{"id":15185,"date":"2018-10-16T16:18:41","date_gmt":"2018-10-16T14:18:41","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=15185"},"modified":"2018-10-16T16:55:04","modified_gmt":"2018-10-16T14:55:04","slug":"dreckloch-oder-goldgrube-die-mulldeponie-von-samarkand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/dreckloch-oder-goldgrube-die-mulldeponie-von-samarkand\/","title":{"rendered":"Dreckloch oder Goldgrube? Die M\u00fclldeponie von Samarkand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Bestialischer Gestank, bunte Plastikt&#xFC;ten in der Luft und &#xFC;berall dreckige Schweine: Die M&#xFC;lldeponie vor den Toren Samarkands ist alles andere als modern. Jetzt will die Stadt ein Recyclingsystem einf&#xFC;hren, das als Vorbild f&#xFC;r ganz Zentralasien dienen soll &#x2013; und dabei kr&#xE4;ftig Geld verdienen. Folgender Artikel erschien im russischen Original bei <\/strong><a href=\"http:\/\/www.sv.zarnews.uz\/news\/2505\"><strong>Samarkandskij Westnik<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Unz&#xE4;hlige bunte Plastikt&#xFC;ten wehen durch die Luft, es stinkt nach verfaulten Essensresten, &#xE4;tzender Rauch steigt von brennenden M&#xFC;llbergen auf, &#xFC;berall fliegen riesige Fliegenschw&#xE4;rme umher und dazwischen w&#xFC;hlen unz&#xE4;hlige Schweine im Dreck: Das ist die M&#xFC;lldeponie von <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/fact\/samarkand\/\">Samarkand<\/a>, der drittgr&#xF6;&#xDF;ten Stadt Usbekistans nahe der Grenze zu Tadschikistan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Deponie liegt etwas au&#xDF;erhalb der Stadt, in der Siedlung Sulim (Chischraw). Noch vor 40 Jahren war der Ort f&#xFC;r seine tollen Str&#xE4;nde und den Verkehrs&#xFC;bungsplatz bekannt. Die Kinder aus Samarkand gingen mit ihren Eltern schwimmen, Jugendliche lernten hier Auto fahren. Aber daran erinnert sich keiner mehr. Wer Chischraw h&#xF6;rt, denkt an die riesige, 95 Hektar gro&#xDF;e M&#xFC;lldeponie.<\/p>\n<p><strong>Schutzmauern helfen nicht <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sulim hat sich entwickelt, es gibt jetzt mehr Industrie und Landwirtschaft. In Gew&#xE4;chsh&#xE4;usern wird Gem&#xFC;se angebaut, Weinberge werden bewirtschaftet, Fischfutter hergestellt. Trotzdem: Der Ort ist von der N&#xE4;he zur M&#xFC;lldeponie gepr&#xE4;gt. Die Plastikt&#xFC;ten sind wirklich &#xFC;berall &#x2013; auf der Wiese, im Geb&#xFC;sch und in den B&#xE4;umen, auf Strommasten, in den Weinreben, auf Verkehrsschildern. Die f&#xFC;nf Meter hohe Schutzmauer mit einem Netz, das die Plastikt&#xFC;ten abfangen soll, hilft nur wenig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Wegesrand wachsen Berge von Bauschutt. Jeden Tag kommen Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte LKW aus der Stadt. Sie hinterlassen eine weitere M&#xFC;llschicht auf dem sowieso schon v&#xF6;llig &#xFC;berf&#xFC;llten Boden Chrischraws. Dachschiefer und Betonplatten, alten Putz und Kacheln &#x2013; all das laden die LKW-Fahrer ohne den Hauch einesschlechtem Gewissens ab. Kontrolliert werden sie hier nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Samarkand produziert jeden Tag mehr als 450 Tonnen Hausm&#xFC;ll. Alle 10 bis 15 Minuten f&#xE4;hrt ein M&#xFC;llwagen in die riesige Deponie. So w&#xE4;chst der schwarze, rauchende M&#xFC;llhaufen, der aussieht wie ein gigantischer schlafender Drachen, jeden Tag ein bisschen mehr.<\/p>\n<p><strong>Lest auch bei Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/die-grose-herausforderung-haushaltsmull-in-kirgistan\/\"><strong>Die gro&#xDF;e Herausforderung: Haushaltsm&#xFC;ll in Kirgistan<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der M&#xFC;ll wird nicht sortiert. Essensreste, Papier und Plastik, Glas, Batterien und Gartenabf&#xE4;lle, medizinischer Sonderm&#xFC;ll, Altkleidung und Gummi: Alles wird einfach dort abgeladen, wo noch ein bisschen Platz ist. Jeder neue M&#xFC;llhaufen wird direkt belagert, von Fliegenschw&#xE4;rmen, quiekenden Schweinen und dreckigen Menschen. Die Schweine suchen Futter, die Menschen Plastikflaschen und Karton.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Eine M&#xFC;lldeponie nach weltweit g&#xFC;ltigen Standards &#x2013; das ist dieser M&#xFC;llhaufen in Chischraw sicher nicht&#x201C;<\/em>, sagt Gauchar Deuschewa, Leiterin der Umwelt-NGO &#x201E;Sarafschan&#x201C;. Eigentlich m&#xFC;ssen M&#xFC;lldeponien hygienische Standards erf&#xFC;llen, um die Anwohner zu sch&#xFC;tzen: Deponien m&#xFC;ssen von unten isoliert sein, damit das Grundwasser nicht verschmutzt wird. Jede Schicht organischen Abfalls muss mit einer Schicht Erde bedeckt werden. <em>&#x201E;Nach usbekischem Recht darf hier niemand einfach so im M&#xFC;ll rumw&#xFC;hlen, um Rohstoffe zu sammeln. Die Sortierung muss nach strengen Hygienestandards erfolgen. Und dass hier Schweine rumlaufen, ist nat&#xFC;rlich streng verboten&#x201C;, <\/em>erkl&#xE4;rt Deuschewa<em>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dass Schweine auf der M&#xFC;lldeponie nichts zu suchen haben, wissen hier alle &#x2013; vom regionalen Gesundheitsamt bis zu den Tier&#xE4;rzten und Amtsrichtern. Gemacht wird trotzdem nichts dagegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Die Schweine aus Nawrus<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Schweine geh&#xF6;ren den Bewohnern des Stadtviertels Nawrus, sagt Bolikul Chakimow, stellvertretender Vorsitzender des Veterin&#xE4;ramts von Samarkand. In diesem Viertel z&#xFC;chten 90 Prozent der Bewohner unrechtm&#xE4;&#xDF;ig Schweine auf ihren H&#xF6;fen. Niemand von ihnen hat einen Schweinestall, der die Standards erf&#xFC;llt. Die Tiere leben einfach da, wo die Menschen auch leben. Ihr Futter suchen sie sich auf der M&#xFC;lldeponie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Wir impfen die Schweine regelm&#xE4;&#xDF;ig gegen Milzbrand, Schweinepest und Ekzeme&#x201C;,<\/em> erkl&#xE4;rt Chakimow. <em>&#x201E;Viele der Besitzer wissen selbst nicht, wie viele Schweine ihnen genau geh&#xF6;ren.&#x201C; <\/em>Das Veterin&#xE4;ramt hat schon mehrfach Versammlungen einberufen, um den Bewohnern die Tierhaltungsgesetze zu erkl&#xE4;ren. Und um deutlich zu machen, dass unter den Schweinen Krankheiten ausbrechen k&#xF6;nnen, die sich dann auf den Menschen &#xFC;bertragen k&#xF6;nnen.<em> &#x201E;Aber das interessiert kaum jemanden&#x201C;<\/em>, sagt Chakimow. Viele seien arbeitslos, die Schweine ihre einzige M&#xF6;glichkeit, sich &#xFC;ber Wasser zu halten. Als das Veterin&#xE4;ramt vorschlug, einen gro&#xDF;en Schweinestall etwas au&#xDF;erhalb zu bauen, wollte das auch niemand: &#x201E;<em>D<\/em><em>ann m&#xFC;ssten sie ja Futter kaufen.&#x201C;<\/em><\/p>\n<p><strong>Lest auch bei Novastan: <\/strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/samarkands-straenfeger-streiken-wegen-unbezahlter-lhne\/\"><strong>Samarkands Stra&#xDF;enfeger streiken wegen unbezahlter L&#xF6;hne<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Tats&#xE4;chlich stinkt es in Nawrus nach Schwein. Die wenigen Bewohner, die selbst keine Schweine halten, haben es aufgegeben, sich beim Gesundheitsamt zu beschweren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Jetzt ist Sommer und wir k&#xF6;nnen nicht einmal unsere Fenster &#xF6;ffnen wegen der ganzen Schweine&#x201C;,<\/em> sagt Mochigul Tursunowa, die im Viertel wohnt. Schon um vier Uhr morgens laufen die Schweine zu Hunderten zur M&#xFC;lldeponie. <em>&#x201E;Auf der Stra&#xDF;e herrscht dann ein bestialischer Gestank, lautes Grunzen &#xFC;bert&#xF6;nt alles, si<\/em><em>e hinterlassen ihre F&#xE4;kalien auf der Stra&#xDF;e. Ich habe kleine Kinder im Haus und achte sehr auf Sauberkeit. Aber gegen diesen Dreck kann ich einfach nichts tun.&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Amtsarzt Obruj Bojkobilow sagt, es werden regelm&#xE4;&#xDF;ig Hygienekontrollen durchgef&#xFC;hrt und bei Verst&#xF6;&#xDF;en entsprechende Strafen verh&#xE4;ngt. Auch die M&#xFC;lldeponie werde kontrolliert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Die M&#xFC;lldeponie ist inzwischen durch einen Zaun gesch&#xFC;tzt und f&#xFC;r die M&#xFC;llsortierer gibt es ein kleines H&#xE4;uschen&#x201C;<\/em>, erkl&#xE4;rt Bojkobilow. Um das Problem wirklich zu l&#xF6;sen, brauche es allerdings viel Geld. Jetzt gibt es Hoffnung: Ein Projekt soll den Umgang mit M&#xFC;ll in Samarkand modernisieren. Es wurde gemeinsam mit einer franz&#xF6;sischen Entwicklungsagentur ausgearbeitet. Das ganze System soll erneuert werden &#x2013; von der M&#xFC;llsammlung &#xFC;ber den Transport bis hin zum Recycling und der Endlagerung. Dadurch sollen sich die hygienischen und &#xF6;kologischen Zust&#xE4;nde der Stadt Samarkand verbessern und weniger Schadstoffe in die Umwelt gelangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Die M&#xFC;llverarbeitung wird modern<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Das Projekt startet schon im August&#x201C;<\/em>, erkl&#xE4;rt Schochruch Sadikow, ein Vertreter des staatlichen M&#xFC;llunternehmens &#x201E;Marokand Obod&#x201C;. Es sei ein Pionierprojekt f&#xFC;r ganz Zentralasien, weil es die ganze Kette der M&#xFC;llverwertung angehe &#x2013; vom Sammeln bis zum Recycling. Im Rahmen des Projekts soll eine Halle f&#xFC;r die M&#xFC;llsortierung gebaut und verschiedene Zentren f&#xFC;r die Endlagerung eingerichtet werden. <em>&#x201E;In Samarkand errichten wir 135 zus&#xE4;tzliche M&#xFC;llsammelstellen, die den hygienischen Standards entsprechen&#x201C;, <\/em>erkl&#xE4;rt Sadikow. <em>&#x201E;Jede Sammelstelle hat acht Beh&#xE4;lter f&#xFC;r die verschiedenen M&#xFC;llarten. Gerade schreiben wir die Lieferung von 80 M&#xFC;llfahrzeugen aus, die ab dem Jahresende durch unsere Stadt fahren sollen.&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Au&#xDF;erdem sieht das Projekt den Bau einer Biogasanlage vor, um das Biogas, das auf der M&#xFC;lldeponie entsteht, zu verarbeiten. Damit sollen die M&#xFC;llwagen und die Deponie mit Energie versorgt werden. Auf der Deponie soll auch eine eigene Werkstatt f&#xFC;r die Wartung der M&#xFC;llfahrzeuge gebaut werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x201E;Sobald das Projekt startet, suchen wir qualifiziertes und zuverl&#xE4;ssiges Personal&#x201C;, <\/em>sagt Sadikow.<em> &#x201E;Wir brauchen mehr als 50 LKW-Fahrer und noch viele andere Mitarbeiter. Das hei&#xDF;t, das Projekt verbessert nicht nur die hygienische und &#xF6;kologische Lage, sondern dient auch der Arbeitsbeschaffung.&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Weltweit gilt das Gesch&#xE4;ft mit dem M&#xFC;ll als lukrativ. Das System, das bald in Samarkand umgesetzt wird, kann solide Gewinne erwirtschaften, weil wertvolle und gefragte Rohstoffe und Brennstoffe aus gew&#xF6;hnlichem M&#xFC;ll hergestellt werden. Schon jetzt interessieren sich Investoren aus Israel und Russland daf&#xFC;r &#x2013; schlie&#xDF;lich kann man den M&#xFC;ll, wenn er sortiert ist, gut recyceln und damit Geld verdienen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sadikow hat versichert, dass die M&#xFC;lldeponie in Chischraw schon in einem halben Jahr nicht mehr wiederzuerkennen sein wird. <em>&#x201E;Es wird weder Gestank, noch einen widerlichen M&#xFC;llberg, noch Schweine geben.&#x201C;<\/em> Hoffentlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>AnastasijaPawlenko, <\/strong><a href=\"http:\/\/www.sv.zarnews.uz\/news\/2505\"><strong>Samarkandskij Westnik<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>Aus dem Russischen von Christina Spitzm&#xFC;ller<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right\">Noch mehr Zentralasien findet Ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len, schaut mal vorbei bei&#xA0;<a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company-beta\/5246815\/\">Linkedin<\/a>&#xA0;oder&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. 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