{"id":41944,"date":"2025-03-29T09:53:43","date_gmt":"2025-03-29T08:53:43","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=41944"},"modified":"2025-04-09T20:44:17","modified_gmt":"2025-04-09T18:44:17","slug":"wie-eine-moskauer-modedesignerin-streit-mit-kirgistan-anzettelte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/wie-eine-moskauer-modedesignerin-streit-mit-kirgistan-anzettelte\/","title":{"rendered":"Wie eine Moskauer Modedesignerin Streit mit Kirgistan anzettelte"},"content":{"rendered":"<p>Aufruhr in den sozialen Medien: Der Anspruch einer russischen Modedesignerin auf die Patentierung traditioneller kirgisischer Kleidung erz&#xFC;rnt kirgisische Influencer:innen. Ihre Auseinandersetzung sagt viel &#xFC;ber Russlands Verh&#xE4;ltnis zu den Bewohner:innen der ehemaligen Sowjetrepubliken aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt der Kontroverse steht das Moskauer Modelabel &#x201E;YAKA&#x201D;, das 2023 von der Modedesignerin Anna Obydenowa gegr&#xFC;ndet wurde und verschiedene Kleidungsst&#xFC;cke, Teppiche und Accessoires mit traditionellen kirgisischen Mustern vertreibt. Der <em>&#x201E;moderne Ethno-Chic&#x201C;<\/em>, wie Obydenowa ihre Designs <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/yakabrand.official\/?hl=de\">auf Instagram beschreibt<\/a>, soll <em>&#x201E;den Individualismus des Tr&#xE4;gers unterstreichen&#x201D;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/gesellschaft-und-kultur\/textilien-teppiche-und-geometrie-stoffproduktion-in-zentralasien\/\">Textilien, Teppiche und Geometrie: Stoffproduktion in Zentralasien<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Anfang Februar sieht sich das Label jedoch einer Welle der Entr&#xFC;stung ausgesetzt, nachdem Instagram-Nutzer:innen Obydenowa daf&#xFC;r kritisierten, traditionelle kirgisische Muster zu kopieren und diese durch die Beanspruchung eines Copyrights zu monopolisieren. Die Modedesignerin rechtfertigte dies damit, dass ihre Kleidungsst&#xFC;cke in Kirgistan von einheimischen N&#xE4;her:innen hergestellt werden. Die kirgisische TikTok-Nutzerin @rrrrrramilya <a href=\"https:\/\/www.tiktok.com\/@rrrrramilya\/video\/7471339920179645726?_r=1&amp;_t=ZN-8urkVUQbpaQ\">entgegnete<\/a>: <em>&#x201E;Wenn es also in Kirgistan hergestellt wurde, ist das in Ordnung? Nein! Wenn man in einem Land produziert, hat man nicht das Recht, dessen Kultur zu besitzen. Wenn man etwas in Kirgistan herstellt, bedeutet das nicht, dass man die Exklusivrechte an traditionellen Symbolen erh&#xE4;lt!&#x201C;<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"flex flex-col md:flex-row justify-evenly items-center bg-yellow-100 my-20 p-10 space-y-10 subscribe\">\n\t<div class=\"container flex flex-col lg:flex-row justify-between\">\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-3\/5 pb-4\">\n\t\t\t<h2 class=\"text-3xl text-secondary font-bold mb-4 text-[#749D02]\">\n\t\t\t\t\t\t\t\tUnterst&#xFC;tzt Novastan &#x2013; das europ&#xE4;ische Zentralasien-Magazin \n\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\tAls vereinsgetragene, unabh&#xE4;ngige Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen &#x2013; und von eurer Unterst&#xFC;tzung! \n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-2\/5 justify-items-center justify-center pb-4\">\n\t\t\t<div class=\"rounded-md bg-accent-500 px-10 py-5 text-center w-72 mx-auto\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"block rounded bg-white p-2 mt-4 font-bold\" href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/spenden\/\">Novastan unterst&#xFC;tzen<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Zudem sorgte die Aussage auf <a href=\"https:\/\/yaka.com.ru\/\">YAKAs Website<\/a>, das Label sei <em>&#x201E;zu Ehren des 100. Jahrestags der Gr&#xFC;ndung der Kirgisischen Republik&#x201D;<\/em> kreiert worden, f&#xFC;r Aufregung, da dies auf die Eingliederung Kirgistans in die Sowjetunion durch die Bolschewiki anspielt, und nicht auf die eigentliche Unabh&#xE4;ngigkeit des Landes vor 34 Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/usbekistan-feiert-33-jahre-unabhaengigkeit-ein-fest-zwischen-traditionen-und-braeuchen\/\">Usbekistan feiert 33 Jahre Unabh&#xE4;ngigkeit: Ein Fest zwischen Traditionen und Br&#xE4;uchen<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt auf die Vorw&#xFC;rfe beschwichtigend einzugehen, goss Obydenowa mit ihrer Reaktion noch mehr &#xD6;l ins Feuer. In einem inzwischen gel&#xF6;schten Post auf Instagram <a href=\"https:\/\/timesca.com\/cultural-appropriation-how-the-yaka-brand-sparked-outrage-in-kyrgyzstan\/\">fulminierte die Moskauerin<\/a>: <em>&#x201E;Wisst ihr, meine Lieben, ich werde euch in der Sprache ansprechen, die ihr euch von meinem Volk ausgeliehen habt und mit der ihr mir privat Obsz&#xF6;nit&#xE4;ten schreibt: Geht und lernt besser Russisch. Es tut mir in den Augen weh, euch zu lesen.&#x201C;<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nichtsnutzige V&#xF6;lkerfreundschaft?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Chauvinismus der Modedesignerin gegen&#xFC;ber dem Volk, mit dessen Traditionen sie ihr Geld verdient, ist beileibe kein Einzelfall. Die Missachtung der russischen Bev&#xF6;lkerung gegen&#xFC;ber den Nationalit&#xE4;ten des &#x201E;Nahen Auslands&#x201D;, wie Russland seine Einflusssph&#xE4;re selbst bezeichnet, hat tiefe historische Wurzeln. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts wetterte der russische Forscher und Abenteurer Nikolaj Prschewalskij, der ma&#xDF;geblich an der russischen und europ&#xE4;ischen Erkundung Zentralasiens beteiligt war, gegen die lokale Bev&#xF6;lkerung, die er als &#x201E;nichtsnutzig&#x201C; und &#x201E;menschlichen Abschaum&#x201D; bezeichnete. Dies ging gepaart mit der &#xDC;berzeugung, dass Europ&#xE4;er:innen die Gebiete erobern und &#x201E;befreien&#x201D; sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sowjetische Macht&#xFC;bernahme brachte in den 1920ern und 1930ern weitreichende Eingriffe in das allt&#xE4;gliche Leben der zentralasiatischen Menschen. Im Zuge der stalinistischen Kollektivierung wurde das wirtschaftliche, soziale, kulturelle, religi&#xF6;se und linguistische Leben der Region auf den Kopf gestellt und mit althergebrachten Traditionen gebrochen. Trotz des offiziellen sowjetischen Mantras der &#x201E;V&#xF6;lkerfreundschaft&#x201D; wurden B&#xFC;rger:innen zentralasiatischer Herkunft von der russischen Mehrheitsbev&#xF6;lkerung im Allgemeinen weiterhin als wild und ungebildet betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/gesellschaft-und-kultur\/internationale-marken-eignen-sich-zentralasiatische-ornamente-an\/\">Internationale Marken eignen sich zentralasiatische Ornamente an<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser mal mehr, mal weniger latente Rassismus gegen&#xFC;ber den ethnischen Gruppen der ehemaligen Sowjetrepubliken h&#xE4;lt bis heute an. Erst vor kurzem <a href=\"https:\/\/jam-news.net\/when-will-tensions-between-azerbaijan-and-russia-end-view-from-baku\/\">bezichtigte<\/a> der russische Duma-Abgeordnete Nikolaj Waluew, der der regierungsnahen Partei &#x201E;Einiges Russland&#x201D; angeh&#xF6;rt, die aserbaidschanische Diaspora in Russland der illegalen Geldw&#xE4;sche und Kriminalit&#xE4;t, nachdem Aserbaidschan das &#x201E;Russische Haus&#x201D; in Baku auf Verdacht von Spionaget&#xE4;tigkeit geschlossen hatte. Auch der Terroranschlag auf das Konzerthaus &#x201E;Crocus City Hall&#x201D; im letzten Jahr, bei dem vier tadschikische Islamisten insgesamt 145 Menschen umbrachten, f&#xFC;hrte zu einer weiteren Verh&#xE4;rtung der Fronten, infolge derer viele zentralasiatische Gastarbeiter:innen der Schikane und Drangsalierung der russischen Beh&#xF6;rden ausgesetzt waren. Hierzu geh&#xF6;rten neben konstanten Dokumentenkontrollen, ellenlangen Wartezeiten an der kasachstanischen Grenze und Razzien am Arbeitsplatz in einigen F&#xE4;llen auch Folter und die Wahl zwischen einer Deportation oder einer Rekrutierung in die russische Armee.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#xDC;berheblichkeit mit Haltbarkeitsdatum<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Allerdings schie&#xDF;t sich Russland mit seiner Herangehensweise selbst ins Bein. Ein Versiegen des Zuflusses billiger zentralasiatischer Arbeitskr&#xE4;fte k&#xF6;nnte Schl&#xFC;sselindustrien wie z.&#xA0;B. den Bausektor oder die Landwirtschaft in eine handfeste Krise st&#xFC;rzen. Schon jetzt probieren viele Zentralasiat:innen ihr Gl&#xFC;ck <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/russia-eurasia\/politika\/2024\/07\/russia-central-asia-migrants?lang=en\">lieber in der T&#xFC;rkei, in S&#xFC;dkorea oder in den Golfstaaten<\/a>, statt nach Russland zu gehen. Zudem wirkte der stetige Zustrom an Arbeitskr&#xE4;ften aus dem Ausland zunehmend als demografisches Ausgleichsventil f&#xFC;r die seit Jahren sinkende Geburtenrate, deren Auswirkungen angesichts des Aderlasses in der Ukraine nur noch verst&#xE4;rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der berechtigten Entr&#xFC;stung zentralasiatischer Staatsoberh&#xE4;upter &#xFC;ber das harte Durchgreifen Moskaus fehlt ihnen das politische und wirtschaftliche Kapital, um dem Kreml Paroli zu bieten. Die L&#xE4;nder der Region sind auf wirtschaftlicher Ebene stark von den &#xDC;berweisungen der in Russland t&#xE4;tigen Arbeitnehmer:innen abh&#xE4;ngig, weswegen sie sich davor scheuen, die rohen Umgangsformen der russischen Mehrheitsbev&#xF6;lkerung mit ihren Landsleuten offen anzuprangern. Zudem ist die Zusammenarbeit mit Drittl&#xE4;ndern in puncto Arbeitsmigration noch zu wenig institutionalisiert, als dass diese den potentiellen Wegfall der &#xDC;berweisungen aus Russland wettmachen k&#xF6;nnte. Daher ist vorerst kein Ende der asymmetrischen Beziehung zwischen Russland und Zentralasien in Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/die-schwierige-situation-tadschikischer-arbeitsmigranten-in-russland\/\">Die schwierige Situation tadschikischer Arbeitsmigranten in Russland<\/a><\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage ist lediglich, wie lange sich Russland diese &#xDC;berheblichkeit noch leisten kann. Neben dem harten Durchgreifen des Kremls infolge des Anschlags auf die Crocus City Hall hat auch dessen Krieg in der Ukraine zu einem erheblichen Vertrauensverlust gef&#xFC;hrt, der das Image Russlands im postsowjetischen Raum weiter untergr&#xE4;bt. Zudem haben gerade die L&#xE4;nder Zentralasiens in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit Drittstaaten, wie etwa der T&#xFC;rkei und China, massiv ausgebaut, wodurch Russland Gefahr l&#xE4;uft, aus seiner eigenen Einflusssph&#xE4;re verdr&#xE4;ngt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kulturministerium mischt sich ein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Falle Anna Obydenowas ist sogar das Kulturministerium Kirgistans auf den Plan getreten. In einer offiziellen Mitteilung <a href=\"https:\/\/24.kg\/english\/320626__Scandal_with_YAKA_brand_Comment_of_Culture_Ministry_of_Kyrgyzstan\/\">zeigte es sich besorgt<\/a> &#xFC;ber <em>&#x201E;eine alarmierende Tendenz im Zusammenhang mit der kommerziellen Nutzung nationaler Muster und Symbole, die ein wesentlicher Bestandteil des historischen und kulturellen Erbes der Kirgisischen Republik sind&#x201D; <\/em>und forderte <em>eine &#x201E;Verwendung nationaler Muster zu kommerziellen Zwecken [&#x2026;] im Einklang mit ethischen Grunds&#xE4;tzen, nationalen Rechtsvorschriften und internationalen Standards&#x201D;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/gesellschaft-und-kultur\/vier-zentralasiatische-kulturpraktiken-neuerdings-immaterielles-kulturerbe-der-unesco\/\">Vier zentralasiatische Kulturpraktiken ins immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch reichte der Druck von au&#xDF;en lediglich daf&#xFC;r, die Designerin zu einer &#xDC;berarbeitung der Autorenrechte auf ihrer Webseite anzutreiben. Hier steht nun, dass YAKA <em>&#x201E;[&#x2026;] die traditionellen Elemente des kulturellen Erbes der Kirgisen und anderer V&#xF6;lker [respektiert] und [&#x2026;] keinen Anspruch auf diese [erhebt]&#x201D;. <\/em>Vom Verkauf von Kleidungsst&#xFC;cken mit kirgisischen Mustern im Allgemeinen will sie allerdings nicht absehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Benedikt St&#xF6;ckl f&#xFC;r Novastan<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-800-color has-primary-100-background-color has-text-color has-background\"><em><strong>Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len: Schaut mal vorbei bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\">Linkedin<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. 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Im Mittelpunkt der Kontroverse steht das Moskauer Modelabel &#x201E;YAKA&#x201D;, das 2023 von der Modedesignerin Anna Obydenowa gegr&#xFC;ndet wurde und verschiedene Kleidungsst&#xFC;cke, Teppiche [&#x2026;]<\/p>\n","protected":false},"author":2125,"featured_media":41945,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4357,3],"tags":[2527,5529,3750,1290,5015,1253,1358],"coauthors":[5523],"class_list":["post-41944","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gesellschaft-und-kultur","category-kirgistan","tag-arbeitsmigration","tag-designerin","tag-kolonialismus","tag-mode","tag-muster","tag-russland","tag-tradition"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41944","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2125"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41944"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41947,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41944\/revisions\/41947"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41944"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=41944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}