{"id":17277,"date":"2019-06-02T18:21:57","date_gmt":"2019-06-02T16:21:57","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=17277"},"modified":"2024-01-21T12:33:42","modified_gmt":"2024-01-21T11:33:42","slug":"wie-das-internet-in-zentralasien-blockiert-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/wie-das-internet-in-zentralasien-blockiert-wird\/","title":{"rendered":"Wie das Internet in Zentralasien blockiert wird"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Blockieren von Nachrichtenportalen und sozialen Netzwerken in den L&#xE4;ndern Zentralasiens war eines der Hauptthemen auf dem IV Zentralasiatischen Forum f&#xFC;r Internet-Management &#x2013; CAIGF in Taschkent. Nach Meinung der ExpertInnen werden heute unter der &#xC4;gide des Kampfes gegen den Terrorismus Internetseiten blockiert, die den Beh&#xF6;rden nicht gefallen. Der folgende Artikel erschien im russischsprachigen Original auf <\/strong><a href=\"https:\/\/news.tj\/ru\/news\/centralasia\/20190528\/kak-blokiruetsya-internet-v-stranah-tsentralnoi-azii\"><strong>Asia-Plus<\/strong><\/a><strong>. Wir &#xFC;bersetzen ihn mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In dem j&#xE4;hrlichen Bericht &#x201E;<a href=\"https:\/\/freedomhouse.org\/report\/freedom-net\/freedom-net-2018\">Freedom on the Net<\/a>&#x201C; von <a href=\"https:\/\/freedomhouse.org\/\">Freedom House<\/a> war Kirgistan 2018 das einzige zentralasiatische Land, das als Land mit &#x201E;teilweise freiem&#x201C; Internet bewertet wurde. Auf einer Skala von 0 (freies Internet) bis 100 (nicht freies Internet) kam Kirgistan auf 38 Punkte. Kasachstan (62 Punkte) und Usbekistan (75 Punkte) wurden hingegen als L&#xE4;nder mit &#x201E;nicht freiem Internet&#x201C; eingestuft. Tadschikistan und Turkmenistan&#xA0; wurden in dem Bericht nicht erfasst. Wie es im Einzelnen um die Freiheit des Internets in den zentralasiatischen L&#xE4;ndern steht, zeigen die folgenden Abschnitte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kasachstan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Unterschied zu den anderen L&#xE4;ndern Zentralasiens wurde das Internet in Kasachstan 2019 zum ersten Mal vollst&#xE4;ndig blockiert. Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale waren am 9. Mai diesen Jahres nicht erreichbar. Die Regierung kommentierte die Blockade nicht. ExpertInnen brachten sie mit&#xA0; Meetings gegen die <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/kasachstan-die-praesidentschaftswahlen-werden-auf-den-9-juni-vorgezogen\/\">vorgezogenen Pr&#xE4;sidentschaftswahlen<\/a> in Verbindung. Am selben Tag&#xA0; waren in Kasachstan auch Nachrichtenseiten blockiert, die die Vorbereitungen zur vorgezogenen Wahl beleuchteten und &#xFC;ber die <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/proteste-in-kasachstan-ueber-80-festnahmen-in-almaty-und-nur-sultan\/\">Meetings<\/a> berichteten, die am 1. Mai in Almaty und Nur-Sultan stattfanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 9. Mai wurden Facebook, Youtube, Instagram, Telegram, Whatsapp und die Nachrichtenportale <a href=\"https:\/\/vlast.kz\/\">Vlast.kz<\/a>, <a href=\"https:\/\/time.kz\/\">TIME.kz<\/a>, <a href=\"https:\/\/informburo.kz\/\">Informburo.kz<\/a>, <a href=\"https:\/\/holanews.kz\/\">HOLA News<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.azattyk.org\/\">Radio Azattyk<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.uralskweek.kz\/\">Uralskaja Nedelja<\/a> blockiert. Laut Netblocks.org betrug der Schaden, der durch die Blockade von Facebook, Youtube und Instagram an diesem Tag verursacht wurde, 956.769 US-Dollar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Derzeit sind alle Internetseiten offen zug&#xE4;nglich, aber die Schnelligkeit des Internets f&#xE4;llt wesentlich ab, wenn die Opposition sich regierungskritisch &#xE4;u&#xDF;ert. B&#xFC;rgerInnen geben an, dass sobald eine Oppositionsgruppe eine Direkt&#xFC;bertragung &#xFC;ber die sozialen Netzwerke beginnt, der Zugang zu Facebook aufgrund der geringen Internetgeschwindigkeit erschwert wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Usbekistan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Usbekistan wird wie auch in Tadschikistan und Turkmenistan das Internet von der Regierung streng kontrolliert. Das Blockieren von Internetmedien hat in Usbekistan eine lange Tradition, fr&#xFC;her wurden jedoch nur Nachrichtenportale und Seiten von internationalen Organisationen gesperrt. Seit September 2018 wird Facebook im Land vollst&#xE4;ndig blockiert. Einen Monat sp&#xE4;ter war auch Youtube nicht mehr erreichbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W&#xE4;hrend des IV Zentralasiatischen Forums f&#xFC;r Internet-Management waren die (normalerweise blockierten, Anm. d. Red.) Seiten erreichbar, anschlie&#xDF;end wurde der Zugang laut ExpertInnen allerdings erneut geschlossen. Die usbekischen Beh&#xF6;rden kommentierten diee Blockaden bislang&#xA0; nicht. Die B&#xFC;rgerInnen Usbekistans nutzen weiterhin aktiv <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Virtual_Private_Network\">VPN<\/a>-Dienstleistungen &#xFC;ber welche gesperrte Seiten erreichbar sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/in-erwartung-der-folgen-pressefreiheit-in-usbekistan\/\">In Erwartung der Folgen &#x2013; Pressefreiheit in Usbekistan<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zum 10. Mai waren in Usbekistan die Internetauftritte ausl&#xE4;ndischer Medien gesperrt, unter anderem von <a href=\"https:\/\/www.voanews.com\/\">Voice of America<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/uzbek\">BBC Uzbek<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.asiaterra.info\/\">Asia Terra<\/a>, <a href=\"https:\/\/fergana.agency\/\">Fergana Agency<\/a>. Komil Allamschonow, Direktor der Agentur f&#xFC;r Information und Massenkommunikation, teilte am 10. Mai mit, dass diese Seiten aus technischen Gr&#xFC;nden nicht erreichbar w&#xE4;ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Tadschikistan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Tadschikistan werden seit einem Jahr regelm&#xE4;&#xDF;ig soziale Netzwerke und Nachrichtenseiten ohne genaue Erkl&#xE4;rung blockiert. Laut SpezialistInnen liegen die Gr&#xFC;nde daf&#xFC;r in den au&#xDF;erordentlichen Vorkommnissen im Land, in den subversiven Aktivit&#xE4;ten der Opposition in den sozialen Netzwerken sowie in der Unzufriedenheit der B&#xFC;rgerInnen mit den Entscheidungen staatlicher Organe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man die Zeitpunkte der letzten Blockaden analysiert, best&#xE4;tigt sich dies. So wurden die sozialen&#xA0; Netzwerke und eine Reihe von Nachrichtenseiten im August 2018 gesperrt, nachdem zuvor bei einem <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/tadschikistan-vier-rad-touristen-von-bewaffneten-mannern-getotet\/\">Terroranschlag<\/a> ausl&#xE4;ndische TouristInnen get&#xF6;tet worden waren.&#xA0; Anfang November 2018 und im Januar 2019 wurden die Seiten aufgrund der Situation in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chorugh\">Chorog<\/a> gesperrt. Ende April geschah dies aufgrund einer Verf&#xFC;gung des Kartelldienstes, die einen Preisanstieg f&#xFC;r Internet und mobile Dienste beschloss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die Verf&#xFC;gung aufgehoben wurde, blieben die Blockaden, und die Geschwindigkeit des Internets verschlechterte sich zunehmend. Nachdem bereits fr&#xFC;her Google-Dienste gesperrt waren, k&#xF6;nnen B&#xFC;rgerInnen Tadschikistans die Suchmaschine Google seit Anfang Mai 2019 nicht nutzen. Sp&#xE4;ter wurde auch der Suchmaschinendienst Yandex gesperrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F&#xFC;r gew&#xF6;hnlich werden die Blockaden nicht von Seiten der Beh&#xF6;rden kommentiert. Im Falle von Google teilte man aber mit, dass die Gr&#xFC;nde f&#xFC;r die Blockade au&#xDF;erhalb&#xA0; des Landes<em>&#xA0;<\/em>erfolge. Derzeit bleiben unter anderem Facebook, Instagram, Odnoklassniki (ein soziales Netzwerk aus Russland, Anm. d. Red.), Youtube Messenger, WhatsApp und Viber gesperrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dar&#xFC;ber hinaus ist die Seite von <a href=\"https:\/\/news.tj\/\">Asia-Plus<\/a> seit einem halben Jahr nicht erreichbar. Sp&#xE4;ter kamen zwei weitere Seiten hinzu, die Inhalte von Asia-Plus ver&#xF6;ffentlichten, <a href=\"https:\/\/zen.yandex.ru\/\">zen.yandex.ru<\/a> und <a href=\"https:\/\/telegra.ph\/\">telegra.ph<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Turkmenistan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz Einladung nahmen weder eine turkmenische Regierungsdelegation noch VertreterInnen von gesellschaftlichen Organisationen aus Turkmenistan an dem Forum teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Internet steht in Turkmenistan unter strenger Kontrolle. Es werden alle Seiten blockiert, auf denen Kritik an der turkmenischen Staatsmacht ge&#xE4;u&#xDF;ert wird. Schon seit einigen Jahren sind die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter, BKontakte, Odnoklassniki genauso wie Youtube und weitere Nachrichtenportale gesperrt. Das gleiche gilt f&#xFC;r Messenger wie WhatsApp, WeChat und Viber. Als B&#xFC;rgerInnen 2012 begannen, die Blockaden mit Hilfe von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anonymizer\">Anonymizern<\/a> zu umgehen, wurde auch diese gesperrt. Ebenfalls gesperrt sind Opera mini, Opera mobile und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/UC_Browser\">UC Browser<\/a> f&#xFC;r Mobiltelefone, da sie eine M&#xF6;glichkeit bieten, die Blockaden zu umgehen. Der einzige Messenger-Dienst, zu dem die B&#xFC;rgerInnen Turkmenistans Zugang haben, ist IMO.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/turkmenistan\/turkmenistan-wie-die-bevoelkerung-auch-ohne-freie-medien-an-informationen-gelangt\/\">Turkmenistan: Wie die Bev&#xF6;lkerung auch ohne freie Medien an Informationen gelangt<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang Januar berichtete &#x201E;Chronika Turkmenistana&#x201C;, dass im Land begonnen wurde VPN-Anwendungen zu blockieren. Das gleiche gilt f&#xFC;r den App-Store Google Play, wo man VPNs herunterladen kann. Medien berichteten, dass der Versuch VPNs auf dem Telefon zu nutzen, dazu f&#xFC;hre, dass kein Internetzugang hergestellt werden kann und man eine neue SIM-Karte verwenden muss. Anderen Angaben zufolge k&#xF6;nnen NutzerInnen nach dem mehrmaligen Versuch der VPN-Nutzung zu einem &#x201E;Gespr&#xE4;ch&#x201C; ins Ministerium f&#xFC;r Nationale Sicherheit geladen werden. Jedoch geben die Beh&#xF6;rden nicht zu, dass der Internetzugang im Land teilweise eingeschr&#xE4;nkt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kirgistan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kirgistan ist das einzige Land Zentralasiens, in dem es keine vollst&#xE4;ndigen Blockaden von sozialen Netzwerken und Nachrichtenseiten gibt. Hier werden nur einzelne Gruppen oder NutzerInnen gesperrt, die Terrororganisationen angeh&#xF6;ren und denen daher die Verbreitung ihrer Ideen untersagt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Allerdings berichteten kirgisische TeilnehmerInnen des Forums von einer Verschlechterung der Internetfreiheit in Bezug auf die Meinungsfreiheit. Gem&#xE4;&#xDF; ihren Worten werden zusammen mit&#xA0; terroristischen Seiten auch Publikationen &#xFC;ber Politik und soziale Probleme teilweise blockiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/news.tj\/ru\/news\/centralasia\/20190528\/kak-blokiruetsya-internet-v-stranah-tsentralnoi-azii\"><strong>Asia-Plus<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Aus dem Russischen von Robin Roth<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len, schaut mal vorbei bei <\/span><a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\"><span style=\"font-weight: 400;\">Twitter<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Facebook<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\"><span style=\"font-weight: 400;\">Telegram<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">, <\/span><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Linkedin<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> oder <\/span><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\"><span style=\"font-weight: 400;\">Instagram<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. F&#xFC;r Zentralasien direkt in eurer Mailbox k&#xF6;nnt ihr euch auch zu unserem <\/span><a href=\"http:\/\/eepurl.com\/O0Qub\"><span style=\"font-weight: 400;\">w&#xF6;chentlichen Newsletter anmelden<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Blockieren von Nachrichtenportalen und sozialen Netzwerken in den L&#xE4;ndern Zentralasiens war eines der Hauptthemen auf dem IV Zentralasiatischen Forum f&#xFC;r Internet-Management &#x2013; CAIGF in Taschkent. Nach Meinung der ExpertInnen werden heute unter der &#xC4;gide des Kampfes gegen den Terrorismus Internetseiten blockiert, die den Beh&#xF6;rden nicht gefallen. 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