{"id":1467,"date":"2014-11-17T12:00:00","date_gmt":"2014-11-17T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/novastan.org\/de\/?p=1467"},"modified":"2016-10-06T18:18:42","modified_gmt":"2016-10-06T16:18:42","slug":"ohne-morgen-auf-der-lew-tolstoi-brucke-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/ohne-morgen-auf-der-lew-tolstoi-brucke-2\/","title":{"rendered":"Ohne Morgen auf der Lew Tolstoi-Br\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><strong>Seit dem Ende der Sowjetunion existiert in Bischkek ein improvisierter Arbeitsmarkt. Arbeitslose kamen &#xFC;ber die Lew Tolstoi-Br&#xFC;cke in die Hauptstadt Kirgistans, um Gelegenheitsgeld zu verdienen; doch f&#xFC;r den Gro&#xDF;teil von ihnen wurde dieser Ort zum dauerhaften Arbeitsplatz, ja zum Lebensmittelpunkt.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Viele hier habe eine Fachausbildung, einige sogar einen h&#xF6;heren Abschluss. Besonders f&#xFC;r die Akademiker unter ihnen ist die Arbeit schlecht bezahlt, doch sie sind auf dem Markt nicht gefragt. Und so warten sie an einen Baum gelehnt darauf, dass Autos mit dem Versprechen einiger Som halten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" style=\"height: 1067px;width: 600px\" src=\"\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/old\/img\/786\/photo_2.jpeg\" alt=\"Gelegenheitsarbeiter in Kirgistan\"\/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Abgenutzte Rucks&#xE4;cke und Werkzeuge h&#xE4;ngen wie Weintrauben in den &#xC4;sten der B&#xE4;ume. Entlang der Stra&#xDF;e stehen die Arbeitslosen zu f&#xFC;nft oder siebt, damit sie von der Stra&#xDF;e aus besser sichtbar sind. Sie bauen sich zu beiden Seiten der Stra&#xDF;e auf, einige rauchen. Ihre Blicke folgen den vorbeifahrenden Autos, in jedem von ihnen befindet sich ein potentieller Arbeitgeber.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;<em>F&#xFC;r uns ist Geld Zeit und Zeit ist Geld. Verstehen Sie? Also, ich habe Ihnen das gesagt, wie viel zahlen Sie mir? F&#xFC;r diese Worte m&#xFC;ssen Sie auch zahlen. Mindestens 100 Som&#x201C;, <\/em>versucht es Azim, der Wortverk&#xE4;ufer, eine Flasche Bier in der Hand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Seit Beginn des Jahres 2014 hat das Amt f&#xFC;r Besch&#xE4;ftigung in Kirgistan 9.921 Anfragen von Arbeitgebern erhalten. Auf jeden dieser Arbeitspl&#xE4;tze kommen durchschnittlich 14 Arbeitssuchende. Ein Gro&#xDF;teil der vakanten Stellen befindet sich in Bischkek, hier ist auch die Zahl der Bewerber pro Arbeitsplatz am geringsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>150 Euro im Monat<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">M&#xE4;nner und Frauen sind gleich auf dieser Br&#xFC;cke. Anara kam vor sieben Jahren hierher. Sie ist ausgebildete Konditorin. Mit ihren grauen Haaren, d&#xFC;nn und zu einem Pferdeschwanz gebunden, wirkt sie nicht sehr gepflegt. Die gro&#xDF;e Brille in ihrem Gesicht gibt ihr das Aussehen einer Lehrerin. Ihre H&#xE4;nde sind zerfurcht, rissig wie Erde w&#xE4;hrend einer D&#xFC;rre. Anara ist 42, sie wirkt wie 60.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;<em>Es gibt verschiedene Arbeiten&#x2026; wir arbeiten dort, wo man uns bezahlt. Im Sommer vor allem auf Baustellen. Im Winter sucht man sich eine feste Anstellung, zum Beispiel als Wac<\/em><em>hposten<\/em><em>. F&#xFC;r 1500 &#x2013; 2000 Som (<\/em><em>ca. <\/em><em>20 &#x2013; 28 Euro, Anm. d. Red.) machen wir Hausarbeiten. Man arbeitet, wo man kann, manchmal in Caf&#xE9;s. <\/em><em>&#xDC;ber Bekannte<\/em><em> kann man auf Hochzeiten servieren, die Tische decken, Geschirr sp&#xFC;len. Agenturen erheben Geb&#xFC;hren, sie behalten die H&#xE4;lfte, der Rest bleibt f&#xFC;r uns. In einem Monat verdien<\/em><em>t man<\/em><em> um die 15.000 Som (ca. 200 Euro, Anm. d. Red.)&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Amt f&#xFC;r Besch&#xE4;ftigung hat B&#xFC;ros in vier Stadtteilen Bischkeks. Sie alle bieten kostenlose Umschulungen an. Zur Auswahl stehen 50 Berufe. Eine Anfrage zu stellen ist relativ einfach: man muss kommen, ein Formular ausf&#xFC;llen und bestimme Dokumente mitbringen &#x2013; seinen Pass, sein Abschlusszeugnis sowie Besch&#xE4;ftigungsnachweise fr&#xFC;herer Arbeitgeber. Aber hat sich diese T&#xFC;r einmal geschlossen, kehrt kaum jemand dorthin zur&#xFC;ck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Niemand will das Strafgeld zahlen<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf dem improvisierten Handelsplatz auf der Lew Tolstoi-Br&#xFC;cke zahlen die Arbeitnehmer weder Steuern, noch Beitr&#xE4;ge f&#xFC;r ihre Renten. Sie leben f&#xFC;r den Tag, f&#xFC;r einen Tageslohn und denken nicht an die Zukunft. Sie haben ihren Glauben an den Staat verloren. Hier gibt es keine festen Arbeitszeiten, jeder kommt wann er will, steht wo er will und mit wem es ihm gef&#xE4;llt. Vielleicht ist es das, was die Menschen hier anzieht: f&#xFC;r sich zu arbeiten, ob aus dem Bed&#xFC;rfnis oder der Notwendigkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Um 7 Uhr morgens findet man auf der Br&#xFC;cke Arbeiter f&#xFC;r alle m&#xF6;glichen Bauarbeiten. Genauso sind auch um 19 Uhr noch Arbeiter dort und es halten Autos. Es stehen hier immer ungef&#xE4;hr 70 Personen, die einen kommen, die anderen gehen. Es ist auch eine M&#xF6;glichkeit, sich die Zeit zu vertreiben und &#xFC;ber das Leben zu sprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Ein Amt f&#xFC;r Besch&#xE4;ftigung? Wo ist das? Wollen Sie sagen, Kirgistan ha<\/em><em>be <\/em><em>ein Arbeitsamt? Das gibt es nicht. Das ist nur Fiktion. Die fahren hier nur vorbei, Arbeit haben sie keine. Im Gegensatz dazu kann man hier 2000 Som (ca. 28 Euro, Anm. d. Red.) am Tag verdienen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Hier kann man in einem Tag verdienen, was man bei denen in einem Monat verdient.<br>\n&#x2013; Schwierig, aber was soll man machen? Man muss essen&#x2026; man muss arbeiten&#x2026;<br>\n&#x2013; Und au&#xDF;erdem m&#xFC;ssen wir die Polizei bezahlen, damit sie uns hier lassen und protegieren. Dort, sehen Sie, auf der anderen Seite stehen Polizisten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Menschen in Uniform und die in abgetragener Kleidung, die &#x201E;ruhig dreckig werden kann&#x201C;, teilen sich dieses Territorium und jeder geht seiner eigenen Arbeit nach. Nur d&#xFC;rfen die fahrenden Arbeitgeber nicht entlang der Stra&#xDF;e parken, das w&#xFC;rde ein Bu&#xDF;geld nach sich ziehen. Dieses Verbot verkompliziert die Situation der Arbeitssuchenden erheblich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Auf der anderen Seite der Stra&#xDF;e gibt es mehr Kunden, die Autos halten dort &#xF6;fter. Aber diese Polizisten auf der Stra&#xDF;e! Die andere Stra&#xDF;enseite ist ein guter Platz. Die m&#xFC;ssen hier weg, sie verhindern, dass wir arbeiten. Wer will schon ein Strafgeld zahlen?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;<em><strong>Manchmal erh&#xE4;lt man von den Arbeitgebern falsche Adressen.&#x201C;<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Ablauf einer Einstellung ist simpel. Der Arbeitgeber oder &#x201E;Eigent&#xFC;mer&#x201C;, wie man sie hier nennt, kommt in einem Auto an. Und der Schnellste erh&#xE4;lt die Arbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Es gibt ein Gedr&#xE4;nge und wer zuerst am Auto ist, f&#xE4;hrt mit dem Eigent&#xFC;mer mit.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Ja, der Erste. Derjenige, der zuerst mit ihm &#xFC;ber die Arbeit spricht, wenn Sie so wollen. Manchmal w&#xE4;hlt der Eigent&#xFC;mer auch selbst aus: nein, du passt nicht, du bist besoffen, du schielst, und du hinkst. Hey, du Junger, komm her! Und sie fahren davon. Selbst, wenn du als Erster kamst, aber dem Arbeitgeber nicht gef&#xE4;llst&#x2026;. er entscheidet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Einwohner der Stadt haben ihre Unzufriedenheit schon mehrmals zum Ausdruck gebracht &#x2013; Orte wie dieser verunstalten das Gesicht der Stadt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vor f&#xFC;nf Jahren haben die Beh&#xF6;rden versucht, auf der Br&#xFC;cke einen offiziellen Arbeitsmarkt zu etablieren. Sie schlossen ihn umgehend wieder, aufgrund mangelnder Effizienz. Weder Arbeiter noch Arbeitgeber wollten ihn nutzen. Sie sind ihren alten Handelsplatz gewohnt, und paradoxerweise f&#xFC;hlen sie sich auf ihm sicherer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Hier basiert alles auf Anstand. Mich hat noch niemand betrogen. Ich habe davon geh&#xF6;rt: jemand verst&#xE4;ndigt sich auf einen Preis und sp&#xE4;ter zahlt der Arbeitgeber gar nichts. Aber mir ist so etwas noch nicht passiert.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Wir sind Freunde hier. Wenn man in einem Auto wegf&#xE4;hrt schauen die M&#xE4;nner uns nach, notieren das Kennzeichen des Autos und die Telefonnummern.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Manchmal werden Leute hier von Kasachen f&#xFC;r Arbeit in Almaty angeheuert und von ihnen verraten. Die Kirgisen k&#xF6;nnen dann nicht mehr zur&#xFC;ck, weil man ihnen ihre P&#xE4;sse abgenommen hat.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Manche &#xFC;berpr&#xFC;fen die Adressen von Firmen, andere nicht. Manchmal erh&#xE4;lt man von den Arbeitgebern falsche Adressen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>&#x2013; Sie nehmen die, die die Gesetze nicht kennen und sich mit ihnen m&#xFC;ndlich einigen. Das sind oft Personen ohne h&#xF6;here Schulbildung, die die Rechtslage nicht kennen, oft Migranten. Solche Leute gibt es. Aber ja, das ist selten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Arbeiter der Br&#xFC;cke haben Angst, sich einzeln oder zu zweit zu weit zu entfernen. Sie versuchen, in Gruppen von sechs oder sieben Personen zu bleiben, das gibt ihnen Sicherheit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Sie hatten versprochen, zur&#xFC;ckzurufen<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Adilet kommt oft auf die Br&#xFC;cke, seine Familie baut gerade ein Haus. Er hatte noch keine Probleme mit seinen Arbeitern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;<em>Verglichen mit <\/em><em>den <\/em><em>Agenturen und Inseraten in Zeitungen sind die Arbeitskr&#xE4;fte hier g&#xFC;nstig. Sie haben mich auch noch nie hintergangen. Das sind einfache Leute, Arbeiter, auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht <\/em><em>ein wenig <\/em><em>kriminell wirken&#x201C;<\/em>, erz&#xE4;hlt Adilet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein anderer Kunde, Sergej, hat Mitgef&#xFC;hl mit ihnen, die gezwungen sind, jeden Tag auf die Lew Tolstoi-Br&#xFC;cke zu kommen. Was ihn angeht, so besch&#xE4;ftigt er eine Gruppe Frauen, die seine &#x201E;Evroremonts&#x201C; streichen (seit 1990 bezeichnet &#x201E;Evroremont&#x201C; die Instandsetzung von Wohnraum nach europ&#xE4;ischen Standards mit hochwertigen, importierten Baumaterialien, Anm. d. Red.).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&#x201E;<em>Sie haben schon einmal f&#xFC;r mich gearbeitet. Erstklassig! Es tut mir ein wenig leid f&#xFC;r sie. Eine von ihnen ist Lehrerin, eine andere G&#xE4;rtnerin und die letzte Fr&#xE4;serin. Sie k&#xF6;nnten alles machen, nicht nur W&#xE4;nde putzen und streichen, aber sie kommen auch sehr gut mit meinen Kindern zurecht. Ja, sie sind nicht sehr sch&#xF6;n. Aber wie soll man bitte mit einem solchen Leben aussehen wie eine Fee? Einmal hatte ich auch einen fr&#xFC;heren Chirurgen als Elektriker angestellt. Im Gegensatz zu den offiziellen Agenturen, wo man f&#xFC;r jede Arbeit einen Spezialisten engagieren muss, hat er auch noch die eines Zimmermanns gemacht und die Toiletten repariert. Vielleicht w&#xE4;re es eine L&#xF6;sung, wenn sie sich in kleinen Gruppen zusammenf&#xE4;nden? Gibt es daf&#xFC;r eine rechtliches Verfahren?&#x201C;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Um zu erfahren, wie eine offizielle Arbeitsagentur funktioniert, haben wir uns ein Formular mit der Berufsangabe &#x201E;Journalist&#x201C; ausstellen lassen. Sie hatten versprochen, uns zur&#xFC;ckzurufen, wenn auch mit dem Hinweis, dass die Nachfrage eher im Dienstleistungssektor bestehe. Wir warten auf diesen R&#xFC;ckruf seit Juli. Vielleicht sollten auch wir einen Platz auf der Br&#xFC;cke einnehmen und uns den fr&#xFC;heren &#xC4;rzten, Professoren und Konditoren anschlie&#xDF;en.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em><strong>Diese Reportage ist Teil eines Artikels, der zuerst <\/strong><\/em><em><strong>bei<\/strong><\/em><em><strong> Equal Times ver&#xF6;ffentlich wurde: <\/strong><\/em><a href=\"http:\/\/www.equaltimes.org\/kyrgyzstan-where-informality-is?lang=en#.VGcj_UvEdd3\"><em><strong>Kyrgyzstan, where informality is a lifestyle<\/strong><\/em><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Beghimai Sataeva<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em><strong>Aus dem <a href=\"https:\/\/novastan.org\/articles\/sans-lendemain-sur-le-pont-lev-tolstoi\">Franz&#xF6;sischen<\/a> &#xFC;bersetzt von Luisa Podsadny<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<\/p><p>&#xA0;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Kirgistan befinden sich viele Menschen in kurzfristigen, nicht gemeldeten Arbeitsverh&#xE4;ltnissen. F&#xFC;r einige werden Informalit&#xE4;t und Unsicherheit zur Lebensweise.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":1468,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1376,1117,690,689,751],"coauthors":[1448,1246],"class_list":["post-1467","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kirgistan","tag-arbeit","tag-gesellschaft","tag-kirgistan","tag-politik","tag-wirtschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1467"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1467\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1467"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/novastan.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}