{"id":1847,"date":"2014-04-09T12:00:00","date_gmt":"2014-04-09T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=1847"},"modified":"2016-10-06T14:05:16","modified_gmt":"2016-10-06T12:05:16","slug":"besuch-im-sperrgebiet-kasachstans-hoffnungen-auf-weltraumtouristen-in-der-ehemaligen-geheimanlage-baikonur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/besuch-im-sperrgebiet-kasachstans-hoffnungen-auf-weltraumtouristen-in-der-ehemaligen-geheimanlage-baikonur\/","title":{"rendered":"Besuch im Sperrgebiet: Kasachstans Hoffnungen auf Weltraumtouristen in Baikonur"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Ein Artikel unseres Partners <a href=\"http:\/\/www.edgekz.com\/kazakhstan-hopes-to-draw-space-tourism-to-once-secret-star-city.html\">Edge.kz<\/a>.<br>\nVon Michelle Witte. Aus dem englischen &#xFC;bersetzt von Christoph Richter.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 163px;width: 360px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/590\/logo_edgekz.jpeg\" alt=\"Logo EdgeKz\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<\/p><p style=\"text-align: justify\">Auf der Suche nach mehr Besuchern: Nach Baikonur, diesen ehemals geheimen 13.000 Quadratkilometern in der kasachischen Steppenlandschaft, hat sich bisweilen noch kaum ein Tourist verirrt. Der &#xE4;lteste und mittlerweile ebenso betriebsamste Weltraumhafen &#xF6;ffnet sich nun allerdings teilweise einem ausl&#xE4;ndischen Publikum. Mithilfe der Investition von einer <em>Million<\/em> US-<em>Dollar<\/em> durch das Unternehmen &#x201E;Diamond Technology&#x201C; sollen auch Touristen von einer Plattform des errichteten &#x201E;Weltraumhafens Baikonur&#x201C; aus Raketenstarts beobachten k&#xF6;nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Aufschwung im Kalten Krieg, Abschwung nach der Sowjet-&#xC4;ra<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"float: left;height: 415px;width: 386px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/590\/1.jpeg\" alt=\"Baikonur\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Alles begann zun&#xE4;chst streng im Verborgenen. Erst 1957, noch in der Fr&#xFC;hzeit des Kalten Krieges, erfasste das US-amerikanische Spionageflugzeug U2 nach immerhin zwei Jahren Aufkl&#xE4;rungsdienst die gewaltige Anlage in der Provinz Qysylorda. Indes hatten die Sowjets ihre technologische &#xDC;berlegenheit auf dem Weg zu den Sternen gest&#xE4;hlt. Sputnik-1 startete 1957 in Baikonur erfolgreich als erster k&#xFC;nstlicher Erdsatellit, Juri Gagarin und Walentina Tereschkowa begannen 1961 bzw. 1963 ihre gefeierte Reise als erster Mann bzw. erste Frau im Orbit, und Alexei Leonov hob von diesem Fleckchen Erde als erster &#x201E;Weltraumspazierg&#xE4;nger&#x201C; ab &#x2013; Baikonur ist der Ort sowjetischer Weltraumpioniere schlechthin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Stadt selbst wurde um das sich immer weiter ausbreitende Raumfahrtzentrum erbaut und wuchs mitsamt Wohnungen, Kinderg&#xE4;rten, Schulen, L&#xE4;den und anderen Infrastruktureinrichtungen zu einer Kleinstadt heran &#x2013; und tats&#xE4;chlich war dieser Ort vor&#xFC;bergehend als &#x201E;Sternenstadt&#x201C; bekannt. W&#xE4;hrend der Kalte Krieg inzwischen unerl&#xE4;sslich Fahrt aufnahm, prosperierte Baikonur ungehemmt und versammelte auf seinem H&#xF6;hepunkt in der Mitte der 80er Jahre fast 100.000 Menschen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mit dem Niedergang der Sowjetunion brach hingegen der finanzielle Abstieg herein. Einst ein Ort fest in russischer Hand auf kasachischem Boden, vollzog sich der Wandel zu einer durch und durch kasachischen Stadt. Heutzutage mietet die Russische F&#xF6;deration auf Grundlage eines bis 2050 laufenden Pachtvertrages den Kosmodrom in Baikonur f&#xFC;r j&#xE4;hrlich 115 Millionen US-Dollar. Insgesamt werden, wiederum j&#xE4;hrlich, ungef&#xE4;hr 27,6 Millionen US-Dollar des russischen Staatsetats f&#xFC;r das Areal aufgebracht. Dennoch: Baikonur sei &#x201E;physisch gealtert&#x201C;, wie gar Pr&#xE4;sident Wladimir Putin meinte. Sowohl Industrie als auch allgemeine Entwicklung ziehen arbeitstechnisch immer noch mit dem Kollaps nach 1990 gleich, und selbst in der kaum vorhandenen Industrie abseits des Raumfahrtzentrums sind tendenziell vor allem ausl&#xE4;ndische Ingenieure in den besserverdienenden Positionen besch&#xE4;ftigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><em>Rettungsleine f&#xFC;r Baikonur<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zumindest am Raumfahrtzentrum geht es gesch&#xE4;ftig weiter. Baikonur verzeichnet jedes Jahr Dutzende von Raketenabsch&#xFC;ssen, wovon ungef&#xE4;hr lediglich die H&#xE4;lfte durch Russland veranlasst werden. Die USA, Kanada, Japan und die EU nutzen den Hafen, um ihre eigenen bemannten Weltraumfl&#xFC;ge zu starten &#x2013; mitunter auch mangels Alternativen. Erst im M&#xE4;rz 2014 landete hier das russisch-amerikanische Drei-Mann-Team nach fast sechs Monaten auf der Internationalen Raumstation (ISS); Ausgangspunkt ihrer Reise war eben das kasachische Baikonur am 25. September 2013 mit einem Raumschiff der Sojus-Reihe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Allerdings baut Russland gerade auf seinem eigenem Territorium in Wostotschny seinen eigenen Weltraumbahnhof, was neue Spannungen &#xFC;ber Baikonurs Zukunft zu entfachen drohte. Die beiden L&#xE4;nder sind generell nicht immer einer Meinung &#xFC;ber ihre gemeinsam genutzte Anlage gewesen. Russland w&#xFC;hlte zudem damit auf, sich im Jahr 2018 aus Kasachstan zur&#xFC;ckzuziehen, sobald der eigene Komplex einmal fertiggestellt sein wird. Mittlerweile haben sich beide Seiten davon jedoch distanziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;Weder ich noch irgendeine andere vern&#xFC;nftig denkende Person m&#xF6;chte, dass Russland Baikonur verl&#xE4;sst. Wir sind Partner, Verb&#xFC;ndete und auf dem Level einer internationalen Zusammenarbeit sind gemeinsame strategische Projekte &#xFC;blich&#x201C;, bekr&#xE4;ftigte Talgat Mussabaev, Vorsitzender von &#x201E;Kazcosmos&#x201C;, der kasachischen Weltraumbeh&#xF6;rde, in einem Interview mit der Tageszeitung Izvestia bereits im Januar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Russland habe keine Pl&#xE4;ne, Baikonur aufzugeben, beruhigte ebenfalls Vladimir Nesterov, stellvertretender Direktor des &#x201E;GKNPZ Chrunitschew&#x201C;, ein in Moskau ans&#xE4;ssiger Hersteller von Raketen und Raumfahrzeugen. Die neue Abschussbasis in Wostotschny biete Russland schlichtweg mehr Freiheit f&#xFC;r eigene Programme, f&#xFC;gte er hinzu. Kasachstan und Russland unterschrieben so erst vor Kurzem einen Fahrplan f&#xFC;r die n&#xE4;chsten drei Jahre, in dem die beiderseitige Nutzung des Startplatzes in Baikonur geregelt wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Und trotzdem: Es erscheint nicht unklug, &#xFC;ber eine gestreute Nutzung von Baikonur auch weiterhin nachzudenken. Sicher ist sicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Weltraum und Touristen als Gesch&#xE4;ftsmodell<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Kasachstan baut nun immerhin seine eigene &#x2013; angeblich sogar umweltfreundlichere als bisher existierende &#x2013; Bajterek-Abschussrampe und plant ambitioniert, drei eigene Raumschiffe starten zu k&#xF6;nnen. Man m&#xF6;chte mit dem Kosmodrom hier eine internationalere Rolle einnehmen &#x2013; mithilfe des Tourismus. Und Tourismus ist ein Wirtschaftsfaktor, von dem Kasachstan gerne mehr h&#xE4;tte und daher auch Geld f&#xFC;r Investitionen freigibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Ausschuss der Tourismusindustrie im Ministerium f&#xFC;r Industrie und neue Technologien der Republik Kasachstan entwarf unl&#xE4;ngst ein touristisches Entwicklungskonzept f&#xFC;r den gesamten Staat. Von f&#xFC;nf herausgearbeiteten regionalen Tourismus-Clustern befinden sich drei im s&#xFC;dlichen Kasachstan &#x2013; darunter neben den St&#xE4;dten der Seidenstra&#xDF;e Otrar und Turkestan eben auch Baikonur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Zwar existieren bereits jetzt einige Touren in und nach Baikonur, allerdings werden diese eher unregelm&#xE4;&#xDF;ig angesetzt. Ein Drei-Tages-Paket umfasst beispielsweise den Besuch der Abschussbasis, an der auch Gagarin abhob, und des derzeitigen Kosmonautenmuseums; sogar ein Halt bei der Raketenabschussrampe von Proton und Sojus und im anliegenden Montagewerk k&#xF6;nne arrangiert werden. Bewerbungen f&#xFC;r die 3.000 bis 3.500 US-Dollar teure Unternehmung sollten jedoch bis zu zwei Monate im Voraus eingereicht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber Stadt und Raumfahrtzentrum sind ebenso reich an anderen geschichtlich bedeutsamen St&#xE4;tten. Juri Gagarins Haus und sein Bett zum Beispiel, in dem er die Nacht vor seinem historischen Start in den Orbit verbrachte, sind nun f&#xFC;r Besucher zug&#xE4;nglich. Auf die Frage &#xFC;brigens, wie er denn vor so einem Ereignis &#xFC;berhaupt an Schlaf h&#xE4;tte denken k&#xF6;nnen, erwiderte Gagarin offenbar: &#x201E;H&#xE4;tte ich ein Recht gehabt, abzuheben, ohne ausgeruht zu sein? <em>Es war meine Pflicht zu schlafen, <\/em>daher schlief ich.&#x201C; Die Stadt ist daneben voller Kunst im &#xF6;ffentlichen Raum, die die Raumfahrt feiert und Kosmonauten als Helden bejubelt, sowie restaurierten Raketen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Durch Sehen erfahren<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 800px;width: 600px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/590\/3.jpeg\" alt=\"Baikonur2\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wie in der Kunst, so gr&#xFC;ndet auch der neueste Vorsto&#xDF; in Baikonur auf dem Konzept &#x201E;durch Sehen erfahren&#x201C;. Den Kristallisationspunkt auf dem Areal des neuen Weltraumhafens bildet eine gewaltige, durchsichtige Kuppel, durch die Besucher Sterne, Himmel und nat&#xFC;rlich Raketenstarts beobachten k&#xF6;nnen &#x2013; Hotelanlagen, ein Planetarium, ein Weltraummuseum, ein Kino, Restaurants und ein Zentrum f&#xFC;r die Flugkontrollanzeige sollen f&#xFC;r die Touristen folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Laut der Webpr&#xE4;senz der ausf&#xFC;hrenden &#x201E;Diamond Technology&#x201C; finden bereits auf 1,2 Hektar (12.000 Quadratmeter) rege Baut&#xE4;tigkeiten statt, die laut Planung auf bis zu 2,5 Hektar ausgeweitet werden. Zuk&#xFC;nftig soll der Weltraumhafen auf 100 Hektar anwachsen und zahlreiche weitere Bequemlichkeiten wie einen Wasserpark und eine Bowlingbahn an einem Ort versammeln. &#x201E;Sobald man einen Fu&#xDF; in den neuen Weltraumhafen setzt, wird man sich hoffentlich so f&#xFC;hlen, als ob man die Eroberfl&#xE4;che verlassen hat und einen v&#xF6;llig neuen und von Menschenhand gemachten Planeten betritt &#x2013; den Planeten Weltraumhafen&#x201C;, verk&#xFC;ndet die Webseite nicht ganz ohne Pathos. Die Gesamtanlage erh&#xE4;lt nun auch Unterst&#xFC;tzung durch staatliche Stellen der kasachischen Tourismusentwicklung und durch die Russische F&#xF6;deration.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;Die russische Seite hat ihre Bereitschaft signalisiert, eine Kooperation im Tourismusbereich anzustreben&#x201C;, erkl&#xE4;rt Marat Igaliyev, Vorsitzender der kasachischen Tourismuskommission, und erg&#xE4;nzt: &#x201E;Auch die Verwaltung in Baikonur sitzt schon in den Startl&#xF6;chern, um Reiserouten zur Startplattform zu auszuschreiben und h&#xE4;lt nunmehr Ausschau nach einem geeigneten Aussichtspunkt, um das Baugeschehen verfolgen zu k&#xF6;nnen.&#x201C; Yevgeny Samotoi, Direktor des st&#xE4;dtischen &#x201E;Hotel Baikonur&#x201C;, berichtete im Edge Magazine: &#x201E;Ja, ich habe davon geh&#xF6;rt, dass sie den neuen Komplex au&#xDF;erhalb der Stadt bauen wollen.&#x201C; Sein Hotel arbeite nur mit der russischen Raumfahrtbeh&#xF6;rde Roskosmos zusammen und der Zustrom an Touristen betr&#xE4;fe sein Gesch&#xE4;ft wohl kaum. &#x201E;Aber auf jeden Fall kommt die Stadt voran.&#x201C;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Ein lang erwartetes Projekt wird wahr<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Touristen in Baikonur spiegeln einen schon seit einiger Zeit gehegten kasachischer Traum wider. Pr&#xE4;sident Nasarbajew selbst richtete 2009 an die 18. Vollversammlung der Welttourismusorganisation (UNWTO): &#x201E;Wir schenken der Entwicklung des Weltraumtourismus Aufmerksamkeit. Derzeit gibt es mehr als drei Dutzend Startanlagen auf der Welt, aber von besonderer Bedeutung ist lediglich die Basis in Baikonur. Ich finde den Gedanken ziemlich erfolgversprechend, dass man Raketenstarts tats&#xE4;chlich von Baikonur aus beobachten kann und dass sich Menschen aus allen Teilen der Erde in diesem Weltraumhafen begegnen.&#x201C;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sogar Touristenfl&#xFC;ge in den Orbit k&#xE4;men f&#xFC;r Baikonur zuk&#xFC;nftig in Betracht. Der franz&#xF6;sische Astronaut Jean-Pierre Haigner&#xE9; &#xE4;u&#xDF;erte erst j&#xFC;ngst gegen&#xFC;ber Studierenden der Nasarbajew-Universit&#xE4;t, dass er kommerzielle Weltraumreisen f&#xFC;r das Jahr 2020 erwarte und sich Kasachstan als Schaltstelle des globalen Weltraumtourismus vorstellen k&#xF6;nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F&#xFC;r die EXPO 2017 in der kasachischen Hauptstadt Astana bereitet man sich bereits jetzt auf einen beispiellosen Zustrom an Touristen vor. Kasachstan bewirbt sich zudem gegenw&#xE4;rtig f&#xFC;r die Aufnahme der St&#xE4;dte an der Seidenstra&#xDF;e zum UNESCO-Weltkulturerbe. Baikonur, dieses ehemalige Sperrgebiet, so hofft man schlie&#xDF;lich vor Ort, wird dann auch ein Stopp f&#xFC;r Besucher in Kasachstans S&#xFC;den &#x2013; vor allem als Pilgerst&#xE4;tte f&#xFC;r Weltraumbegeisterte.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>Michelle Witte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<\/p><p style=\"text-align: justify\">\n<\/p><p>&#xA0;<\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Baikonur, diesen ehemals geheimen 13.000 Quadratkilometern in der kasachischen Steppenlandschaft, hat sich bisweilen noch kaum ein Tourist verirrt. Dies soll sich allerdings bald &#xE4;ndern.<\/p>\n","protected":false},"author":198,"featured_media":1848,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1388,693,1262,751],"coauthors":[1216],"class_list":["post-1847","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kasachstan","tag-baikonur","tag-kasachstan","tag-tourismus","tag-wirtschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/198"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1847\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1848"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1847"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}