{"id":43876,"date":"2026-01-21T21:06:04","date_gmt":"2026-01-21T20:06:04","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=43876"},"modified":"2026-01-21T21:06:05","modified_gmt":"2026-01-21T20:06:05","slug":"hier-lebten-ranewskaja-achmatowa-schwarz-duschanbes-abgerissene-haeuser-und-ihre-beruehmten-bewohner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/panorama\/hier-lebten-ranewskaja-achmatowa-schwarz-duschanbes-abgerissene-haeuser-und-ihre-beruehmten-bewohner\/","title":{"rendered":"Hier lebten Ranewskaja, Achmatowa, Schwarz&#8230; &#8211; Duschanbes abgerissene H\u00e4user und ihre ber\u00fchmten Bewohner"},"content":{"rendered":"<p><strong>In den letzten Jahren wurden in Duschanbe viele Geb&#xE4;ude aus der Mitte des letzten Jahrhunderts abgerissen. Einst vertraute Orte, an denen die Einwohner so oft vorbeigegangen sind, sind ihnen nun fremd geworden. Aber wussten wir auch alles &#xFC;ber die abgerissenen H&#xE4;user? Asia-Plus macht einen kleinen historischen Exkurs.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele Geb&#xE4;ude der Altstadt bewahrten die Erinnerung an die Vergangenheit und ihre Bewohner, darunter auch sehr ber&#xFC;hmte Pers&#xF6;nlichkeiten. Diese H&#xE4;user schufen eine besondere Aura, nicht nur wegen ihrer Architektur, sondern vor allem wegen ihrer fr&#xFC;heren Bewohner und ihrer Geschichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders interessant sind die der Menschen, die w&#xE4;hrend des Krieges in Stalinobod (so hie&#xDF; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Duschanbe\">Duschanbe<\/a> von 1929 bis 1961, Anm. d. &#xDC;.) lebten. So wurde beispielsweise die beliebte sowjetische Schauspielerin Liudmila Tschursina w&#xE4;hrend der Evakuierung hier geboren; auch der Feuerwehrmann Emil Braginskij, Drehbuchautor des Films <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ironie_des_Schicksals\">I<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ironie_des_Schicksals\">ronie des Schicksals<\/a> kam aus Stalinobod. Hier wurde auch der Schriftsteller <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wladimir_Nikolajewitsch_Woinowitsch\">Wladimir Wojnowitsch<\/a> geboren, der sp&#xE4;ter Autor von &#x201E;<em>Das Leben und die ungew&#xF6;hnlichen Abenteuer des Soldaten Iwan Tschonkin<\/em>&#x201C; wurde.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"flex flex-col md:flex-row justify-evenly items-center bg-yellow-100 my-20 p-10 space-y-10 subscribe\">\n\t<div class=\"container flex flex-col lg:flex-row justify-between\">\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-3\/5 pb-4\">\n\t\t\t<h2 class=\"text-3xl text-secondary font-bold mb-4 text-[#749D02]\">\n\t\t\t\t\t\t\t\tUnterst&#xFC;tzt Novastan &#x2013; das europ&#xE4;ische Zentralasien-Magazin \n\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\tAls vereinsgetragene, unabh&#xE4;ngige Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen &#x2013; und von eurer Unterst&#xFC;tzung! \n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-2\/5 justify-items-center justify-center pb-4\">\n\t\t\t<div class=\"rounded-md bg-accent-500 px-10 py-5 text-center w-72 mx-auto\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"block rounded bg-white p-2 mt-4 font-bold\" href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/spenden\/\">Novastan unterst&#xFC;tzen<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Oder nehmen wir das &#x201E;<em>Haus der Spezialisten<\/em>&#x201C; in der Kuibyschew-Stra&#xDF;e: Dort lebten neben Schauspielern, Regisseuren und K&#xFC;nstlern auch &#xC4;rzte und Lehrer von mittleren und h&#xF6;heren Bildungseinrichtungen der Republik. In den Jahren 1941-1944 wurde die Anzahl noch gr&#xF6;&#xDF;er, denn viele Familien von Schauspielern, Wissenschaftlern, &#xC4;rzten, Lehrern und Milit&#xE4;rs wurden nach Stalinobod evakuiert.<\/p>\n\n\n\n<p>W&#xE4;hrend der Evakuierung lebte hier in Wohnung Nr. 19 die bekannte Theater- und Filmschauspielerin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Faina_Georgijewna_Ranewskaja\">Fajna Ranewskaja<\/a>. Im Herbst 1942 und Fr&#xFC;hjahr 1943 drehte sie im Filmstudio von Stalinobod den Film &#x201E;<em>Die neuen Abenteuer des Schwejk<\/em>&#x201C;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/zentralasien-und-europa\/mit-dem-architectural-guide-almaty-die-stadt-entdecken\/\">Mit dem &#x201E;Architectural Guide Almaty&#x201C; die Stadt entdecken<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur gleichen Zeit kam die Dichterin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anna_Andrejewna_Achmatowa\">Anna Achmatowa<\/a> in die Stadt, wo sie den Epilog ihres ber&#xFC;hmten Werkes &#x201E;<em>Poem ohne Helden<\/em>&#x201C; schrieb. Darunter schrieb sie: &#x201E;<em>Duschanbe 1942<\/em>&#x201C;. Das ist ein relevantes Detail, denn somit gab Achmatowa der Stadt symbolisch ihren fr&#xFC;heren Namen zur&#xFC;ck (aus der Zeit, als Stalin noch nicht an der Macht war, Anm. d. &#xDC;.).<\/p>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick k&#xF6;nnten all diese Details und Geschichten wie unbedeutende Kleinigkeiten wirken. Das ist nicht aber so! Vor allem nicht f&#xFC;r diejenigen, die sie wie Narben im Herzen an ihre Kindheit, Jugend und das alte Duschanbe erinnern&#x2026;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus der Spezialisten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im &#x201E;<em>Haus der Spezialisten<\/em>&#x201C; in der Kuibyschew-Stra&#xDF;e 10 lebten w&#xE4;hrend des Krieges nicht nur Fajna Ranewskaja und Anna Achmatowa. In der Wohnung Nr. 29 wohnte mit seiner Familie der erste Kommandant Berlins und Held der Sowjetunion, Generaloberst <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nikolai_Erastowitsch_Bersarin\">Nikolaj Erastowitsch Bersarin<\/a>. In der Nachbarwohnung lebte die bekannte Theater- und Filmschauspielerin Lidia Petrowna Sucharewskaja und in den Nachkriegsjahren wohnten hier die Helden der Sowjetunion Michail Iwanowitsch Nowoseltsew und Chodi Isabajewitsch Kindschajew.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus in der Puschkin-Stra&#xDF;e Nr. 12<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Haus lebte von 1942 bis 1944 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jewgeni_Lwowitsch_Schwarz\">Jewgenij Schwarz<\/a>, ein herausragender sowjetischer Dramatiker, Prosa- und Drehbuchautor. Noch zu seinen Lebzeiten war sein Name Symbol f&#xFC;r Kindheit, Freundschaft und Liebe, und f&#xFC;r den Sieg des Guten &#xFC;ber das B&#xF6;se.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von ihm geschriebenen M&#xE4;rchen-Theaterst&#xFC;cke und Drehb&#xFC;cher brillianter Spielfilme sind Sch&#xE4;tze der Weltliteratur und des Kinos: &#x201E;<em>Aschenputtel<\/em>&#x201C;, &#x201E;<em>Marja-Tausendk&#xFC;nstlerin<\/em>&#x201C;, &#x201E;<em>Die Schneek&#xF6;nigin<\/em>&#x201C;, &#x201E;<em>Ein gew&#xF6;hnliches Wunder<\/em>&#x201C;. In diesem Haus schrieb er sein bestes M&#xE4;rchen &#x2013; &#x201E;<em>Der Drache<\/em>&#x201C;.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#x201E;<strong>Das Haus mit den Amphoren&#x201C;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eines der ersten dreist&#xF6;ckigen H&#xE4;user in Duschanbe war bekannt als &#x201E;Das Haus mit den Amphoren&#x201C; in der Swiridenko-Stra&#xDF;e (1937). Hier lebten bekannte Pers&#xF6;nlichkeiten der Kultur- und Kunstszene sowie Parteimitglieder und Regierungsbeamte Tadschikistans.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Haus lebte der Ingenieur Nikolaj Dawydowitsch Swiridenko. In den 1930er Jahren wurden nach seinen Entw&#xFC;rfen und unter seiner Leitung im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wachsch\">Wachsch<\/a>-Tal (an der Grenze zu Afghanistan, Anm. d. &#xDC;.) Wasserbauwerke, Hauptkan&#xE4;le und andere Bew&#xE4;sserungsanlagen gebaut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/gesellschaft-und-kultur\/duschanbe-die-sowjetische-architektur-verschwindet\/\">Duschanbe: Die sowjetische Architektur verschwindet<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1940 war er Chefingenieur des Projekts und Leiter des Baus des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro&#xDF;er_Ferghanakanal\">Gro&#xDF;en Fergana-Kanals<\/a> und des Gro&#xDF;en Hissar-Kanals sowie Leiter des Baus der Schmalspurbahn von Stalinobod nach Kurgan-Tjube (heute <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bochtar\">Bochtar<\/a>, Anm. d. Red.) in den Jahren 1941-1942.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach seinem Entwurf wurde in Duschanbe auch der &#x201E;Komsomolskoe-See&#x201D; angelegt. 1941 wurde er stellvertretender Regierungschef und gleichzeitig Minister f&#xFC;r Optimierung und Wasserwirtschaft der Tadschikischen SSR. Diese &#xC4;mter bekleidete er bis zu seinem Lebensende.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus in der Ajni-Stra&#xDF;e<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Haus in der Ajni-Stra&#xDF;e lebte und arbeitete von 1938 bis 1951 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jewgeni_Nikanorowitsch_Pawlowski\">JewgjenijNikanorowitsch Pawlowskij<\/a> &#x2013; ein Wissenschaftler von Weltruf, Akademiemitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Akademiemitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR, Held der Sozialistischen Arbeit, Generalleutnant des Sanit&#xE4;tsdienstes, Ehrenakademiker der Akademie der Wissenschaften der Tadschikischen SSR und Pr&#xE4;sident der Geografischen Gesellschaft der UdSSR.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/die-geschichte-des-legendaeren-teehauses-rochat-in-duschanbe\/\">Die Geschichte des legend&#xE4;ren Teehauses &#x201E;Rohat&#x201C; in Duschanbe<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1928 kam er aus Russland in die Tadschikische SSR, um das tadschikische Volk vor Cholera, Pest, Malaria, Typhus und anderen Infektionskrankheiten zu retten und zu heilen. Seine Leistung war enorm: Sein Name ist f&#xFC;r immer in die Geschichte des tadschikischen Volkes eingegangen. Denn diese Krankheiten hatten Tausende von Menschenleben gekostet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus in der Kuibyschew-Stra&#xDF;e<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Noch ein Haus in der Kuibyschew-Stra&#xDF;e hat eine historische Bedeutung. Es wurde speziell f&#xFC;r K&#xFC;nstler und Wissenschaftler gebaut. Hier lebte der Organisator des Gesundheitswesens der Republik, Professor Leonid Fedorowitsch Paradoksow(1890-1954): ein herausragender Arzt, P&#xE4;dagoge, Korrespondent der Akademie der Wissenschaften der Tadschikischen SSR. Auch sein Name ist in die Geschichte des Gesundheitswesens und der medizinischen Wissenschaft Tadschikistans eingegangen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/wie-das-haus-der-kommunikation-einst-duschanbe-mit-der-ganzen-welt-verband\/\"><strong>Wie das &#x201E;Haus der Kommunikation&#x201C; einst Duschanbe mit der ganzen Welt verband<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Anfang 1941 bezog auch Georgij Pawlowitsch Menglet, sowjetischer und russischer Schauspieler, Volksk&#xFC;nstler der Tadschikischen SSR und einer der Gr&#xFC;nder des <em>&#x201E;Russischen Dramentheaters W. Majakowskij&#x201C; <\/em>(auch dieses Geb&#xE4;ude wurde leider 2016 abgerissen, Anm. d. &#xDC;.), eine Wohnung in diesem Haus. Hier lebte von 1941 bis 1945 auch seine Tochter Maja Georgiewna, sowjetische und russische Theater- und Filmschauspielerin.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus in der Istarawschan-Stra&#xDF;e<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Haus lebte Alexander Alexandrowitsch Semjonow (1873&#x2013;1958) &#x2013; russischer und sowjetischer Orientalist, Doktor der Geschichtswissenschaften, Professor, einer der Gr&#xFC;nder der Universit&#xE4;t Taschkent, Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Tadschikischen SSR (1951), Korrespondent der Akademie der Wissenschaften der Usbekischen SSR (1943), sowie erster Direktor und Gr&#xFC;nder des Instituts f&#xFC;r Geschichte, Arch&#xE4;ologie und Ethnographie der Akademie der Wissenschaften der Tadschikischen SSR (seit 1954).<\/p>\n\n\n\n<p>Semjonow wurde mit zahlreichen Orden des Russischen Reiches, des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Emirat_Buchara\">Emirats Buchara<\/a> und der Sowjetunion ausgezeichnet. Nach seinem Tod wurde seine Wohnung in ein Museum umwandelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus am Rudaki-Prospekt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Hier lebte die sowjetische und tadschikische Ballerina, Volksk&#xFC;nstlerin der UdSSR, Choreografin, Ballettregisseurin und Schauspielerin, erste Ballerina des Ajni-Theaters f&#xFC;r Oper und Ballett &#x2013; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Malika_Sobirowa\">Malika Sobirowa<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus Nr. 2 in der Ordschonikidse-Stra&#xDF;e<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Haus Nr. 2 in der Ordschonikidse-Stra&#xDF;e, Wohnung Nr. 25, lebte in seinen letzten Lebensjahren der herausragende russische und sowjetische Diplomat, Orientalist, Forscher der Kultur des tadschikischen Volkes, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Ethnograph und Sprachwissenschaftler, verdienter Wissenschaftler der Tadschikischen und der Usbekischen SSR, Michail Stepanowitsch Andrejew.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#x201E;<strong>H&#xE4;user mit Arkaden&#x201D;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Dies war ein Wohnviertel (1956) am Rudaki-Prospekt (ehemaliger Lenin-Prospekt). In diesen H&#xE4;usern lebte die gesamte Elite der lokalen Intelligenz &#x2013; Komponisten, Schriftsteller, Dichter, unter anderem der Dichter Muhammadjon Rahimi.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Geb&#xE4;ude des Rates der Volkskommissare<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem historischen Geb&#xE4;ude lebten und arbeiteten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nusratullo_Machsum\">Nusratullo Mahsum<\/a>, Schirinscho Schotemur, Abdurahim Hodschibajew, Tschinor Imomow, Dmitrij Protopopow, Suren Schadunts, Mamadali Qurbonow, Urumbaj Aschurow, Mirso Husejnow und viele andere Staatsm&#xE4;nner der Republik, die eine Schl&#xFC;sselrolle bei der Gr&#xFC;ndung der tadschikischen Staatlichkeit spielten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Haus in der Kirow-Stra&#xDF;e<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Hier verbrachte der russische Prosaautor, Dichter und Dramatiker Wladimir Nikolajewitsch Wojnowitsch, Autor des Romans &#x201E;<em>Das Leben und die au&#xDF;ergew&#xF6;hnlichen Abenteuer des Soldaten Iwan Tschonkina<\/em>&#x201C;, seine Kindheit. Er wurde in Stalinobod als Sohn des Journalisten Nikolaj Wojnowitsch geboren, der als Sekret&#xE4;r der republikanischen Zeitung &#x201E;<em>Kommunist Tadschikistans<\/em>&#x201D; t&#xE4;tig war.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bilder von den Geb&#xE4;uden und prominenten Bewohnern findet ihr im <a href=\"https:\/\/asiaplustj.info\/ru\/news\/life\/culture\/20250823\/zdes-zhili-ranevskaya-ahmatova-shvarts-dushanbinskie-zdaniya-hranivshie-pamyat-ob-izvestnih-lyudyah\">Originalartikel<\/a>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Gafur Schermatow f&#xFC;r Asia Plus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Aus dem <a href=\"https:\/\/asiaplustj.info\/ru\/news\/life\/culture\/20250823\/zdes-zhili-ranevskaya-ahmatova-shvarts-dushanbinskie-zdaniya-hranivshie-pamyat-ob-izvestnih-lyudyah\">Russischen<\/a> von Giulia Manca<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-800-color has-primary-100-background-color has-text-color has-background\"><em><strong>Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len: Schaut mal vorbei bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\">Linkedin<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. 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