan von den anderen zentralasiatischen L&#xE4;ndern. F&#xFC;r die EU ist das eine echte Chance. F&#xFC;r sie ist es wichtig, einem jungen Land, das ein demokratisches System versucht, beizustehen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Wie unterst&#xFC;tzt die EU die Demokratieentwicklung in Kirgistan?<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU hat kein direktes Programm zur Demokratief&#xF6;rderung in Kirgistan. Sie handelt indirekt. So hat sie dem Land 2010 zum Beispiel geholfen, eine neue Verfassung zu formulieren. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Europa verfolgt in Zentralasien einen eher technischen Ansatz: pragmatisch und vorsichtig. Die europ&#xE4;ischen Institutionen stehen nicht wie eine Gro&#xDF;macht da, sondern eher wie Experten, Berater. Jemand, der technische L&#xF6;sungen anbietet. Die Begriffe &#x201E;Experte&#x201C;, &#x201E;Assistenz&#x201C; sind &#xFC;brigens sehr pr&#xE4;sent in den offiziellen Texten zu der Region: Das ist das Bild, das die EU von sich vermitteln m&#xF6;chte. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Wie sieht diese Expertenrolle konkret aus? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU unterscheidet sich von anderen Akteuren in der Region, weil sie sich zum Beispiel als einer der einzigen f&#xFC;r die Wasserproblematik interessiert. Diesbez&#xFC;glich gibt es ein realistisches Konfliktpotenzial auf regionaler Ebene. Es bestehen bereits viele Spannungen und Feindseligkeiten &#x2013; insbesondere zwischen Usbekistan (dessen Baumwolle viel Wasser verbraucht, Anm. d. Red.) und den Wasserlieferanten Tadschikistan und Kirgistan. Gewaltt&#xE4;tige Auseinandersetzungen an den Grenzen haben oft mit dieser f&#xFC;r Zentralasien wesentlichen Frage zu tun. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU nimmt diesen Konflikt ernst, weil sie Zentralasien als fernen Nachbarn betrachtet. Als Nachbarn der direkten Nachbarn. Sie hat eine Initiative zur Wasserproblematik in Zentralasien angesto&#xDF;en und versucht diesen Konflikt mit einer sehr EU-typischen Methode zu bes&#xE4;nftigen: Regionale Zusammenarbeit. Dadurch kann sich Europa auch als ein Akteur in Sachen &#x201E;menschlicher Sicherheit&#x201C; etablieren. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Wie ist Zentralasien zu diesem &#x201E;fernen Nachbarn&#x201C; der EU geworden? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">2004 begann die EU-Osterweiterung. Die neuen Mitgliedsl&#xE4;nder haben auch Zentralasien n&#xE4;her an die Union ger&#xFC;ckt. Ein Beschluss zu einer erneuerten Zentralasienpolitik wurde 2007 verabschiedet und f&#xFC;hrte diese Bewegung weiter. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Konkretere Interessen entwickelten sich mit dem Einsatz in Afghanistan. Die EU brauchte logistische Unterst&#xFC;tzung. Anschliessend entwickelte Europa ein Interesse f&#xFC;r die Energieressourcen im Kaspischen Meer. Es bestand die Hoffnung, ihre Abh&#xE4;ngigkeit vom russischen Gas zu reduzieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU hatte zun&#xE4;chst gro&#xDF;e Ambitionen in Zentralasien. Heute verh&#xE4;lt sie sich realistischer: Zentralasien bleibt eine schwierige Region f&#xFC;r Investitionen. Selbst wenn die Mittel da w&#xE4;ren, w&#xE4;ren die Energieprojekte dort schwer zu realisieren. Die Pipelines m&#xFC;ssten viele Grenzen und instabile Zonen durchlaufen. So hat sich die EU eher Sicherheitsfragen zugewandt, besonders den Fragen der &#x201E;menschlichen Sicherheit&#x201C;.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">In ihren Verhandlungen mit Turkmenistan erw&#xE4;hnt die EU die Menschenrechtslage kaum oder gar nicht. Ist das in ihren Beziehungen zu den &#x201E;f&#xFC;nf -stans&#x201C; die Regel? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die Menschenrechtsfrage ist sehr kompliziert. Erstens ist die EU kein einheitlicher Akteur. Es gibt den Europ&#xE4;ischen Rat, aber auch Firmen. F&#xFC;r letztere sind Menschenrechte eine H&#xFC;rde f&#xFC;r das Gesch&#xE4;ft. Turkmenistan braucht die EU nicht, um sein Gas zu exportieren, aber die EU braucht turkmenisches Gas. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Lest auch bei Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/articles\/verhandlungen-zwischen-der-eu-und-turkmenistan-und-die-menschenrechte\">Verhandlungen zwischen der EU und Turkmenistan &#x2013; Und die Menschenrechte?<\/a> <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU hat es als einzige Institution geschafft, einen Menschenrechtsdialog mit allen f&#xFC;nf Staaten Zentralasiens, inklusive Turkmenistan, einem der repressivsten Regimes weltweit, zu beginnen. Sie hat diese Bedingung gegen den Willen dieser L&#xE4;nder in ihren Partnerschafts- und Kooperationsvertr&#xE4;gen durchgesetzt. Aber nur im Falle des reformistischen Kirgistans werden diese Dialoge ihrem Namen gerecht. In anderen L&#xE4;ndern sind die Gespr&#xE4;che meist eine Farce. Die Zivilgesellschaft, sofern es sie gibt, wird dann noch nicht einmal eingeladen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Je mehr die EU von Demokratie und Menschenrechten spricht, desto defensiver und rebellischer werden die zentralasiatischen Staaten. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Ist das kein Problem f&#xFC;r die EU? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Nat&#xFC;rlich ist es ein Problem, weil es um die europ&#xE4;ische Glaubw&#xFC;rdigkeit geht. Sogar wenn die EU einen wahren Wandel wollen w&#xFC;rde, h&#xE4;tte sie nicht die Mittel dazu. Es ist zu einem sehr sensiblen Thema geworden. In den 1990er Jahren waren diese L&#xE4;nder offen f&#xFC;r die Empfehlungen der westlichen Akteure. Heute ist es vollkommen anders.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 300px;width: 600px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/1197\/16842228432_30befba90e_o.jpeg\" alt=\"Juncker Nasarbajew\"\/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Warum haben sich die L&#xE4;nder Zentralasiens den Menschenrechts- und Demokratiediskussionen gegen&#xFC;ber so verschlossen? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Das l&#xE4;sst sich zuerst auf einen Willen zur Unabh&#xE4;ngigkeit der zentralasiatischen L&#xE4;nder zur&#xFC;ckf&#xFC;hren: Sie wollen nicht mehr, dass jemand ihnen auf paternalistische Art erkl&#xE4;rt, wie man einen Staat baut. Die EU hat dies &#xFC;brigens sehr schnell verstanden und das hat ihr viel Achtung eingebracht. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Aber die Demokratie hat einen schlechten Ruf in Zentralasien, manchmal auch in Kirgistan. F&#xFC;r viele entspricht sie dem Chaos, der Exzesse von Oligarchen, einem Verlust moralischer Werte, einem Zerfall der Gesellschaft. Etwas Wildem.&#xA0;&#xA0; <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">In den 1990ern war die Demokratie sehr attraktiv, weil sie mit Wohlstand, also mit einer gewissen Stabilit&#xE4;t gleichgesetzt wurde. Sie brachte Hoffnung. Danach entstanden abschreckende Eindr&#xFC;cke von Russland und Kirgistan (mit der Entwicklung von mafi&#xF6;sen Strukturen in Konkurrenz mit der Staatsmacht in den 1990ern, Anm.d.Red). Letzteres wurde als ein allzu schwacher, fast gescheiterter Staat, angesehen. &#xDC;berleben und Kontrolle war eine Priorit&#xE4;t beim Aufbau dieser Staaten. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Zentralasien besteht aus Vielv&#xF6;lkerstaaten, die nah an instabilen Zonen liegen. Es gab gro&#xDF;e Zweifel an ihrer &#xDC;berlebensf&#xE4;higkeit. Mit der finanziellen und politischen Krise in Europa hat die Demokratie weiter an Glaubw&#xFC;rdigkeit eingeb&#xFC;&#xDF;t. Es ist erschreckend, sich heute mit jungen Leuten in Zentralasien, auch in Kirgistan, zu unterhalten. Viele wollen keine Demokratie.&#xA0; <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">Braucht Zentralasien die Europ&#xE4;ische Union? <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Auch hier muss man zwischen den L&#xE4;ndern unterscheiden. Kirgistan und Tadschikistan sind finanziell sehr von der EU abh&#xE4;ngig, sie pflegen die Beziehungen also aktiver. Die EU dient auch als Gegengewicht zu anderen Akteuren. Das konnte man k&#xFC;rzlich bei Kasachstan beobachtet, das schnell einen Partnerschafts- und Kooperationsvertrag mit der EU abgeschlossen hat, nachdem es der Eurasischen Union beigetreten war. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><span style=\"color: #333333\">Lest auch bei Novastan: <em><a href=\"https:\/\/novastan.org\/articles\/regime-kritiker-kasachstan-leidet-an-janukowitsch-syndrom\">Regime-Kritiker &#x2013; Kasachstan leidet an &#x201E;Janukowitsch-Syndrom&#x201C;<\/a><\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU ist auch wirtschaftlich wichtig. Sie ist der wichtigste Handelspartner Kasachstans. Langfristig kann sie im Bereich der menschlichen Sicherheit (Wasser, Drogenhandel, Regierungsf&#xFC;hrung usw.) wichtig werden, weil diese Fragen von anderen vernachl&#xE4;ssigt werden. Aber ihre Rolle bleibt marginal. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #333333\">Die EU ist nicht in der Lage und hat nicht den Willen, um gro&#xDF;e Infrastrukturprojekte durchzuf&#xFC;hren, die aber in Zentralasien ben&#xF6;tigt werden. Ihre Investitionen in Zentralasien halten sich in Grenzen. Zwischen 2007 und 2013 hat die EU 674 Millionen Euro in der Region eingesetzt. Im Vergleich zu den 48 Milliarden US Dollar der &#x201E;neuen Seidenstra&#xDF;e&#x201C; Chinas hat das nur wenig Gewicht. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 400px;width: 600px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/1197\/capture_decran_2016_05_24_a_22.58.00.png\" alt=\"Olga Spaiser\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 14px\"><strong><em>Olga Spaiser forscht am Zentrum f&#xFC;r Internationale Forschung (CERI) der SciencesPo., Paris &#xFC;ber den postsowjetischen Raum und die Au&#xDF;enpolitik der Europ&#xE4;ischen Union. Im Jahr 2015 verteidigte sie ihre Dissertation &#xFC;ber die Politik der &#x201E;fernen Nachbarschaft&#x201C; der EU in Zentralasien.&#xA0;&#xA0; <\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em><span style=\"color: #333333\">&#xA0;<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><span style=\"font-size: 14px\"><strong><em>Interview: Marion Biremon<br>\nRedakteurin bei Novastan.org<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><span style=\"font-size: 14px\"><strong><em>Aus dem Franz&#xF6;sischen &#xFC;bersetzt von:<\/em><\/strong><br>\n<strong><em>Florian Coppenrath<br>\nMitgr&#xFC;nder<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><span style=\"font-size: 14px\"><strong><em>Redaktion: Gregor Bauer<br>\nChefredakteur<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><!--End mc_embed_signup--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU ist neben Russland, China und den Vereinigten Staaten ein eher kleiner au&#xDF;enpolitischer Akteur in Zentralasien. Dennoch setzt sie eigene Akzente, wenn auch manchmal im Konflikt mit ihren eigenen Werten.<\/p>\n","protected":false},"author":87,"featured_media":621,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4,3,6,7,5],"tags":[1201,1260,1211],"coauthors":[1258],"class_list":["post-620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kasachstan","category-kirgistan","category-tadschikistan","category-turkmenistan","category-usbekistan","tag-europaische-union","tag-internationale-beziehungen","tag-zentralasien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/87"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=620"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34019,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/620\/revisions\/34019"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/621"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=620"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}