{"id":24281,"date":"2020-12-01T11:29:16","date_gmt":"2020-12-01T10:29:16","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=24281"},"modified":"2020-12-01T11:29:19","modified_gmt":"2020-12-01T10:29:19","slug":"die-nicht-erzaehlte-geschichte-des-hungers-eine-rezension-von-sarah-camerons-buch-hungrige-steppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/die-nicht-erzaehlte-geschichte-des-hungers-eine-rezension-von-sarah-camerons-buch-hungrige-steppe\/","title":{"rendered":"Die nicht erz\u00e4hlte Geschichte des Hungers &#8211; eine Rezension von Sarah Camerons Buch \u201eHungrige Steppe\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>In diesem Sommer ist die russische &#xDC;bersetzung von &#x201E;Hungrige Steppe. Hunger, Gewalt und Gr&#xFC;ndung des sowjetischen Kasachstans&#x201C; (The Hungry Steppe: Famine, Violence, and the Making of Soviet Kazakhstan), einem Buch der amerikanischen Historikerin Sarah Cameron, erschienen. Bereits zuvor war das Werk unter Beteiligung der Dosym-S&#xE1;tbaev-Stiftung auf Kasachisch ver&#xF6;ffentlicht worden. Das Buch ist dem Thema der Hungersnot in der kasachischen Steppe in den Jahren 1930-1933 gewidmet. Das Buch ist das Ergebnis jahrelanger wissenschaftlicher Arbeit von unter anderem russischen und kasachstanischen Archiven, deren Material zum ersten Mal Gegenstand der Forschung wurde. Die folgende Rezension von Sergej Kim erschien am 9. September 2020 auf <\/strong><a href=\"https:\/\/vlast.kz\/books\/41613-nerasskazannaa-istoria-goloda.html\"><strong>Vlast<\/strong><\/a><strong>. Wir &#xFC;bersetzen sie mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#x201E;Asharshylyq&#x201C;(Kasachisch f&#xFC;r Hunger) ist ein so umfangreiches und unerforschtes Thema, dass man ihm jedes Jahr wissenschaftliche Konferenzen widmen k&#xF6;nnte, wo Forscher aus verschiedenen Disziplinen (Geschichte, Wirtschaft, Soziologie, Ethnographie usw.) und mit verschiedenen Perspektiven (postkoloniale Theorie, Gender, Nationsbildung, Ged&#xE4;chtnispolitik, m&#xFC;ndliche Geschichte) das Thema behandeln und Vortr&#xE4;ge halten k&#xF6;nnten. Stattdessen werde ihr von Doktoranden berichtet, dass Forschungsleiter zur Untersuchung anderer Themen raten, schreibt Sarah Cameron.<\/p>\n\n\n<p style=\"background-color: #d4d4d4;\"><span style=\"color: #000000;\">Novastan ist das einzige deutschsprachige Nachrichtenmagazin &#xFC;ber Zentralasien. Wir arbeiten auf Vereinsgrundlage und <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/werde-unser-mitglied-werde-novastan\/\"><strong>Dank eurer Teilnahme<\/strong><\/a>. Wir sind <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/unser-projekt\/\">unabh&#xE4;ngig<\/a> und wollen es bleiben, daf&#xFC;r brauchen wir euch! Durch jede noch so kleine <strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/novastan-ev\/spenden\/\">Spende<\/a><\/strong> helft ihr uns, weiter ein realit&#xE4;tsnahes Bild von Zentralasien zu vermitteln.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Die zweideutige offizielle Position in dieser Frage (die Tatsache des Hungers und Fehler der Sowjet-Macht werden anerkannt, allerdings wird nicht daran erinnert, um Konflikte in der Gegenwart zu vermeiden) und die damit verbundene Selbstzensur in der Wissenschaft aber auch im Journalismus erzeugt schmerzhafte Spannung rund um das Thema. Umso bedeutsamer ist das Erscheinen des Werks &#x201E;Hungrige Steppe&#x201C; in russischer und kasachischer Sprache als M&#xF6;glichkeit, Diskussionen zu vertiefen und zu diversifizieren sowie um scholastische Streitigkeiten, wie zum Beispiel um das Wort &#x201E;V&#xF6;lkermord&#x201C;, zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Versuch der Modernisierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In ihren Studien betrachtet Cameron die Kollektivierung in Kasachstan als einen Versuch zur Konstruktion einer neuen sowjetischen Nation und gleichzeitig als Modernisierung der nomadischen Gesellschaft. Dabei stellt sie dies in den breiten Kontext der imperialen Kolonialisierung. Sie zeigt &#xFC;berzeugend, dass die Kolonialpolitik (insbesondere in den letzten zwei Jahrzehnten des Russischen Reichs) in den kasachischen Steppen zur enormen&#xA0; Transformation der nomadischen Lebensart und zur Ver&#xE4;nderung der &#xF6;kologischer Umgebung gef&#xFC;hrt hat. Die Massenumsiedlung von Bauern aus dem europ&#xE4;ischen Teil Russlands und aus Sibirien in den S&#xFC;den hatte ma&#xDF;geblich die Steppen belastet. Die Nomaden wurden von traditionellen Weiden verdr&#xE4;ngt, der Boden wurde verdorben, Wasserreservoirs trockneten aus, die Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung von Epidemien nahm zu. Das alles hatte negative Auswirkungen, die folglich das Ausma&#xDF; der Hungersnot beeinflusst hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist, dass mit der Sowjet-Macht der Kurs in Richtung Sesshaftmachen und &#x201E;Zivilisierung&#x201C; der Kasachen, der bereits seit der Zeit von Katharina II betrieben wurde, nicht unabdingbar war. Noch am Anfang der 20er Jahren waren die sowjetischen Agronomen der Meinung, dass genau die nomadische Viehzucht die beste M&#xF6;glichkeit sei, die trockenen Regionen Kasachstans effizient zu nutzen. Und das Hauptziel der neuen Sowjetmacht war nicht die Zerst&#xF6;rung der traditionellen Landwirtschaft, sondern die Erh&#xF6;hung ihrer Effizienz. Das Kapitel der wissenschaftlichen und politischen Debatten der 20er Jahre &#xFC;ber die Zukunft des kasachischen Volk regt an, &#xFC;ber alternative Wege der Modernisierung der nomadischen Gesellschaft nachzudenken, die realisiert werden k&#xF6;nnten, wenn der innerparteiliche Kampf nicht zum Aufstieg Stalins und des Terrors gef&#xFC;hrt h&#xE4;tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/leben-und-sterben-in-batbakkarinsk\/\"><strong>Leben und Sterben in Batbakkarinsk<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Einige Studien aus dieser Zeit, wie zum Beispiel das Buch des Ethnographen und Landwirt Sergej Schwezow &#x201E;Kasachischer Haushalt unter seinen nat&#xFC;rlichen historischen und allt&#xE4;glichen Bedingungen&#x201C; (&#x41A;&#x430;&#x437;&#x430;&#x445;&#x441;&#x43A;&#x43E;&#x435; &#x445;&#x43E;&#x437;&#x44F;&#x439;&#x441;&#x442;&#x432;&#x43E; &#x432; &#x435;&#x433;&#x43E; &#x435;&#x441;&#x442;&#x435;&#x441;&#x442;&#x432;&#x435;&#x43D;&#x43D;&#x43E;-&#x438;&#x441;&#x442;&#x43E;&#x440;&#x438;&#x447;&#x435;&#x441;&#x43A;&#x438;&#x445; &#x438; &#x431;&#x44B;&#x442;&#x43E;&#x432;&#x44B;&#x445; &#x443;&#x441;&#x43B;&#x43E;&#x432;&#x438;&#x44F;&#x445;) von 1926, in dem argumentiert wird, dass nomadische Viehzucht nicht etwas R&#xFC;ckschrittliches im Vergleich zur sesshaften Landwirtschaft sei, k&#xF6;nnte auch heute neugierig machen. Cameron verwendet solche Texte um zu beweisen, dass die verheerenden Entscheidungen der Moskauer F&#xFC;hrung w&#xE4;hrend der Kollektivierung in Kasachstan nicht das Ergebnis von Unwissenheit und mangelnder Kenntnis des lokalen Kontexts waren. Das Risiko, eine gro&#xDF;e Zahl von Menschen zu t&#xF6;ten, war wohl bekannt, wurde jedoch aus politischen und wirtschaftlichen Gr&#xFC;nden ignoriert. Trotz der neutralen und allgemein etwa distanzierten Stellung der Forscherin zum Thema, l&#xE4;sst sie hier zu, die Ereignisse von damals zu bewerten und erkl&#xE4;rt: <em>&#x201E;Die kasachische Hungersnot war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.&#x201C;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kollektivierung und der Hungersnot, sowie&#xA0; <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Filipp_Goloshchyokin\">Goloschtschjokins<\/a> vorangegangener Kampagne &#x201E;Kleiner Oktober&#x201C; wurden drei Kapitel des Buches gewidmet. Cameron beschreibt sehr detailliert die Ereignisse von 1928-1934 Jahren in chronologischer Reihenfolge. Die Idee, dass die schlechte Organisation und Vorbereitung der Kollektivierung, Personalmangel vor Ort, die Vernachl&#xE4;ssigung des Lebens und der Interessen der Einheimischen zu Durcheinander, lokalem Aktivismus, Pl&#xFC;nderungen, Gewalt und Massenflucht gef&#xFC;hrt haben, zieht sich als roter Faden durch die ganze Erz&#xE4;hlung. Die Reaktion auf mehrere Wellen der Kollektivierung (eine kleine Pause wurde nach Stalins Artikel &#x201E;Schwindel vor Erfolgen&#x201C; (&#x413;&#x43E;&#x43B;&#x43E;&#x432;&#x43E;&#x43A;&#x440;&#x443;&#x436;&#x435;&#x43D;&#x438;&#x435; &#x43E;&#x442; &#x443;&#x441;&#x43F;&#x435;&#x445;&#x43E;&#x432;) in der Ausgabe der &#x201E;Prawda&#x201C; vom M&#xE4;rz 1930 genommen) waren Aufst&#xE4;nde in den Grenzgebieten. Diese Ereignisse f&#xFC;hrten zu einer enormen sozialen Katastrophe. Um diese einigerma&#xDF;en zu &#xFC;berwinden, brauchte es ein paar Jahrzehnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein gelungenes Werk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Cameron ist es gut gelungen, in ihrem Narrativ Erfahrungen von Augenzeugen der 30er Jahren, die damals noch Kinder waren, wiederzugeben. Die Autorin beherrscht sowohl die russische als auch die kasachische Sprache. Deshalb konnte sie eine beeindruckende Menge an Memoiren und Archivmaterialien verwenden, was das Gespr&#xE4;ch &#xFC;ber diese Trag&#xF6;die weniger abstrakt macht und dazu bef&#xE4;higt, den Schwerpunkt auf die einfachen Menschen zu legen, die diese Ereignisse miterlebt und darunter gelitten haben, die aber dar&#xFC;ber hinaus in den Augen der Regierung selbst daran schuld waren. Das Scheitern der Kollektivierung wurde oft von der Parteispitze mit der &#x201E;Unterentwicklung&#x201C; der Nomaden und ihrem Festhalten an den aus der Sicht der historischen Skala des Marxismus-Leninismus r&#xFC;ckst&#xE4;ndigen Sippenbeziehungen erkl&#xE4;rt. Aber wir begegnen in der bolschewistischen Rhetorik jener Zeit auch dem ewigen Lied von &#x201E;ausl&#xE4;ndischen Agenten&#x201C;, Sch&#xE4;dlingen und G&#xFC;nstlingen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bey_(Titel)\">Beys<\/a>, die die Bev&#xF6;lkerung zu Aufruhr, Flucht und Ungehorsam verf&#xFC;hrten.<\/p>\n\n\n<p style=\"background-color: #d4d4d4;\"><span style=\"color: #000000;\">Lust auf Zentralasien in eurer Mailbox? Abonniert unseren kostenlosen w&#xF6;chentlichen Newsletter <strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/2ff41361.sibforms.com\/serve\/MUIFAD3kOVgHRZMEzVL0tQuvV__Lm5slYuTqY-DEgdyDpH9WazOpCwYD2CLbIZdPKxyD_Mnaw2SKMY78StG6vCfPNIE1HcIumNXgnjsKyqsb8MuZ5Ng1jN3cNsBhf4SSp2VDJAgy_38b6jiUL7aU6Y-RaIAVhUpNqW1tNwmWOB-8YcNp9LBWEk57rUlkszlx_tQ8qxYED63Sz6UU\">mit einem Klick.<\/a><\/span><\/strong><\/span><\/p>\n\n\n\n<p>Immerhin ist Cameron der Ansicht, dass die Kollektivierung letztendlich trotz ihrer Ungeheuerlichkeit der Sowjetregierung erm&#xF6;glicht hat, mehrere Ziele in Bezug auf Kasachstan zu erreichen. So sei es gelungen, die Kasachen in die lokalen Partei-Institutionen und Beh&#xF6;rden zu integrieren sowie die Nationalit&#xE4;t zum Hauptelement in der Identit&#xE4;t der Einheimischen zu machen. Das Projekt des nationalen Aufbaus und der Modernisierung der nomadischen Gesellschaft hatte begonnen, allerdings zu einem hohen Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>Man darf erwarten, dass die Ver&#xF6;ffentlichung von &#x201E;Hungrige Steppe&#x201C; neue Seiten der &#xF6;ffentlichen Diskussion &#xFC;ber die Hungersnot m&#xF6;glich macht. Cameron selbst gibt zu, dass das Thema noch <em>&#x201E;viele Geheimnisse birgt&#x201C;<\/em>. Einige Themen, die in der Studie nur angeschnitten sind, k&#xF6;nnten durchaus zum Thema von Dissertationen werden. Au&#xDF;erdem w&#xE4;chst offenbar auch das Interesse westlicher Akademiker an diesem Problem, so dass es zu kurz gedacht w&#xE4;re, einheimische Wissenschaftler weiterhin einzuschr&#xE4;nken und damit ausl&#xE4;ndischen Historikern die M&#xF6;glichkeit zu geben, eine Erz&#xE4;hlung &#xFC;ber den Hunger in Kasachstan zu konstruieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Sergej Kim f&#xFC;r <\/strong><a href=\"https:\/\/vlast.kz\/books\/41613-nerasskazannaa-istoria-goloda.html\"><strong>Vlast<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Aus dem Russischen von Kunduz Zhyrgalbekova<\/strong><\/p>\n\n\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len, schaut mal vorbei bei <\/span><a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\"><span style=\"font-weight: 400;\">Twitter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Facebook<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\"><span style=\"font-weight: 400;\">Telegram<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Linkedin<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Instagram<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. F&#xFC;r Zentralasien direkt in eurer Mailbox k&#xF6;nnt ihr euch auch zu unserem <\/span><a href=\"http:\/\/eepurl.com\/O0Qub\"><span style=\"font-weight: 400;\">w&#xF6;chentlichen Newsletter anmelden<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Sommer ist die russische &#xDC;bersetzung von &#x201E;Hungrige Steppe. Hunger, Gewalt und Gr&#xFC;ndung des sowjetischen Kasachstans&#x201C; (The Hungry Steppe: Famine, Violence, and the Making of Soviet Kazakhstan), einem Buch der amerikanischen Historikerin Sarah Cameron, erschienen. Bereits zuvor war das Werk unter Beteiligung der Dosym-S&#xE1;tbaev-Stiftung auf Kasachisch ver&#xF6;ffentlicht worden. Das Buch ist dem Thema der [&#x2026;]<\/p>\n","protected":false},"author":440,"featured_media":24282,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1413,1767,693,1233,1617],"coauthors":[2316],"class_list":["post-24281","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kasachstan","tag-geschichte","tag-hungersnot","tag-kasachstan","tag-sowjetunion","tag-wissenschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/440"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24281"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24281\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24282"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24281"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=24281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}