{"id":43221,"date":"2025-10-20T20:34:48","date_gmt":"2025-10-20T18:34:48","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=43221"},"modified":"2025-10-20T20:34:49","modified_gmt":"2025-10-20T18:34:49","slug":"central-asia-at-the-crossroads-highlights-von-berlins-neuem-regionalem-filmfestival","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/zentralasien-und-europa\/central-asia-at-the-crossroads-highlights-von-berlins-neuem-regionalem-filmfestival\/","title":{"rendered":"\u201eCentral Asia: At the Crossroads\u201c \u2013 Highlights von Berlins neuem regionalem Filmfestival"},"content":{"rendered":"<p>Das Berliner Sinema Transtopia war vom 27. bis 28. September 2025 Gastgeber der ersten Ausgabe von &#x201E;Central Asia: At The Crossroads&#x201C;, einem neuen Kurzfilmfestival, das mutige und vielf&#xE4;ltige Stimmen aus Usbekistan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und der uigurischen Region Chinas in den Mittelpunkt stellt. Die zweit&#xE4;gige Veranstaltung bot einen lebendigen Einblick in das aufstrebende Kino der Region: von intimen pers&#xF6;nlichen Geschichten bis hin zu eindrucksvollen sozialen Portr&#xE4;ts. Hier werden einige der denkw&#xFC;rdigsten Werke des Programms vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Er&#xF6;ffnung des Kurzfilmfestivals fand parallel zu einem Schwesterprogramm in Taschkent statt, das von der unabh&#xE4;ngigen Toshkent Film School unterst&#xFC;tzt wurde. Neben einer Hauptauswahl mit Werken von Filmschaffenden aus Usbekistan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und der uigurischen Region Chinas bot das Festival auch einen Workshop zu dekolonialen und feministischen Ans&#xE4;tzen beim Drehbuchschreiben und Kuratieren sowie einen Vortrag &#xFC;ber die Herausforderungen des Filmemachens und der Festivalorganisation.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Filme wurden thematisch in vier unabh&#xE4;ngige Sektionen unterteilt: &#x201E;Radical Hopefulness&#x201C;, &#x201E;Tender is the Youth&#x201C;, &#x201E;Kinds of Remembrance&#x201C; und &#x201E;Yurt &#x2013; bu? Homeland &#x2013; is?&#x201C;. In allen Vorf&#xFC;hrbl&#xF6;cken tauchten jedoch mehrere &#xFC;bergreifende Themen auf, die von den Routinen des Alltags &#xFC;ber Fragen der Jugend und Identit&#xE4;t, kollektive und pers&#xF6;nliche Erinnerung, feministische und queere Perspektiven bis hin zu verschiedenen anderen dr&#xE4;ngenden sozialen Themen reichten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"512\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads41024-768x512-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-43222\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads41024-768x512-1.jpg 768w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads41024-768x512-1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"512\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads21024-768x512-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-43223\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads21024-768x512-1.jpg 768w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads21024-768x512-1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><sup>Diskussion mit Temur Umarov (Carnegie Endowment for International Peace) und Dr. Aksana Ismailbekova (ZMO) &#xFC;ber die aktuelle gesellschaftspolitische Lage in Zentralasien. Fotos:@fogg_films<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mirtemir geht&#x2019;s gut<\/h2>\n\n\n\n<p>Tagesaufnahmen einer heruntergekommenen H&#xFC;tte im staubigen Nukus weichen allm&#xE4;hlich Abendaufnahmen einer belebten Stra&#xDF;e. Auf diese Weise stellen die Regisseure Sascha Kulak und Michail Borodin die beiden Seiten der Realit&#xE4;t des jungen Mirtemir gegen&#xFC;ber. Am Morgen ist er ein f&#xFC;rsorglicher &#xE4;lterer Bruder, der auf seine Schwester aufpasst, und ein Enkel, der sich um seine blinde Gro&#xDF;mutter k&#xFC;mmert; am Abend wird er zum Fast-Food-Kellner und Stra&#xDF;enmusiker, der Passantinnen und Passanten mit einer mobilen Karaoke-Anlage unterh&#xE4;lt. Diese fr&#xFC;he Verantwortung kam auf ihn zu, nachdem seine Mutter ins Ausland gezogen war, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mirtemir selbst tr&#xE4;umt davon, dasselbe zu tun: nach Almaty zu gehen, um dort als Kellner zu arbeiten. Obwohl er gelernt hat, Arbeit und Vergn&#xFC;gen unter einen Hut zu bringen &#x2013; indem er beispielsweise mitten am Tag einen Moment findet, um mit seiner j&#xFC;ngeren Schwester Rollschuh zu laufen &#x2013;, wird den Zuschauenden wie vielleicht auch dem Jungen selbst klar: Die Kindheit schwindet dahin. Spiele und Streiche weichen der F&#xFC;rsorge f&#xFC;r geliebte Menschen und dem Streben nach dem Wohlergehen der Familie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/gesellschaft-und-kultur\/neue-stimmen-zentralasiatische-kurzfilme-beim-goeast-filmfestival-2024\/\">Neue Stimmen: Zentralasiatische Kurzfilme beim goEast-Filmfestival 2024<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der fast reportageartige Stil des Dokumentarfilms verleiht der Geschichte eine besondere Authentizit&#xE4;t und zur&#xFC;ckhaltende emotionale Tiefe. Und auch wenn das Publikum nicht sicher sein kann, ob Mirtemir wirklich existiert, steht eines au&#xDF;er Frage: Der Film thematisiert ein dr&#xE4;ngendes soziales Problem: das der Kinder, die in Usbekistan ohne elterliche F&#xFC;rsorge zur&#xFC;ckbleiben, weil die Erwachsenen gezwungen sind, zur Arbeit zu migrieren, um ihre Familien zu versorgen. Trotz seines jugendlichen und manchmal ironischen Tons, der sowohl dem Alter des Protagonisten als auch der Atmosph&#xE4;re seiner Umgebung entspricht, wirft Mirtemirde beri jaksy (&#x41C;i&#x440;&#x442;&#x435;&#x43C;i&#x440;&#x434;&#x435; &#x431;&#x44D;&#x440;i &#x436;&#x430;&#x43A;&#x441;&#x44B;, &#x201E;Mirtemir geht&#x2019;s gut&#x201C;) tiefgreifende Themen wie Armut, erzwungene Reife und den Verlust der Kindheit auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Genosse Polizist<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie sich jemals gefragt haben, wie kasachstanische Nachrichtenmedien tats&#xE4;chlich funktionieren, wird Assel Aushakimovas Kurzfilm diese Neugier in nur dreizehn Minuten vollst&#xE4;ndig befriedigen. Die Geschichte &#xFC;ber die Produktion eines pseudo-fernseh&#xE4;hnlichen Berichts &#xFC;ber das staatliche Programm Jolda Qabyldau (&#x416;&#x43E;&#x43B;&#x434;&#x430; &#x49A;&#x430;&#x431;&#x44B;&#x43B;&#x434;&#x430;&#x443;, &#x201E;Empfang unterwegs&#x201C;) entfaltet sich zu einer charmanten Satire &#x2013; nicht nur &#xFC;ber die zeitgen&#xF6;ssische Nachrichtenberichterstattung, sondern auch &#xFC;ber die inneren Abl&#xE4;ufe von Strafverfolgungsbeh&#xF6;rden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kern der Sendung selbst wird durch die sorgf&#xE4;ltig ausgew&#xE4;hlten Aufnahmen des sogenannten Berichts deutlich: An speziell ausgewiesenen Punkten am Stra&#xDF;enrand kann jeder B&#xFC;rger und jede B&#xFC;rgerin mit einer Frage oder einem Anliegen an Polizeivertreter herantreten. Zur Veranschaulichung entscheidet sich die lokale Journalistin Nur (gespielt von Dinara Alieva), direkt gegen&#xFC;ber einer solchen Station zu filmen &#x2013; einem Minivan, der vage an einen Polizeiwagen erinnert. In der N&#xE4;he, an einem kleinen Tisch, knackt ein f&#xFC;r den Posten zust&#xE4;ndiger Polizist gem&#xE4;chlich Sonnenblumenkerne. Doch einzig eine Aufnahme eines einsamen &#x201E;Empfangspunkts&#x201C; reicht nicht aus &#x2013; die Popularit&#xE4;t der Sendung in der &#xD6;ffentlichkeit muss demonstriert werden. Daher greift Alievas Figur zu einer eigent&#xFC;mlichen L&#xF6;sung: Sie &#xFC;berredet einen Taxifahrer, sich als B&#xFC;rger mit einer Frage auszugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die komische Spannung erreicht ihren H&#xF6;hepunkt, als beide Teilnehmer der improvisierten &#x201E;Empfangsstelle&#x201C; beginnen, vor der Kamera &#xFC;ber ihre angebliche Erfahrung zu sprechen &#x2013; oder vielmehr stockend aus einem vorab geschriebenen Skript des staatlichen Fernsehsenders vorzulesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/kasachstans-hauptstadt-wird-in-astana-rueckbenannt\/\">Kasachstans Hauptstadt wird in Astana r&#xFC;ckbenannt<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der Film bereits vor vier Jahren ver&#xF6;ffentlicht wurde, hat er nichts von seiner Aktualit&#xE4;t eingeb&#xFC;&#xDF;t. Die Verwirrung &#xFC;ber den Namen der Hauptstadt (Astana oder Nur-Sultan?) sorgt immer noch f&#xFC;r Schmunzeln, w&#xE4;hrend die ironische Darstellung der Arbeitsweise der staatlichen Medien weiterhin beim Publikum auf gro&#xDF;e Resonanz st&#xF6;&#xDF;t.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/BerlinFilmFest1024-2-683x1024-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-43224\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/BerlinFilmFest1024-2-683x1024-1.jpg 683w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/BerlinFilmFest1024-2-683x1024-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sinema Transtopia in Berlin, Veranstaltungsort des Kurzfilmfestivals &#x201E;Central Asia: At The Crossroads&#x201C;. Foto: @fogg_films<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads51024-683x1024-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-43225\" style=\"width:582px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads51024-683x1024-1.jpg 683w, https:\/\/novastan.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2025\/10\/CentralAsiaAtTheCrossroads51024-683x1024-1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto vom Workshop <em>Decolonial and Feminist Perspectives on Cinema<\/em> mit der kasachischen Regisseurin Malika Muhamejan. Foto: @fogg_films<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blaues Tor<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine ergreifende Geschichte der kirgisischen Regisseurin Nargiza Dotijewa erschien im Themenblock &#x201E;Yurt &#x2013; bu? Homeland &#x2013; is?&#x201C;, der sich mit Reflexionen &#xFC;ber den Begriff &#x201E;Heimat&#x201C; befasst. Im Gegensatz zu den anderen Filmen dieser Sektion, die sich dem Thema Heimat durch das Prisma der Erinnerung, der kulturellen Zugeh&#xF6;rigkeit oder sogar der Ablehnung des Konzepts von Heimat als best&#xE4;ndigem und festem Ort n&#xE4;herten, pr&#xE4;sentiert K&#xF6;k Darbaza (&#x41A;&#x4E9;&#x43A; &#x414;&#x430;&#x440;&#x431;&#x430;&#x437;&#x430;, &#x201E;Blaues Tor&#x201C;) ein anderes, greifbareres Bild &#x2013; das eines hinter blauen Toren verborgenen Hauses. Doch beschr&#xE4;nkt sich die Regisseurin auf diese einzige Interpretation?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Protagonist &#x2013; ein einsamer, zur&#xFC;ckhaltender junger Mann &#x2013; f&#xFC;hlt sich auf unerkl&#xE4;rliche und unwiderstehliche Weise zu eben diesen blauen Toren hingezogen. Oder vielmehr zu dem, was dahinter liegt: ein altes, bescheidenes Haus, ein halb verwilderter Garten und daneben, auf einer verwitterten Bank, eine blinde alte Frau, die die Sonnenstrahlen genie&#xDF;t. Unf&#xE4;hig, ein sch&#xFC;chterner Beobachter zu bleiben, schleicht sich der junge Mann wiederholt in den Garten &#x2013; hier zieht er Unkraut, dort repariert er die Bank, den Lieblingsplatz der alten Frau. Obwohl sie blind ist, sp&#xFC;rt sie dennoch seine Anwesenheit und noch etwas mehr: seine Einsamkeit. Es scheint, als sei sie die Einzige in seiner Umgebung, die ihn wirklich gesehen hat &#x2013; nicht sein Gesicht, sondern seine Seele.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein tragischer Unfall auf der Stra&#xDF;e trennt die beiden, allerdings nur physisch. Die spirituelle Verbindung zwischen ihnen bleibt bestehen, wie ein Faden, der die &#xC4;ste der B&#xE4;ume umschlingt, die sich vom Haus zum See erstrecken &#x2013; die letzte, geheime Geste der F&#xFC;rsorge des jungen Mannes, die er der alten Frau als Geschenk hinterl&#xE4;sst.<\/p>\n\n\n\n<p>So &#xFC;berschreitet K&#xF6;k Darbaza bei der Beantwortung der Frage &#x201E;Was ist Heimat?&#x201C; die Grenzen des physischen Raums. Es ist eine Geschichte von spiritueller N&#xE4;he, die trotz fehlender Blutsbande, trotz der Umst&#xE4;nde und trotz der Stille entsteht. Eine Geschichte von Liebe, Verbundenheit und Akzeptanz, die den Begriff &#x201E;Heimat&#x201C; in eine Metapher f&#xFC;r menschliche Verbundenheit und innere W&#xE4;rme verwandelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktuelle Informationen zu zuk&#xFC;nftigen Vorf&#xFC;hrungen oder Ausgaben des Festivals finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ca_shortfilmfest\/\">Instagram-Seite von Central Asia: At The Crossroads<\/a>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Alle in diesem Artikel verwendeten Fotos werden mit Genehmigung des Fotografen <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/fogg_films\/\">@fogg_films<\/a> ver&#xF6;ffentlicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Darya Loza f&#xFC;r Novastan<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Berliner Sinema Transtopia war vom 27. bis 28. 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