{"id":33770,"date":"2023-07-20T09:06:25","date_gmt":"2023-07-20T07:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=33770"},"modified":"2023-09-15T19:10:26","modified_gmt":"2023-09-15T17:10:26","slug":"den-weltraum-erforschen-die-entwicklung-von-baikonur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/den-weltraum-erforschen-die-entwicklung-von-baikonur\/","title":{"rendered":"Den Weltraum erforschen: Die Entwicklung von Baikonur"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Kosmodrom von Baikonur ist ebenso mit sowjetischen Triumphen der Raumfahrt wie mit Umweltproblemen verbunden. Zum &#x201E;Tag des Kosmonauten&#x201C; zeichnet Masa Media die Geschichte des Weltraumbahnhofs nach.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 12. April feiert die Welt den Internationalen Tag der bemannten Raumfahrt. Im postsowjetischen Raum ist er als Tag des Kosmonauten bekannt. Denn am 12. April 1961 startete der sowjetische Kosmonaut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Juri_Alexejewitsch_Gagarin\">Jurij Gagarin<\/a> mit der Raumsonde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wostok_1\">Wostok-1<\/a> vom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kosmodrom_Baikonur\">Kosmodrom Baikonur<\/a> aus und unternahm einen Orbitalflug um den Planeten Erde. Das in Kasachstan gelegene Baikonur spielte sowohl dabei als auch bei der anschlie&#xDF;enden Weltraumforschung eine wichtige Rolle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Entstehung von Baikonur<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Februar 1955 beschloss die sowjetische Regierung, ein Testgel&#xE4;nde f&#xFC;r Interkontinentalraketen zu errichten. Eine Sonderkommission w&#xE4;hlte das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Qysylorda_(Gebiet)\">Gebiet Qyzylorda<\/a> in der Kasachstanischen SSR als Standort f&#xFC;r das k&#xFC;nftige Kosmodrom. Dieses Gebiet zeichnete sich durch das Vorhandensein eines Eisenbahnanschlusses und von S&#xFC;&#xDF;wasser sowie durch ein gro&#xDF;es Territorium und gro&#xDF;e Distanz zu Gro&#xDF;st&#xE4;dten aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Jahre nach Beginn der Bauarbeiten nahm die Anlage den Betrieb auf. Von Baikonur aus wurde 1957 die R-7-Rakete mit dem weltweit ersten k&#xFC;nstlichen Erdsatelliten gestartet. 1960 machten die Hunde <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Belka_und_Strelka\">Belka und Strelka<\/a> vom Kosmodrom aus einen Weltraumflug und kehrten als erste Lebewesen zur Erde zur&#xFC;ck. Und ein Jahr sp&#xE4;ter, am 12. April 1961, unternahm Jurij Gagarin den weltweit ersten Flug ins All.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis 1991 flogen weitere 71 Menschen von Baikonur aus in den Weltraum. Insgesamt f&#xFC;hrte die Sowjetunion etwa 2.500 Starts durch. Der letzte Kosmonaut, der aus der UdSSR in den Himmel flog, war <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Toqtar_&#xC4;ub&#xE4;kirow\">Toqtar &#xC1;ub&#xE1;kirov<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Kosmodrom heute<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Zusammenbruch der UdSSR ging Baikonur in den Besitz Kasachstans &#xFC;ber. Damals verf&#xFC;gte das Land nicht &#xFC;ber gen&#xFC;gend Ressourcen und dem Kosmodrom wurde wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Zahl der Weltraumstarts ging zur&#xFC;ck, Personal wanderte nach Russland ab. Sowohl das Kosmodrom als auch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Baikonur\">Stadt Baikonur<\/a> erlebten schwere Zeiten: In Wohngeb&#xE4;uden gab es keine Heizung, die Wasserversorgung funktionierte nur zeitweise und das Essen wurde in den Innenh&#xF6;fen der Hochh&#xE4;user gekocht.<\/p>\n\n\n\n<p>1994 wurde das Kosmodrom f&#xFC;r 20 Jahre an Russland verpachtet, um den Zustand der Raumfahrtindustrie und das Leben in Baikonur insgesamt zu verbessern. Die Pachtsumme betrug 115 Millionen US-Dollar pro Jahr. Im Jahr 2004 wurde der Mietvertrag bis 2050 verl&#xE4;ngert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-800-color has-accent-500-background-color has-text-color has-background\">A<strong>ls vereinsgetragene, <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/unser-projekt\/\">unabh&#xE4;ngige<\/a> Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen &#x2013; und von eurer Unterst&#xFC;tzung! Durch jede noch so kleine <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/spenden\/\">Spende<\/a> helft ihr uns, weiter ein realit&#xE4;tsnahes Bild von Zentralasien zu vermitteln<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Unterzeichnung eines Abkommens &#xFC;ber die Entwicklung der Zusammenarbeit begannen Kasachstan und Russland mit dem gemeinsamen Betrieb und der Modernisierung von Baikonur. Dies f&#xFC;hrte zu einigen Fortschritten in der Weltraumforschung. Der Weltraumtourismus begann sich zu entwickeln: Von 2001 bis 2009 reisten sieben Tourist:innen von Baikonur zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internationale_Raumstation\">ISS<\/a>. Die Raumfl&#xFC;ge wurden von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roskosmos\">Roskosmos<\/a> und der amerikanischen Firma <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Space_Adventures\">Space Adventures<\/a> organisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Von 2001 bis 2020 wurden 345 Raumschiffe vom Weltraumbahnhof gestartet und 2004 wurde ein russisch-kasachstanisches Gemeinschaftsprojekt zur Errichtung des Weltraumraketenkomplexes &#x201E;Baiterek&#x201C; gestartet. Dies soll den Zustand der Umwelt rund um Baikonur durch den Einsatz &#x201E;umweltfreundlicher Raketen&#x201C; verbessern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Stagnation<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz gewisser Erfolge befindet sich das Kosmodrom jedoch in einem Zustand der Stagnation. Dies ist zum Teil auf die Verpachtung an Russland zur&#xFC;ckzuf&#xFC;hren. Zuvor betrieb die Russische F&#xF6;deration das Kosmodrom, um sowohl nationale als auch internationale Projekte umzusetzen. Dazu geh&#xF6;rten bemannte Fl&#xFC;ge zur ISS, wissenschaftliche Programme und kommerzielle Satellitenstarts. Mit der Wiederbelebung des Interesses an Raumfahrtaktivit&#xE4;ten in den USA flogen amerikanische Astronauten jedoch nicht mehr aus Kasachstan, sondern aus Amerika zur ISS.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits 2018 stellte der Luft- und Raumfahrtausschuss des kasachstanischen Ministeriums f&#xFC;r Verteidigung und Luft- und Raumfahrtindustrie <a href=\"https:\/\/rus.azattyq.org\/a\/kazakhstan-russia-baikonur-future\/29535994.html\">fest<\/a>, dass <em>&#x201E;die Auslastung des Kosmodroms Baikonur durch bemannte Starts abnehmen wird&#x201C;<\/em>, wenn die USA sich weigern, Amerikaner mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sojus_(Raumschiff)\">Sojus<\/a> zur ISS zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/die-zukunft-von-baikonur-satellitenstadt-oder-geisterstadt\/\">Die Zukunft von Baikonur: Satellitenstadt oder Geisterstadt?<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem R&#xFC;ckgang der kommerziellen Auftr&#xE4;ge verzeichnet Baikonur aber auch eine r&#xFC;ckgehende Pr&#xE4;senz von Russland insgesamt. Wie aus einem Artikel des Forschungsinstituts <a href=\"https:\/\/jamestown.org\/program\/kremlin-strategy-baikonur-putting-kazakhstans-space-program-box\/\">Jamestown Foundation<\/a> hervorgeht, verlagert Roskosmos seine Aktivit&#xE4;ten schrittweise auf Weltraumbahnh&#xF6;fe innerhalb Russlands &#x2013; im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Oblast_Archangelsk\">Gebiet Archangelsk<\/a> und im Fernen Osten. W&#xE4;hrend im Jahr 2021 noch 14 von 24 Starts von Baikonur aus erfolgten, waren es <a href=\"https:\/\/liter.kz\/skolko-zapuskov-raket-osushchestvili-s-kosmodroma-baikonur-v-2022-godu-1672475922\/\">2022<\/a> nur noch 7 von 22.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere Ma&#xDF;nahmen zeugen von einer abnehmenden Pr&#xE4;senz von Roskosmos auf dem Territorium Kasachstans. So wurde beispielsweise im Jahr 2021 bekannt, dass Russland die Anmietung von 16 Anlagen im Kosmodrom Baikonur verweigern und diese nach Kasachstan auslagern will.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Zustand der Umwelt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die &#xF6;kologische Situation des Gebiets um Baikonur wird von der Nutzung des Kosmodroms beeinflusst. Von 1996 bis 2017 starteten von Baikonur aus <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Proton_(Rakete)\">Proton<\/a>&#x2013; und Sojus-Raketen mit ausl&#xE4;ndischen Satelliten. Dank ihnen hat Russland in 21 Jahren etwa 7 bis 8 Milliarden US-Dollar <a href=\"https:\/\/informburo.kz\/interview\/kto-i-skolko-zarabatyval-na-puskax-s-baikonura\">verdient<\/a>. Der Zustand der Umwelt hat sich dadurch aber verschlechtert, da die Haupteinnahmequelle Raketen waren, die mit giftigem Treibstoff gef&#xFC;llt waren. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/KazCosmos\">KazCosmos<\/a> k&#xFC;ndigte sogar in regelm&#xE4;&#xDF;igen Abst&#xE4;nden vor&#xFC;bergehende <a href=\"https:\/\/www.kommersant.ru\/doc\/1723086\">Verbote<\/a> f&#xFC;r den Abschuss russischer Raketen an.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Austritt von hochgiftigem Raketentreibstoff wird der Boden verseucht. Das Gebiet von Baikonur kann in Zukunft langfristig nicht mehr im Interesse der Volkswirtschaft genutzt werden. Nach einer Kontamination des Bodens mit Heptyl, einem Bestandteil des Raketentreibstoffs der Proton-Tr&#xE4;gerrakete, bleiben dessen Spuren 80&#x2013;100 Jahre im Boden. Nach dem Absturz einer von Baikonur gestarteten Proton-Rakete im Jahr 2013 formierte sich in Kasachstan eine Anti-Heptyl-Protestbewegung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/umwelt-und-technologie\/ich-wuerde-luegen-wenn-ich-sagen-wuerde-dass-ich-mir-eine-atomwaffenfreie-welt-vorstellen-kann-ein-interview-mit-togjan-qasenova\/\">&#x201E;Ich w&#xFC;rde l&#xFC;gen, wenn ich sagen w&#xFC;rde, dass ich mir eine atomwaffenfreie Welt vorstellen kann&#x201C; &#x2013; ein Interview mit Togjan Qasenova<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Grund f&#xFC;r die Verschlechterung der Umweltsituation in Baikonur liegt nach Ansicht des kasachstanischen Wissenschaftlers Bulat Kenesov in der Nichteinhaltung der Bedingungen f&#xFC;r die Kontrolle der Raketen- und Weltraumaktivit&#xE4;ten. <em>&#x201E;In den letzten 50 Jahren gab es praktisch keine Kontrolle &#xFC;ber das Territorium des Kosmodroms und die Einschlagsgebiete. [&#x2026;] Dies alles geschah in geschlossenen Labors &#x2013; und der &#xD6;ffentlichkeit, den Wissenschaftlern, standen praktisch keine Daten zur Verf&#xFC;gung. Tats&#xE4;chlich f&#xFC;hrte dies &#xFC;ber mehr als 50 Jahre hinweg zur unkontrollierten Freisetzung giftiger Verbindungen auf dem Territorium Kasachstans&#x201C;<\/em>, erkl&#xE4;rte Kenesov in einem Interview mit <a href=\"https:\/\/kz.kursiv.media\/2017-08-07\/uchenye-opasayutsya-vybrosa-opasnykh-soedineniy-na-kosmodrome\/\">Kursiv<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Unf&#xE4;lle wirken sich negativ auf die Umwelt aus. In den letzten Jahren haben sich mehrere Katastrophen ereignet. Am 5. September 2007 <a href=\"https:\/\/www.kommersant.ru\/doc\/802019\">st&#xFC;rzte<\/a> die Proton-M-Rakete 135 Sekunden nach dem Start 40 Kilometer von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schesqasghan\">Jezqas&#x123;an<\/a> entfernt ab. Dabei gelangte das hochgiftige Heptyl in die Luft. Am 5. Dezember 2010 kam eine Rakete mit drei Glonass-M-Satelliten vom Kurs ab und <a href=\"https:\/\/www.rbc.ru\/society\/05\/12\/2010\/5703e1149a79473c0df17bbb\">st&#xFC;rzte<\/a> in den Pazifischen Ozean, anstatt in die Umlaufbahn zu gelangen. Am 2. Juli 2013 <a href=\"https:\/\/ria.ru\/20130702\/946968487.html\">st&#xFC;rzte<\/a> eine Proton-M-Rakete in Baikonur ab. Der Unfall ereignete sich 2,5 Kilometer vom Startkomplex entfernt. In der Raumsonde befanden sich etwa 600 Tonnen Heptyltreibstoff, von denen ein Teil bei der Explosion ausbrannte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Konflikt um Baikonur<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Baikonur ist dar&#xFC;ber hinaus zum Schauplatz von Konflikten zwischen Organisationen aus Russland und Kasachstan geworden. Anfang M&#xE4;rz 2023 wurde bekannt, dass Kasachstan Eigentum von Roskosmos <a href=\"https:\/\/informburo.kz\/novosti\/bagdat-musin-s-docernego-predpriyatiya-roskosmosa-vzyshhut-pocti-137-mlrd-tenge\">beschlagnahmt<\/a> hatte. Der Prozess begann mit einer Klage des kasachstanisch-russischen Joint Enterprise Baiterek gegen den Hauptbetreiber russischer Weltraumbahnh&#xF6;fe, das &#x201E;Zentrum f&#xFC;r die Nutzung bodenbasierter Weltrauminfrastruktur&#x201C; (TsENKI). Die H&#xF6;he der Forderung betrug 13,5 Milliarden Tenge (circa 27 Millionen Euro).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grund f&#xFC;r den Konflikt war die Nichteinhaltung von Vertragsbedingungen durch die russische Seite. Gem&#xE4;&#xDF; den Anforderungen der kasachstanischen Partner h&#xE4;tte eine Dokumentation zur Bewertung der Umweltauswirkungen der Sojus-5-Tr&#xE4;gerrakete auf die Umwelt erstellt werden m&#xFC;ssen. TsENKI hat dies jedoch nicht getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Prozess fand in Kasachstan statt. Das Gericht entschied zugunsten von Baiterek. Das beschlagnahmte Verm&#xF6;gen der Roskosmos-Tochter wurde auf das russisch-kasachstanische Gemeinschaftsunternehmen &#xFC;bertragen. Au&#xDF;erdem verbot der Gerichtsvollzieher, Sachwerte und Verm&#xF6;genswerte aus dem Land abzuziehen, was beide Arbeitsbereiche in Baikonur verlangsamte &#x2013; den Bau einer neuen Startrampe f&#xFC;r Sojus-5 Raketen und Weltraumaktivit&#xE4;ten im Allgemeinen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Masa Media<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aus dem <\/strong><a href=\"https:\/\/masa.media\/ru\/site\/osvoenie-kosmosa-kak-razvivalsya-baykonur\"><strong>Russischen<\/strong><\/a><strong> von Robin Roth<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-primary-800-color has-primary-100-background-color has-text-color has-background\"><em><strong>Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len: Schaut mal vorbei bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\">Linkedin<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. 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