{"id":39604,"date":"2024-06-20T15:58:24","date_gmt":"2024-06-20T13:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=39604"},"modified":"2025-03-05T18:52:39","modified_gmt":"2025-03-05T17:52:39","slug":"gemeinsam-gegen-den-westen-warum-china-und-russland-in-zentralasien-nicht-konkurrieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/gemeinsam-gegen-den-westen-warum-china-und-russland-in-zentralasien-nicht-konkurrieren\/","title":{"rendered":"Gemeinsam gegen den Westen \u2013 Warum China und Russland in Zentralasien nicht konkurrieren"},"content":{"rendered":"<p><strong><strong>Es hat den Anschein, als habe Moskau in Zentralasien seine Stellung eingeb&#xFC;&#xDF;t und Peking die Vorherrschaft &#xFC;bernommen. Doch dem sei nicht so, befindet Temur Umarov, Fellow am Russia Eurasia Center des Carnegie Endowment for International Peace. Der Grund liege vor allem darin, dass es f&#xFC;r die f&#xFC;nf L&#xE4;nder der Region nicht vorteilhaft sei, wenn ein einflussreicher Nachbar den anderen verdr&#xE4;nge.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Der folgende Text ist eine Zusammenfassung einer l&#xE4;ngeren <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/research\/2024\/04\/druzhba-za-vliyanie-kak-rossiya-i-kitaj-uzhivayutsya-v-centralnoj-azii?lang=ru\">Analyse<\/a> von Temur Umarov, die urspr&#xFC;nglich bei Carnegie Endowment erschienen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man k&#xF6;nnte denken, dass Russland vor allem in der Erhaltung der Sicherheit in der Region aktiv sei, w&#xE4;hrend China als Haupttreiber f&#xFC;r die wirtschaftliche Entwicklung in Zentralasien erscheint. Doch die wirtschaftlichen Beziehungen der Region mit Russland stehen denjenigen mit China in nichts nach und sind in mancher Hinsicht sogar st&#xE4;rker. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in den ersten Monaten des Krieges in der Ukraine sahen sich die zentralasiatischen Staaten mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert: Die Inflation stieg auf ein Rekordniveau und dem russischen Rubel folgend verloren auch die nationalen W&#xE4;hrungen an Wert. Au&#xDF;erdem verteuerten sich Importg&#xFC;ter. Grund daf&#xFC;r sind die zahlreichen Abh&#xE4;ngigkeitsverh&#xE4;ltnisse der zentralasiatischen Staaten gegen&#xFC;ber Russland.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Anhaltend wichtige Rolle Russlands in Zentralasien<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Erstens beziehen die zentralasiatischen L&#xE4;nder viele Grundnahrungsmittel und andere Waren aus Russland, wie etwa Mehl und Zucker. Zweitens wird der Handel mit den westlichen Staaten haupts&#xE4;chlich &#xFC;ber Russland abgewickelt, da alle anderen Handelswege teurer oder l&#xE4;nger sind. Drittens sind Kasachstan und Kirgistan Mitglieder der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eurasische_Wirtschaftsunion\">Eurasischen Wirtschaftsunion<\/a> (EAWU), die trotz ihrer Schw&#xE4;chen den Druck des chinesischen Handels und der wirtschaftlichen Expansion auf lokalen M&#xE4;rkten eind&#xE4;mmt und gleichzeitig den Zugang zu den M&#xE4;rkten der &#xFC;brigen Mitgliedsstaaten erleichtert [Anm. d. Red.: Zu den Mitgliedern der EAWU z&#xE4;hlen neben Kasachstan, Kirgistan und Russland auch Armenien und Belarus]. Viertens ist Russland nach wie vor Hauptdestination f&#xFC;r Migrant:innen aus Zentralasien. China kann Russland in dieser Hinsicht nicht ersetzen und strebt dies auch nicht an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/politik-und-wirtschaft\/nach-terroranschlag-massive-anfeindungen-gegen-tadschikinnen-in-russland\/\"><strong>Nach Terroranschlag: Massive Anfeindungen gegen Tadschik:innen in Russland<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere popul&#xE4;re Mythen &#xFC;ber die Rollen Russlands und Chinas in der Region zweifelt Temur Umarov an. Beispielsweise wird h&#xE4;ufig angenommen, die Volksrepublik China habe Zentralasien mit Finanzkrediten &#xFC;berh&#xE4;uft, weshalb einige L&#xE4;nder nun Schwierigkeiten h&#xE4;tten, aus der chinesischen &#x201E;Schuldenfalle&#x201C; herauszukommen. Die Gesamtverschuldung der zentralasiatischen L&#xE4;nder gegen&#xFC;ber Russland und China ist jedoch &#xE4;hnlich hoch. Hinzu kommt, dass Russland und China unterschiedlichen Staaten Kredite zur Verf&#xFC;gung stellen. W&#xE4;hrend Moskau vor allem Geld an Kasachstan und Usbekistan leiht, ist Peking prim&#xE4;r in Kirgistan und Tadschikistan aktiv. Auch wenn man den Zugang chinesischer und russischer Investor:innen zu den zentralasiatischen M&#xE4;rkten betrachtet, wird der Mythos einer chinesischen Vorherrschaft in den finanziellen Beziehungen der Region widerlegt. Von 70.000 Unternehmen mit einem ausl&#xE4;ndischen Kapitalanteil liegt der Anteil russischer Investor:innen bei 36 Prozent, w&#xE4;hrend er sich auf chinesischer Seite auf lediglich 8 Prozent bel&#xE4;uft. Zudem hat sich Russland seit Beginn des Krieges keineswegs abgeschottet, sondern im Gegenteil Zentralasien erneut als Handelsoption erschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist die chinesische Volkswirtschaft weitaus weniger mit denen der zentralasiatischen Staaten verflochten als die russische. Soowohl die Staatsf&#xFC;hrungen der zentralasiatischen L&#xE4;nder als auch eine alternde russische Gesellschaft sind dabei von Arbeitsmigration abh&#xE4;ngig. Krisen in Russland wirken sich somit unmittelbar auf die Region aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Mythos besagt, Peking konzentriere sich auf wirtschaftliche Beziehungen und habe Fragen der Sicherheit in Zentralasien Russland &#xFC;berlassen. Es ist richtig, dass Russland als einziger Staat eine rechtliche Grundlage hat, sich auf Ersuchen seiner Beh&#xF6;rden in die internen Prozesse der Region einzumischen. Dies geschieht im Rahmen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Organisation_des_Vertrags_%C3%BCber_kollektive_Sicherheit\">Organisation des Vertrags &#xFC;ber kollektive Sicherheit<\/a> (OVKS) und bilateraler Vertr&#xE4;ge. In Tadschikistan und Kirgistan verf&#xFC;gt Russland &#xFC;ber Milit&#xE4;rst&#xFC;tzpunkte und im Winter 2022 unterst&#xFC;tzte Russland Kasachstans Machthabende bei der <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/massenproteste-in-kasachstan-regierung-entlassen\/\">Niederschlagung der Proteste<\/a>. Doch auch China ist in dieser Hinsicht aktiv. Gemeinsam mit den zentralasiatischen Armeen f&#xFC;hrt es dutzende Milit&#xE4;r&#xFC;bungen durch und im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wachankorridor\">Wachankorridor<\/a> an der Grenze von Tadschikistan und Afghanistan unterh&#xE4;lt die chinesische Volksmiliz zwei St&#xFC;tzpunkte. Au&#xDF;erdem bezieht Usbekistan seit 2014 mehr Waffen von China als von Russland. Umarov geht davon aus, dass die Pr&#xE4;senz der Volksrepublik China im Bereich der Sicherheit in Zentralasien weiter zunehmen wird. Das h&#xE4;nge damit zusammen, dass Zentralasien an das Uigurische Autonome Gebiet <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Xinjiang\">Xinjiang<\/a> grenzt und den zentralasiatischen L&#xE4;ndern selbst ihre gro&#xDF;e Abh&#xE4;ngigkeit von Russland zur Last falle [Anm. d. Red.: Usbekistan grenzt als einziges zentralasiatisches Land nicht an Xinjiang.]. Des Weiteren h&#xE4;tte sich die russische Armee w&#xE4;hrend des bereits &#xFC;ber zwei Jahre andauernden Krieges in der Ukraine selbst diskreditiert, was Zweifel an der vorbehaltlosen russischen Sicherheitsgarantie aufkommen lasse.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"flex flex-col md:flex-row justify-evenly items-center bg-yellow-100 my-20 p-10 space-y-10 subscribe\">\n\t<div class=\"container flex flex-col lg:flex-row justify-between\">\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-3\/5 pb-4\">\n\t\t\t<h2 class=\"text-3xl text-secondary font-bold mb-4 text-[#749D02]\">\n\t\t\t\t\t\t\t\tUnterst&#xFC;tzt Novastan &#x2013; das europ&#xE4;ische Zentralasien-Magazin \n\t\t\t<\/h2>\n\t\t\t\tAls vereinsgetragene, unabh&#xE4;ngige Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen &#x2013; und von eurer Unterst&#xFC;tzung! \n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"flex flex-col w-full lg:w-2\/5 justify-items-center justify-center pb-4\">\n\t\t\t<div class=\"rounded-md bg-accent-500 px-10 py-5 text-center w-72 mx-auto\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"block rounded bg-white p-2 mt-4 font-bold\" href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/spenden\/\">Novastan unterst&#xFC;tzen<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Der dritte Mythos geht von einer schwelenden Konkurrenz von Russland und China in Zentralasien aus. Mit Beginn des Krieges in der Ukraine war h&#xE4;ufig die Rede davon, dass China Russland aus Zentralasien verdr&#xE4;ngen w&#xFC;rde. Doch tats&#xE4;chlich sind keine Anzeichen eines Konfliktes zwischen Moskau und Peking erkennbar. Im Gegenteil, mit jedem Jahr arbeiten die beiden Gro&#xDF;m&#xE4;chte enger zusammen im Kampf gegen den &#x201E;Import von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Farbrevolutionen\">Farbrevolutionen<\/a>&#x201C;. F&#xFC;r beide Staaten liegt die Priorit&#xE4;t darin, die Stabilit&#xE4;t der autorit&#xE4;ren Regime in der Region aufrechtzuerhalten und eine &#xFC;berm&#xE4;&#xDF;ige Ann&#xE4;herung an den Westen zu verhindern. In der Zunahme der chinesischen Aktivit&#xE4;ten im Bereich der Sicherheit in Zentralasien sieht Moskau dabei eine Gelegenheit, sich die Verantwortung mit Peking zu teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das offensichtlichste Beispiel f&#xFC;r die indirekte Zusammenarbeit Russlands und Chinas in Zentralasien ist dabei die rasante Zunahme von Handelsbeziehungen beider Gro&#xDF;m&#xE4;chte mit den f&#xFC;nf L&#xE4;ndern der Region. China selbst versucht, die gegen Russland verh&#xE4;ngten Sanktionen nicht direkt zu verletzen, liefert aber bereitwillig unter Sanktion stehende Waren &#xFC;ber Kasachstan, Kirgistan und Usbekistan. Zugleich verwenden die L&#xE4;nder der Region im Handel mit Russland zunehmend den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Renminbi\">chinesischen Renminbi<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/politik-und-wirtschaft\/zentralasiens-ressourcen-ein-neuer-raum-fuer-den-wettbewerb-der-grossmaechte\/\"><strong>Zentralasiens Ressourcen: Ein neuer Raum f&#xFC;r den Wettbewerb der Gro&#xDF;m&#xE4;chte?<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Chinesische und russische Staatsunternehmen kooperieren auch mit den zentralasiatischen Staaten. So stellt beispielsweise ein Joint Venture zwischen Kazatomprom und der China General Nuclear Power Group Brennelemente f&#xFC;r chinesische Reaktoren aus Uran her, das mit russischer Unterst&#xFC;tzung angereichert wurde. Zudem hat Russland in diesem Jahr seine &#xD6;llieferungen an China &#xFC;ber Kasachstan um 40 Prozent erh&#xF6;ht. Peking profitiert auch von dem Gaslieferungsabkommen zwischen Russland, Kasachstan und Usbekistan, welches China eine ununterbrochene Versorgung mit Brennstoff &#xFC;ber Zentralasien garantiert. Umarov geht davon aus, dass Peking im Laufe der Jahre immer weniger auf russische Unterst&#xFC;tzung in der Region angewiesen sein wird und in Zentralasien zunehmend ohne R&#xFC;cksicht auf Russland agieren wird. Zum jetzigen Zeitpunkt f&#xFC;hre die Entwicklung Russlands zum Juniorpartner Chinas nicht zu einer Konfrontation in Zentralasien, sondern zu einer ausgepr&#xE4;gten Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Umarov: Zentralasiatische Staaten kein Spielball der m&#xE4;chtigen Nachbarl&#xE4;nder<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Und schlie&#xDF;lich, so Umarov, liegen viele Beobachter:innen falsch, wenn sie den zentralasiatischen L&#xE4;ndern eine subjektive Haltung absprechen. Ihnen mag es dann scheinen, dass alle wichtigen Entscheidungen &#xFC;ber die zentralasiatischen L&#xE4;nder hinweg durch die gro&#xDF;en und einflussreichen Nachbarl&#xE4;nder getroffen w&#xFC;rden. Tats&#xE4;chlich waren die zentralasiatischen Staaten noch nie so selbstst&#xE4;ndig wie aktuell, und die Zivilgesellschaften in diesen L&#xE4;ndern noch nie so fordernd gegen&#xFC;ber ihrer jeweiligen Staatsf&#xFC;hrung, so der Experte. Selbst die st&#xE4;rksten pro-chinesischen oder pro-russischen Positionen, die diese Staaten einnehmen k&#xF6;nnen, fu&#xDF;en ausschlie&#xDF;lich auf ihren eigenen pragmatischen Interessen. So kritisieren die zentralasiatischen L&#xE4;nder Peking beispielsweise nicht f&#xFC;r die Politik gegen&#xFC;ber den Uigur:innen, obwohl diese auch in Zentralasien zahlreich leben. Dies liegt daran, dass sie dem Westen nicht den Ball zuspielen und ihm eine Begr&#xFC;ndung liefern wollen, sich erneut in die Angelegenheiten der Region einzumischen. Auch sind die St&#xFC;tzpunkte der chinesischen Volksmiliz f&#xFC;r Tadschikistan von nicht geringem Nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/politik-und-wirtschaft\/repressionen-in-xinjiang-stehen-unter-milder-kritik-in-zentralasien\/\"><strong>Repressionen in Xinjiang stehen unter milder Kritik in Zentralasien<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass die zentralasiatischen L&#xE4;nder aufgrund ihrer Lage tief im eurasischen Kontinent ohne Zugang zum Meer nicht davon profitieren, wenn ein einflussreicher Nachbar den anderen verdr&#xE4;ngen sollte. Daher versuchen alle f&#xFC;nf zentralasiatischen Staaten, ihre Beziehungen so weit wie m&#xF6;glich zu diversifizieren. Durch <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Balancing_(international_relations)\">Balancing<\/a> zwischen verschiedenen Akteuren auf der Weltb&#xFC;hne sind sie in der Lage, sowohl mit einem aufstrebenden China als auch mit einem kriegstreibenden Russland umzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Redaktion von <a href=\"https:\/\/kloop.kg\/blog\/2024\/04\/19\/vmeste-protiv-zapada-pochemu-kitaj-i-rossiya-ne-konkuriruyut-v-tsentralnoj-azii\/\">Kloop<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Aus dem Russischen von Marie Schliesser<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-800-color has-primary-100-background-color has-text-color has-background\"><em><strong>Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len: Schaut mal vorbei bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\">Linkedin<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. F&#xFC;r Zentralasien direkt in eurer Mailbox k&#xF6;nnt ihr euch auch zu unserem <a href=\"http:\/\/eepurl.com\/O0Qub\">w&#xF6;chentlichen Newsletter anmelden<\/a>.<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es hat den Anschein, als habe Moskau in Zentralasien seine Stellung eingeb&#xFC;&#xDF;t und Peking die Vorherrschaft &#xFC;bernommen. Doch dem sei nicht so, befindet Temur Umarov, Fellow am Russia Eurasia Center des Carnegie Endowment for International Peace. Der Grund liege vor allem darin, dass es f&#xFC;r die f&#xFC;nf L&#xE4;nder der Region nicht vorteilhaft sei, wenn ein [&#x2026;]<\/p>\n","protected":false},"author":1936,"featured_media":39621,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4,3,4353,6,7,5],"tags":[1614,1260,1520,3199,5281,1211],"coauthors":[4959],"class_list":["post-39604","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kasachstan","category-kirgistan","category-politik-und-wirtschaft","category-tadschikistan","category-turkmenistan","category-usbekistan","tag-geopolitik","tag-internationale-beziehungen","tag-konflikt","tag-kooperation","tag-vorherrschaft","tag-zentralasien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1936"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39604"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39604\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41680,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39604\/revisions\/41680"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39621"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39604"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=39604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}