{"id":15278,"date":"2018-10-22T19:38:25","date_gmt":"2018-10-22T17:38:25","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=15278"},"modified":"2023-09-06T13:02:05","modified_gmt":"2023-09-06T11:02:05","slug":"ein-fest-fur-privilegierte-wie-sich-die-world-nomad-games-in-zwei-jahren-veranderten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/ein-fest-fur-privilegierte-wie-sich-die-world-nomad-games-in-zwei-jahren-veranderten\/","title":{"rendered":"Ein Fest f\u00fcr Privilegierte: Wie sich die World Nomad Games in zwei Jahren ver\u00e4nderten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong><span class=\"StrongEmphasis\">Gastfreundliche Teilnehmer, hilfsbereite Volont&#xE4;re, beeindruckende Bilder. Die dritten World Nomad Games waren besser organisiert als die zweiten. Dennoch gab es Momente, in denen die Frage aufkam: F&#xFC;r wen werden solche Veranstaltungen von der Regierung durchgef&#xFC;hrt? Grigorij Pyrlik von &#x201E;<a href=\"https:\/\/hromadske.radio\/\">Gromadskoje Radio<\/a>&#x201C; (Ukraine) ist geboren und aufgewachsen in Kirgistan. Er besuchte die diesj&#xE4;hrigen Nomadenspiele und berichtete f&#xFC;r <a href=\"https:\/\/kloop.kg\/\">kloop.kg<\/a> von seinen Eindr&#xFC;cken. Novastan gibt den Artikel in gek&#xFC;rzter Form wieder.<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Meine <a href=\"https:\/\/kloop.kg\/blog\/2016\/09\/10\/grigorij-pyrlik-chto-tak-i-ne-tak-s-igrami-kochevnikov\/\">Kolumne<\/a> f&#xFC;r &#x201E;Kloop&#x201C; &#xFC;ber die zweiten World Nomad Games vor zwei Jahren f&#xFC;hrte zu Dutzenden von unterschiedlichen Kommentaren. Manche unterst&#xFC;tzten mich, manche kritisierten meine Kritik. Zwei Jahre danach halte ich es f&#xFC;r meine Pflicht, zur&#xFC;ckzukehren und die Geschichte fortzusetzen: Welche M&#xE4;ngel der letzten Spiele konnten die Organisatoren beseitigen, woran muss noch gearbeitet werden?<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Zu den Nomadenspielen 2016 kam ich als Zuschauer, ohne Ticket. Damals wollte ich einfach mit meiner Freundin am Issikk&#xF6;lsee Urlaub machen, nicht die Veranstaltung analysieren. Die diesj&#xE4;hrigen Spiele habe ich mit einer Akkreditierung als Journalist besucht, weshalb ich sie nicht aus dem Blickwinkel eines gew&#xF6;hnlichen Zuschauers verfolgen konnte. Daf&#xFC;r ist es mir m&#xF6;glich, die innere Organisation der Veranstaltung zu beurteilen.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><span style=\"font-size: 12.0pt;font-weight: normal\"><strong>Lest auch bei Novastan: <\/strong><\/span><span style=\"font-size: 12pt\"><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/succes-des-deuxiemes-jeux-nomades-et-apres\/\"><strong>Erfolg der zweiten Nomadenspiele &#x2013; und danach?<\/strong><\/a><\/span><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><b>Organisation mit und ohne Stolpersteine<\/b><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Am 1. September begr&#xFC;&#xDF;ten die Organisatoren die Journalisten am Flughafen &#x201E;Manas&#x201C;, an den Bahnh&#xF6;fen und sogar an den Grenz&#xFC;berg&#xE4;ngen. Ich kam zu den Helfern am Kontrollpunkt &#x201E;Ak Schol&#x201C; und hatte gerade erst meinen Namen in der Liste gefunden, als sie schon mein Gep&#xE4;ck nahmen, mich zur Passkontrolle leiteten und mir dort sagten, welchen Bus ich nehmen m&#xFC;sse. Auch am Issikk&#xF6;l wurden die Journalisten von Helfern begleitet, mehrheitlich Studenten und Studentinnen. Jeder Journalist bekam einen konkreten Helfer zugewiesen &#x2013; sie schickten uns das Programm und antworteten auf Fragen &#xFC;ber Whats-App. Ich wurde mit einer Gruppe anderer Journalisten kostenlos in einem Ferienheim im &#xD6;rtchen Bosteri einquartiert. Vom Ferienheim aus wurden wir jeden Tag in Kleinbussen abgeholt, und dann ging es entweder zum Hippodrom oder in die Kyrtschyn-Schlucht.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Die Zusammenarbeit zwischen Organisatoren und Presse war gut. Wir wurden begleitet, bekamen Hilfe vor Ort, man stellte uns zus&#xE4;tzliche Informationen zur Verf&#xFC;gung. Aber es gab auch M&#xE4;ngel. W&#xE4;hrend ich vor der Aufgabe stand, in einer Publikation die gesamte Atmosph&#xE4;re der Nomadenspiele wiederzugeben, gab es auch Kollegen, die jeden Tag neues Material f&#xFC;r die Abendausgaben der Nachrichten rausschicken mussten. Diese beschwerten sich zu Recht &#xFC;ber das Internet in der Unterkunft, das katastrophal war. Auch war es kompliziert, den genauen Ablauf der sportlichen Wettk&#xE4;mpfe zu erfahren, wann welche Sportart wo stattfand.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Auch f&#xFC;r mich gab es ein Problem, allerdings ein eher am&#xFC;santes: Mein Akkreditierungs-Badge habe ich nie erhalten. Zuerst konnte man ihn nicht finden, dann bat man mich pl&#xF6;tzlich um eine neues Foto, dann verpassten die Mitarbeiterin, die das Badge hatte, und ich uns st&#xE4;ndig. Trotzdem wurde ich auch ohne Akkreditierungszeichen &#xFC;berall durchgelassen.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/die-weltspiele-der-nomaden-belasten-kirgistans-haushalt\/\"><strong>Die Weltspiele der Nomaden belasten Kirgistans Haushalt<\/strong><\/a><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><b>Gespr&#xE4;che mit anderen Journalisten<\/b><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Aus den Gespr&#xE4;chen mit Kollegen, die ebenfalls gekommen waren, um &#xFC;ber die Spiele zu berichten, k&#xF6;nnte man mehrere Geschichten schreiben: Der usbekische Journalist Abdulchamid kam aus Taschkent zum Issikk&#xF6;l und bezahlte die Fahrt aus eigenen Mitteln. Sein Ziel war es, den See mit eigenen Augen zu sehen, von dem Aitmatow in seinem Roman &#x201E;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_wei%C3%9Fe_Dampfer\">Der wei&#xDF;e Dampfer<\/a>&#x201C; erz&#xE4;hlte. Der amerikanische Konstrukteur und Blogger John interessierte sich schon seit langem f&#xFC;r Zentralasien. Er war bereits in Usbekistan und kritisiert die westliche, von Unwissenheit gepr&#xE4;gte Wahrnehmung der Region als exotische Wildnis. Der deutsche Ethnologe Oliver, Redakteur einer Zeitschrift &#xFC;ber thail&#xE4;ndische Kultur, wollte herausfinden, ob es Gemeinsamkeiten zwischen der thail&#xE4;ndischen und der kirgisischen Kultur gibt. Zum Augenblick unseres Gespr&#xE4;ches hatte er es noch nicht herausgefunden. Gerade die Begegnungen mit interessanten Charakteren sind der Grund, warum ich mich gerne an die Spiele zur&#xFC;ckerinnern werde. Einige von ihnen sind gute Bekannte von mir geworden.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><b>Auf der Seite der Privilegierten<\/b><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Am Er&#xF6;ffnungstag der Spiele brachte man uns drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn ins Hippodrom. Eine sehr umsichtige Entscheidung: Die gesamte internationale Presse betrat das Stadion zuerst, ohne anzustehen, und bekam somit nicht die enormen Schlangen zu sehen, in denen die &#xFC;brigen Zuschauer auf Einlass warten mussten. Auch die R&#xFC;ckfahrt war durchorganisiert: Auf einer f&#xFC;r den normalen Verkehr gesperrten Stra&#xDF;e, an deren Rand die &#x201E;nichtprivilegierten&#x201C; Besucher zu Fu&#xDF; zur Stadt zur&#xFC;ckkehrten.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Die Er&#xF6;ffnungszeremonie war ohne Zweifel herausragend. Artisten, Lichtinstallationen, Erz&#xE4;hler des kirgisischen Heldenepos &#x201E;Manas&#x201C;, Pferderennreiter. Wahnsinn. Einziger Kritikpunkt: Wenn eine Veranstaltung als &#x201E;international&#x201C; konzipiert wird, sollten zumindest grundlegende Momente des Geschehens mit Kommentaren in den wichtigsten Sprachen begleitet werden. Ansonsten wird es schwer, ohne die n&#xF6;tigen Kirgisischkenntnisse den Hintergrund der Auff&#xFC;hrungen zu verstehen. Das gleiche gilt f&#xFC;r die Er&#xF6;ffnung des &#x201E;Etnogorodok&#x201C; (&#x201E;Ethnost&#xE4;dtchen&#x201C;) in der Kyrtschyn-Schlucht.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/world-nomad-games-2018-wir-haben-es-im-blut\/\">World Nomad Games 2018: &#x201C;Wir haben es im Blut&#x201D;<\/a><\/strong><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><b>Die Atmosph&#xE4;re der Nomadenspiele<\/b><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Ich erinnere mich an viele tolle Momente. Ein gastfreundlicher Mensch in einem St&#xE4;dtchen der Oblast Issikk&#xF6;l, der mir aus seinen H&#xE4;nden eine handvoll gekochtes Fleisch gab, einfach so. Ein Kino mit Popcorn, von Amerikanern in einer kirgisischen Jurte organisiert. Araber in traditioneller Kleidung, die auf Musikinstrumenten spielen. Ein Seilt&#xE4;nzer vor dem Abendhimmel. Wundersch&#xF6;ne Auff&#xFC;hrungen und Lieder. Wohlwollen gegen&#xFC;ber den G&#xE4;sten. Frohe Zuschauer, die sich speziell f&#xFC;r die Spiele in ihre traditionellen Kost&#xFC;me gekleidet haben und sie allen Interessierten erkl&#xE4;ren. Und rundherum die wunderbare Natur.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Es war Feststimmung. Dennoch lie&#xDF; mich das Gef&#xFC;hl nicht los, dass dies ein Fest in erster Linie f&#xFC;r die Regierenden des Landes ist. Damit Pr&#xE4;sident <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sooronbai_Dscheenbekow\">Dscheenbekow<\/a> &#xFC;ber den roten Teppich schreiten und erz&#xE4;hlen kann, dass ihn der Herr Viktor Orban besucht hat. Damit er ger&#xFC;hrt sein kann &#xFC;ber die gigantische Er&#xF6;ffnungszeremonie. Damit er, ohne durchgesch&#xFC;ttelt zu werden und andere Schwierigkeiten nach Tscholpon-Ata fahren kann.Und weil die Oberen des Staates und nicht die Steuerzahler am l&#xE4;ngeren Hebel sitzen, kann man die Stra&#xDF;e zum Issikk&#xF6;l sperren und die &#x201E;normal Sterblichen&#x201C; Umwege fahren lassen. Kann nicht dar&#xFC;ber nachdenken, wie die Zuschauer nach der Veranstaltung vom Hippodrom wegkommen, und keine Fu&#xDF;wege f&#xFC;r die bauen, die kein Auto fahren. Kann sich nicht darum k&#xFC;mmern, wie viele Menschen gerne die kirgisischen Traditionen kennenlernen w&#xFC;rden und im Stau auf dem Weg in die Kyrtschyn-Schlucht stehen. Am Stau vorbei, in dem auch unsere Presse-Busse standen, dr&#xE4;ngelten sich Autos mit Blaulicht.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\"><b>Mein Fazit<\/b><\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Von allem, was ich w&#xE4;hrend der Nomadenspiele gesehen habe, waren die sch&#xF6;nsten und am besten organisierten Veranstaltungen die Er&#xF6;ffnungszeremonie des Amphitheaters in Bosteri und das Ethnofestival. Dort wurden die Teilnehmer auf drei Sprachen vorgestellt, es gab sch&#xF6;ne Kost&#xFC;me und eine tolle Pr&#xE4;sentation der Kulturen: Geschichtenerz&#xE4;hler mit Komus (kirgis. Saiteninstrument, Anm. d. Red.), Musikanten mit Wargan (kirgis. Maultrommel, Anm. d. Red.), Models aus dem Altai, eine S&#xE4;ngerin aus der russischen Republik Tuwa.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Die dritten World Nomad Games waren eines der wichtigsten Ereignisse f&#xFC;r Kirgistan &#x2013; und f&#xFC;r mich pers&#xF6;nlich. Ich habe die Bedeutung der Veranstaltung verstanden, als ich mich mit &#xE4;lteren Menschen unterhielt, die von weit her angereist waren. Ich habe mich als Weltenb&#xFC;rger gef&#xFC;hlt zwischen hunderten verschiedensprachigen Journalisten und Sportlern. Ich wurde Zeuge von ungew&#xF6;hnlichen Wettk&#xE4;mpfen wie dem G&#xFC;rtelringen und dem Ringen auf Pferden. Ich bin froh und stolz, dass mein Heimatland eine so au&#xDF;ergew&#xF6;hnliche Veranstaltung ausrichtet, die zu einer internationalen Marke werden kann.<\/p>\n<p class=\"Textbody\" style=\"text-align: justify\">Aber ich m&#xF6;chte, dass diese Freude und dieser Stolz ungetr&#xFC;bt sein k&#xF6;nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong><span class=\"StrongEmphasis\">Grigorij Pyrlik&#xA0;<\/span><\/strong><strong> f&#xFC;r <a href=\"https:\/\/kloop.kg\/blog\/2018\/09\/14\/prazdnik-dlya-privilegirovannyh-kak-vsemirnye-igry-kochevnikov-izmenilis-za-dva-goda\/\">Kloop<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>Aus dem Russischen von Katharina Kluge<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right\">Noch mehr Zentralasien findet Ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len, schaut mal vorbei bei&#xA0;<a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company-beta\/5246815\/\">Linkedin<\/a>&#xA0;oder&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. 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