{"id":14894,"date":"2018-09-10T12:28:41","date_gmt":"2018-09-10T10:28:41","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=14894"},"modified":"2018-09-10T12:28:41","modified_gmt":"2018-09-10T10:28:41","slug":"lasst-sich-taschkent-erneut-auf-das-afghanische-spiel-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/lasst-sich-taschkent-erneut-auf-das-afghanische-spiel-ein\/","title":{"rendered":"L\u00e4sst sich Taschkent erneut auf das afghanische Spiel ein?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong><em>Am 12. August kam eine Delegation der Taliban auf Einladung der usbekischen Beh&#xF6;rden zu Gespr&#xE4;chen nach Taschkent. Alexander Knjasjew, russischer Politikwissenschaftler und Afghanistanspezialist erkl&#xE4;rt die Hintergr&#xFC;nde.<\/em><em> Der Artikel wurde zuerst im kasachstanischen Onlinemagazin <\/em><\/strong><strong><em><a href=\"https:\/\/365info.kz\/2018\/08\/zachem-mirziyoevu-ponadobilis-taliby\/\">365info.kz<\/a><\/em><\/strong><strong><em> ver&#xF6;ffentlicht und erscheint hier in &#xDC;bersetzung. <\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vergangenen August verbrachten Vertreter der Taliban vier Tage in Taschkent. Der usbekische Au&#xDF;enminister <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abdulaziz_Komilov\">Abdulasis Komilow<\/a> und die Sonderbeauftragte des Pr&#xE4;sidenten von Usbekistan, Ismatilla Ergachew, nahmen an den Verhandlungen teil. Der Besuch fand auf Einladung Usbekistans statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Laut dem usbekischen Au&#xDF;enministerium diskutierten beide Seiten &#xFC;ber eine friedliche Beilegung des Konflikts in Afghanistan. Die Taliban f&#xFC;gten hinzu, dass auch nationale Projekte zur Sicherheit des Eisenbahnverkehrs und der Stromleitungen diskutiert werden m&#xFC;ssten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>365info.kz: W&#xE4;hrend der Gespr&#xE4;che in Taschkent wurde der <\/strong><strong>&#x201E;R&#xFC;ckzug ausl&#xE4;ndischer Truppen<\/strong><strong>&#x201C; aus <\/strong><strong>dem afghanischem Territorium diskutiert. Wie kann dieser R&#xFC;ckzug von Usbekistan abh&#xE4;ngen und gegen wen richtet sich diese Forderung?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Alexander Knjasjew<\/strong>: Die USA, China und Russland sind die Hauptakteure in Afghanistan. Dazu kommen andere L&#xE4;nder, die gleiche oder andere Interessen in der Region haben. Es handelt sich um alle Nachbarl&#xE4;nder Afghanistans und um die L&#xE4;nder, die an grenz&#xFC;berschreitenden Afghanistanprojekten interessiert sind. Dazu z&#xE4;hlen aber auch die arabischen Monarchien, die von Saudi-Arabien beherrscht werden, die T&#xFC;rkei und europ&#xE4;ische L&#xE4;nder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Verhalten dieser externen M&#xE4;chte zeigt, dass praktisch keiner von ihnen wirklich an einer endg&#xFC;ltigen friedlichen Beilegung des Konflikts in Afghanistan interessiert ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Gleichzeitig hat die Mehrheit der externen Akteure verschiedene Einflussm&#xF6;glichkeiten auf die Ereignisse in Afghanistan, durch die verschiedene Konfliktebenen reguliert werden k&#xF6;nnen. Der R&#xFC;ckzug ausl&#xE4;ndischer Truppen ist generell eine bedingungslose Forderung nicht nur der Taliban, sondern fast aller politischer Kr&#xE4;fte in Afghanistan. Einzige Ausnahme: Der politische Kreis um den scheidenden Pr&#xE4;sidenten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aschraf_Ghani\">Aschraf Ghani<\/a>, dessen Politik &#xFC;berhaupt erst durch diese ausl&#xE4;ndische Pr&#xE4;senz gew&#xE4;hrleistet ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/usbekistan\/afghanistans-prasident-zu-gast-in-usbekistan\/\">Afghanistans Pr&#xE4;sident zu Besuch in Usbekistan<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der &#x201E;R&#xFC;ckzug der amerikanischen Truppen&#x201C; war schon Ende 2013 in aller Munde. Nach diesem medialen &#x201E;R&#xFC;ckzug&#x201C; aus Afghanistan bleiben nur sieben ausreichend ausgestattete Flugpl&#xE4;tze der US-Luftwaffe und bis zu einem Dutzend Bodenst&#xFC;tzpunkte erhalten. Tats&#xE4;chlich sind alle Milit&#xE4;rst&#xFC;tzpunkte, und keine kleinen. Es ist also eher die Imitation eines &#x201E;R&#xFC;ckzugs&#x201C;, um Spannungen in der afghanischen Gesellschaft abzubauen und &#x201E;edle Absichten&#x201C; zu demonstrieren. Aber die Amerikaner sind nicht wirklich gegangen und sind auch nicht bereit, Afghanistan zu verlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Seit Kurzem gibt es eine Vereinbarung zwischen Kabul, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten &#xFC;ber die M<\/strong><strong>&#xF6;glichkeit, ihre milit&#xE4;rischen Kontingente nach Afghanistan zu bringen. K&#xFC;rzlich fanden in Doha Verhandlungen zu diesem Thema statt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Andererseits unternehmen die USA erhebliche Anstrengungen, um Neu-Delhi zu einer milit&#xE4;rischen Pr&#xE4;senz in Afghanistan zu zwingen. Bedenkt man die Bedeutung Pakistans f&#xFC;r die Region, w&#xFC;rde dies den Konflikt ma&#xDF;geblich beeinflussen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die ausl&#xE4;ndische Milit&#xE4;rpr&#xE4;senz in Afghanistan, egal unter welcher Flagge, stellt immer einen sehr langfristigen Faktor dar. Nat&#xFC;rlich h&#xE4;ngt diesbez&#xFC;glich nichts von Usbekistan ab. Alle bisherigen Erfahrungen mit Verhandlungen &#xFC;ber Afghanistan zeigen, dass sie nur diejenigen betreffen, mit denen die jeweiligen Gespr&#xE4;chspartner direkt zu tun haben, aber nicht eine umfassende Befriedung des Landes erzielen. Verhandlungen haben nie eine definitive Form und dienen nur als Instrument zur Steuerung eines verteidigungspolitischen Vorgehens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Welche Bedeutung hat die Stellung der Taliban heute in Afghanistan?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In Bezug auf die Gebietskontrolle und die Anzahl der Anh&#xE4;nger werden unterschiedliche Zahlen genannt. Die wichtigste Frage ist die nach der Unterst&#xFC;tzung der Taliban durch einen gro&#xDF;en Teil der afghanischen Bev&#xF6;lkerung. Denn das ist das Hauptparadox der Situation: Die Unterst&#xFC;tzung w&#xE4;chst als Folge der antinationalen Politik der gegenw&#xE4;rtigen Regierung und der Aktionen ihrer Verb&#xFC;ndeten, also die USA und die NATO. Eine wichtige Rolle spielt auch die finanzielle Unterst&#xFC;tzung von au&#xDF;en, vor allem von den arabischen Monarchien.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Allgemein gesagt, k&#xF6;nnte die Stellung der Taliban als un&#xFC;berwindbar angesehen werden. Es scheint, dass alle beteiligten Akteure bereits einger&#xE4;umt haben, dass es f&#xFC;r den Konflikt in Afghanistan keine milit&#xE4;rische L&#xF6;sung gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das ist ein wichtiger Konsens bez&#xFC;glich der politischen Stellung der Taliban. Nat&#xFC;rlich gibt es auch Schw&#xE4;chen, die Zersplitterung, die unstete Kommandostruktur &#x2013; aber das ist zugleich auch eine St&#xE4;rke. Denn es macht die Taliban zu einer asymmetrischen Konstruktion, bei der Soldaten leicht von einer Truppe zu einer anderen wechseln k&#xF6;nnen und es schwierig ist, zu verhandeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/afghanistan-eine-herausforderung-fur-zentralasien\/\">Afghanistan &#x2013; eine Herausforderung f&#xFC;r Zentralasien<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir erinnern uns an den sogenannten &#x201E;Sieg &#xFC;ber die Taliban&#x201C; in den Jahren 2001-2002, als sie gerade vor der US-Milit&#xE4;roperation geflohen waren. Sie verschwanden, um gest&#xE4;rkt wieder aufzutauchen. Offenbar ziehen sich die Regierungstruppen jetzt von allen abgelegenen und unzug&#xE4;nglichen Orten des Landes zur&#xFC;ck und konzentrieren sich auf die Sicherheit in den Gro&#xDF;st&#xE4;dten. Regionen der Provinz sind unter Kontrolle der Taliban, sofern sie nicht von starken Lokalregierungen gef&#xFC;hrt werden, die in der Lage sind, das Territorium ohne den Einfluss Kabuls zu kontrollieren. Aber davon gibt es nicht viele.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Heterogenit&#xE4;t der Taliban, einer nicht vertikal organisierten oder klar strukturierten Bewegung, erzeugt Uneinigkeiten, wer aus Sicht der Taliban berechtigt ist, im Namen der gesamten Vereinigung bei Verhandlungen zu sprechen. Daher k&#xF6;nnen alle Verhandlungen stets von den politischen Kr&#xE4;ften in Afghanistan und von externen Akteuren infrage gestellt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Wie sieht ihrer Meinung nach der wahre Einfluss Usbekistans auf die Situation in Afghanistan aus? Worum k&#xF6;nnten diese Verhandlungen wirklich gehen? Warum sollte sich Taschkent bei diesem Konflikt in Afghanistan engagieren, obwohl man dort behauptet, neutral zu sein?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Es ist sehr wichtig, dass Usbekistan im Rahmen der derzeit angesto&#xDF;enen Wirtschaftsreform eine Reihe von Projekten in Afghanistan durchf&#xFC;hrt. Usbekistan will von einer isolationistischen Wirtschaft, die Importe ersetzt, zu einer exportorientierten Wirtschaft &#xFC;bergehen, die sowohl neue M&#xE4;rkte als auch neue Kommunikation erfordert. Ich denke, dass die Ma&#xDF;nahmen der usbekischen Regierung gegen&#xFC;ber der Situation in Afghanistan auf etablierten Ideen &#xFC;ber die entscheidende Vorherrschaft der Vereinigten Staaten in allen Prozessen der Region, einschlie&#xDF;lich nat&#xFC;rlich Afghanistan, basieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Afghanistanpolitik Usbekistans ist Teil des bekannten <a href=\"https:\/\/www.state.gov\/r\/pa\/prs\/ps\/2017\/09\/274386.htm\">&#xA0;<\/a>, das auf die Integration Afghanistans in das postsowjetische Zentralasien abzielt. Die USA verstehen die regionale Bedeutung von Usbekistan, das in allen amerikanischen Szenarien der erste oder einer der ersten Akteure ist. Usbekistan ist in Afghanistan aktiv und baut auf die Unterst&#xFC;tzung der Vereinigten Staaten bei der Umsetzung von Projekten in der Region.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Lest auch bei Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/s51-wie-steht-es-um-die-amerikanische-zentralasienpolitik\/\">C5+1 &#x2013; wie steht es um die Amerikanische Zentralasienpolitik?<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">So ist seit 2011 die <a href=\"http:\/\/www.andrewgrantham.co.uk\/afghanistan\/railways\/hairatan-to-mazar-i-sharif\/\">Mazar-e-Sharif-Bahn<\/a> in Betrieb, die von der usbekischen Bahngesellschaft <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/O%CA%BBzbekiston_Temir_Yo%CA%BBllari\">Ozbekiston Temir Yollari<\/a> betrieben wird. Zudem ist Usbekistan der wichtigste Stromlieferant f&#xFC;r die n&#xF6;rdlichen Provinzen und Kabul. Es gibt auch eine Reihe weiterer erfolgreicher usbekischer Projekte im Land.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Taschkent hat aus dieser Sicht Grund, optimistisch zu sein, aber die Situation in Afghanistan &#xE4;ndert sich. Die russische Regierung wechselt ihren Kurs in der Afghanistanpolitik, es gibt ernsthafte Interessen Chinas &#x2013; das Gleichgewicht der M&#xE4;chte in der Region ist nicht statisch, sondern in st&#xE4;ndiger Bewegung. Was gestern mit Unterst&#xFC;tzung der USA m&#xF6;glich war, wird morgen nicht unbedingt ebenso und mit der gleichen Unterst&#xFC;tzung m&#xF6;glich sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Verteidigungspolitik Taschkents konzentriert sich vor allem auf die Sicherung der 140 Kilometer langen Grenze zwischen Usbekistan und Afghanistan. Diese wird besonders bewacht und scheint keine Gefahr darzustellen. Indirekte Bedrohungsszenarien k&#xF6;nnen nat&#xFC;rlich auch erwogen werden, aber nur wenige haben die Ressourcen dazu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Nach dem Treffen gab es Berichte &#xFC;ber die Er&#xF6;ffnung einer Repr&#xE4;sentanz der Taliban in Taschkent. Das usbekische Au&#xDF;enministerium wies diese Information jedoch zur&#xFC;ck. Halten Sie es f&#xFC;r m&#xF6;glich, dass ein getarntes illegales B&#xFC;ro geschaffen wird? Oder kann man mit Sicherheit sagen, dass so etwas nicht geschaffen wird?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Bereits der Besuch der Talibandelegation in Taschkent ist skandal&#xF6;s, obwohl das in den Medien kaum angesprochen wird. Der Leiter der Delegation, <a href=\"https:\/\/www.counterextremism.com\/extremists\/sher-mohammad-abbas-stanekzai-padshah-khan\">Sher Mohamad Abbas Stanekzai<\/a>, steht gem&#xE4;&#xDF; den Resolutionen 1267 (1999) und 1333 (2000) &#xFC;ber die Handlung und Aktivit&#xE4;ten der Taliban unter den Sanktionen des UN-Sicherheitsrates. Usbekistans Regierung hat Informationen &#xFC;ber die Er&#xF6;ffnung des Talibanb&#xFC;ros in Taschkent abgewiesen, weil ihnen diese Resolutionen bekannt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Verhandlungen ist, dass Mulla Stanekzai und Masum Stanekzai, einer der Hauptvertreter Kabuls, nicht nur den gleichen Namen haben. Sie sind Vertreter eines paschtunischen Stammes aus der Provinz Logar. Es ist durchaus zu erwarten, dass eine lokale Vereinbarung, die der ganzen Welt pr&#xE4;sentiert werden kann, in Wirklichkeit eine Vetternwirtschaft ist. Was das &#x201E;versteckte B&#xFC;ro&#x201C; angeht, denke ich, dass es nicht n&#xF6;tig ist, so etwas aufzubauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Kann man erwarten, dass die Taliban mit anderen zentralasiatischen L&#xE4;ndern sprechen werden?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">M&#xF6;glicherweise wird Ashgabat auf Grundlage der Verhandlungen in Taschkent &#xE4;hnliche Ans&#xE4;tze zeigen. Eine andere Frage ist, welche Ziele diese Besuche und Verhandlungen haben werden. Ich denke, dass alle diese Aktionen in der optimistischsten Version in absehbarer Zukunft nur in lokal sehr begrenzten Dimensionen erfolgreich sein k&#xF6;nnen. In den meisten F&#xE4;llen werden sie die Lage in Afghanistan nicht nachhaltig ver&#xE4;ndert.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><strong>Aus dem Franz&#xF6;sischen und Russischen von Elisabeth Rudolph<\/strong><\/p>\n<p>Noch mehr Zentralasien findet Ihr auf unseren Social Media Kan&#xE4;len, schaut mal vorbei bei&#xA0;<a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\">Twitter<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\">Facebook<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\">Telegram<\/a>,&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company-beta\/5246815\/\">Linkedin<\/a>&#xA0;oder&#xA0;<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\">Instagram<\/a>. F&#xFC;r Zentralasien direkt in Eurer Mailbox k&#xF6;nnt ihr Euch auch zu unserem&#xA0;<a href=\"http:\/\/eepurl.com\/O0Qub\">w&#xF6;chentlichen Newsletter anmelden<\/a>.<\/p>\n<p><strong>&#xA0;<\/strong><\/p>\n<p>&#xA0;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 12. August kam eine Delegation der Taliban auf Einladung der usbekischen Beh&#xF6;rden zu Gespr&#xE4;chen nach Taschkent. Alexander Knjasjew, russischer Politikwissenschaftler und Afghanistanspezialist erkl&#xE4;rt die Hintergr&#xFC;nde. Der Artikel wurde zuerst im kasachstanischen Onlinemagazin 365info.kz ver&#xF6;ffentlicht und erscheint hier in &#xDC;bersetzung. Vergangenen August verbrachten Vertreter der Taliban vier Tage in Taschkent. Der usbekische Au&#xDF;enminister Abdulasis Komilow [&#x2026;]<\/p>\n","protected":false},"author":451,"featured_media":14897,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[1238,1260,1239,1276,1289],"coauthors":[2398],"class_list":["post-14894","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-usbekistan","tag-afghanistan","tag-internationale-beziehungen","tag-sicherheit","tag-taliban","tag-usbekistan"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14894","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/451"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14894"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14894\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14897"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14894"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14894"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14894"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=14894"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}