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	<title>University of Central Asia Archives</title>
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	<description>Wissenswertes und Nachrichten aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Aug 2023 17:23:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>University of Central Asia Archives</title>
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		<title>Tadschikistan: Ein ambitioniertes Forschungsprojekt zu Wachholderwäldern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Coppenrath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 12:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[University of Central Asia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor mehr als einem Jahr startete die University of Central Asia das &#x201E;Juniper Central Asia Project&#x201C;. Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojekts stehen die von Abholzung bedrohten Wacholderw&#xE4;lder in Tadschikistan und Kirgistan. Eine interessante Initiative, die es erm&#xF6;glichen wird, ein effektiveres Verwaltungs- und Schutzmodell f&#xFC;r diese Gebiete ins Auge zu fassen. Tadschikistan besteht vor allem aus Hochgebirge, [&#x2026;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor mehr als einem Jahr startete die University of Central Asia das „Juniper Central Asia Project“. Im Mittelpunkt dieses Forschungsprojekts stehen die von Abholzung bedrohten Wacholderwälder in Tadschikistan und Kirgistan. Eine interessante Initiative, die es ermöglichen wird, ein effektiveres Verwaltungs- und Schutzmodell für diese Gebiete ins Auge zu fassen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tadschikistan besteht vor allem aus Hochgebirge, daher macht die Waldfläche nur drei Prozent des Territoriums aus. Ein Drittel dieser Wälder besteht aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wacholder">Wacholder</a>, einer botanischen Gattung aus der Familie der Nadelbäume. In einigen Mittel- und Hochgebirgsregionen machen diese bis zu 80 Prozent der Wälder aus. Dabei gibt es aber keine Daten über das Wachstum und die die Produktivität von Wacholderbäumen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gulsar Omurowa, eine Forscherin am Mountain Societies Research Institute (<a href="https://ucentralasia.org/Research/MSRI/EN">MSRI</a>) der University of Central Asia (<a href="https://ucentralasia.org/About/Index/EN">UCA</a>) erläuterte dieses Problem in einem am 4. Juni veröffentlichten <a href="https://ucentralasia.org/Resources/Item/2735/EN">Artikel</a>. Der tadschikische Zweig der UCA, die größtenteils von der <a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwjQ0KDVvKLrAhVfaRUIHeiYBwMQFjAAegQIARAC&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.akdn.org%2Four-agencies%2Faga-khan-foundation&amp;usg=AOvVaw08uBUI1dswaj-MESeZE8ju">Aga Khan Foundation</a> finanziert wird, wurde im September 2018 mit großem Pomp in Anwesenheit von Präsidenten Emomali Rahmon eröffnet. Sie verfügt auch über einen modernen <a href="https://novastan.org/de/kirgistan/a-naryn-linauguration-de-luniversite-dasie-centrale/">Campus in Naryn</a>, in Zentralkirgistan, und über einen weiteren im Süden Kasachstans.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Dem Artikel zufolge wurden in den letzten 30 Jahren in Tadschikistan keine Arbeiten zur Überwachung der biologischen Vielfalt durchgeführt. Die Wälder sind daher kaum erforscht. Infolgedessen basieren die Waldschutzpläne auf veralteten Daten, was ihre Wirksamkeit untergräbt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besseres Wissen für besseren Schutz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bedauerliches wissenschaftliches Vakuum laut Omurowa. „<em>Bäume können eine Vielzahl von Informationen über das Wetter, den Wasserstand von Flüssen, die Intensität von Erdbeben und darüber liefern, ob die Zahl der Insekten und anderer Lebewesen im Laufe der Zeit zu- oder abgenommen hat. Da sich die Natur in Zyklen bewegt, hilft dieses Wissen bei der Erstellung von Prognosen und Modellen</em>“, schreibt sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Lücken zu schließen, startete das MSRI 2019 das Projekt „Juniper Central Asia“, an dem auch Omurowa beteiligt ist. Ziel des Projekts ist es, ein Modell für die nachhaltige Entwicklung und Bewirtschaftung der tadschikischen Wacholderwälder vorzuschlagen. Es wird von Gruppen tadschikischer und kirgisischer, aber auch deutscher Forscher über einen Zeitraum von zwei Jahren realisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Einzelnen geht es darum, die Produktivität von Wacholderwäldern zu modellieren (Untersuchung von Erosionsprozessen, Biomasseakkumulation, Wasserhaushalt usw.) und dann den Regierungsbehörden und lokalen Gemeinschaften praktische Lösungen für die Bewirtschaftung der Waldressourcen zu liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dendrochronologie, die zentrale Methode des Projekts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forscher verwenden Fernerkundung und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dendrochronologie">Dendrochronologie</a>, um die Verbreitungsgebiete der Wacholder zu identifizieren. Basierend auf der Analyse von Jahresringen ermöglicht diese Methode die Ableitung des Alters der Bäume und die Rekonstruktion vergangener Umwelt- und Klimaveränderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2019 sammelt und analysiert Omurowa Proben von etwa 20 Wacholderbäumen aus dem westlichen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serafschan">Zaravschon-Tal</a> in Tadschikistan. Die gesammelten Daten decken einen Zeitraum von 126 Jahren zwischen 1893 und 2019 ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Problem der Abholzung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tadschikische Wälder stehen zwar offiziell unter Schutz, werden aber dennoch abgebaut, <a href="https://www.uca.int/Resources/Item/2735/EN">erklärt</a> Dschyldys Tschigajewa, Senior Researcher am MSRI. „<em>Aufgrund von Überweidung und illegalem Holzeinschlag übersteigen die jährlichen Entwaldungsraten die Anhäufung natürlicher Biomasse und die Kapazität zur natürlichen Wiederaufforstung. Einige Schätzungen gehen davon aus, dass die Wacholderwälder jährlich um etwa 2-3% abnehmen</em>“, beschreibt die Forscherin. „<em>Wenn die Waldbedeckung weiterhin in diesem Tempo abnimmt, wird dies nicht nur zu einer irreversiblen Wüstenbildung führen, sondern auch zu einer Zunahme der Zahl der Naturkatastrophen, die die landwirtschaftlichen Aktivitäten und das Leben der lokalen Gemeinschaften bedrohen</em>.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch bei Novastan: <a href="https://novastan.org/de/tadschikistan/nicht-genug-gras-fuer-alle-in-tadschikistan-soll-der-viehbestand-reduziert-werden/">Nicht genug Gras für alle &#8211; In Tadschikistan soll der Viehbestand reduziert werden</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell ist der Kampf gegen die Entwaldung eine große Herausforderung in Tadschikistan, aber auch <a href="https://novastan.org/de/kirgistan/die-verlorenen-walder-des-issikkolsees/">in Kirgistan</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wacholderbäume und Gemeinschaftspraktiken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Einzelnen untersucht die Forschungsgruppe die Gewohnheiten der Bevölkerung von fünf tadschikischen Dörfern, die alle am Rande eines Wacholderwaldes liegen. In den meisten Fällen verwenden die Bewohner Wacholder zum Heizen, meist illegal. Tatsächlich haben nur fünf Prozent der Haushalte eine Genehmigung zum Fällen von Bäumen. Diese Praxis ermöglicht es ihnen, Holzkohle einzusparen, indem sie diese nur im Winter einsetzen. Auch einige kulturelle Aspekte werden berücksichtigt, wie zum Beispiel das Backen von Brot mit Wacholderholz, um ihm einen guten Geschmack zu verleihen.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Eine vorläufige Analyse zeigte, dass all diese Praktiken der Entwicklung des Waldes schaden. Die Forscher werden daher weiterhin Daten sammeln, um die zerstörerischsten Praktiken zu identifizieren und alternative Lösungen zu finden, berichtet die UCA.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein wichtiges Projekt für die tadschikische Biodiversität</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das UCA-Projekt eröffnet eine positive Perspektive für die tadschikische Biodiversität, die in vielerlei Hinsicht gefährdet ist. Die ökologischen Herausforderungen sind vielfältig: <a href="https://novastan.org/de/tadschikistan/nicht-genug-gras-fuer-alle-in-tadschikistan-soll-der-viehbestand-reduziert-werden/">Übernutzung von Weideflächen</a> und Bodenversteppung, Wilderei und massives Sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letztendlich werden die Projektergebnisse zeigen, wo und wie sich Wacholderwälder regenerieren und abnehmen. So wird es möglich sein, festzustellen, wo die Kontrolle verbessert werden muss und welche Präventivmaßnahmen zu ergreifen sind.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Clothilde Rabault<br>Journalistin für Novastan.org</strong></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Aus dem <a href="https://novastan.org/fr/kirghizstan/tadjikistan-les-forets-de-genevriers-au-coeur-dun-projet-de-recherche-ambitieux/">Französischen</a> von Florian Coppenrath</strong></p>


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		<title>Einweihung der Universität Zentralasiens in Naryn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[gregoired]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2016 04:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[University of Central Asia]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralasien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Er&#xF6;ffnung der Universit&#xE4;t Zentralasiens (UCA) am Mittwoch, den 19. Oktober, in Naryn (Kirgistan) setzte ein starkes Zeichen. Das Datum markiert die Er&#xF6;ffnung des ersten von drei vorgesehenen Campusse auf einem Gel&#xE4;nde von 14 000 Quadratmetern f&#xFC;r die Aufnahme von 150 derzeit eingeschriebenen Studierenden. Die Unterrichtsr&#xE4;ume, Bibliothek, Labor, Studentenwohnheime, B&#xFC;ros f&#xFC;r die Verwaltung: die UCA [&#x2026;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><em><strong>Die Eröffnung der Universität Zentralasiens (UCA) am Mittwoch, den 19. Oktober, in Naryn (Kirgistan) setzte ein starkes Zeichen. Das Datum markiert die Eröffnung des ersten von drei vorgesehenen Campusse auf einem Gelände von 14 000 Quadratmetern für die Aufnahme von 150 derzeit eingeschriebenen Studierenden. Die Unterrichtsräume, Bibliothek, Labor, Studentenwohnheime, Büros für die Verwaltung: die UCA weist alle Merkmale einer ambitionierten Universität auf. </strong></em></p>
<p style="text-align: justify">Anlässlich dieser Veranstaltung erschienen der geistliche Führer der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ismailiten_(Schia)">Ismailiten</a>, <a href="http://www.akdn.org/gallery/his-highness-aga-khan-kyrgyz-republic">Karim Aga Khan IV</a>., sowie der kirgisische Premierminister Sooronbay Jeenbekow und der Gouverneur der Provinz Naryn, Amanbai Kayipov. Zuvor hatte der geistliche Führer der Ismailiten Aga Khan die angesehene Medaille des Ordens der Danaker vom Präsidenten der Kirgisischen Republik erhalten.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die Zusammenarbeit dreier Länder&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify">Zunächst zielt der Lehrplan der <a href="http://www.ucentralasia.org/">Universität Zentralasiens </a>darauf ab, Studenten mit unterschiedlichen Hintergründen – Kirgisen, Kasachen, Tadschiken, Afghanen und Pakistani – auszubilden, wobei die englische Sprache dominieren wird. Die Philosophie der Universität ist vor allem darauf ausgerichtet, das Studienniveau für die jungen Zentralasiaten anzuheben und ihnen Abschlüsse von hoher Qualität zu ermöglichen. Auf politischer Ebene gilt es, die drei Bildungsministerien der entsprechenden Trägerländer des Projekts, Kirgistan, Kasachstan und Tadschikistan, zusammenzuführen. Keine einfache Aufgabe, wenn man die Spannungen an den Grenzen sowie die Rivalitäten, die zwischen diesen Ländern bestehen, betrachtet: Gründe, aus denen Usbekistan nicht an diesem akademischen Abenteuer teilnimmt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>…als Fundament für ein nachbarschaftliches Projekt</strong></p>
<p style="text-align: justify">Der Schlüssel zum Erfolg liegt vor allem in der Fähigkeit des Aga Khan Development Networks (AKDN), eine philanthropische Stiftung, die als vierter Spieler in dem Projekt Zugang zu den verschiedenen Protagonisten im Prozess hat. <em>„Diese Universität ist essenziell für uns</em>&#8222;, teilt Altaaf Hasham, Verantwortlicher des Programms in der Vertretung des AKDN in Bischkek, mit. „<em>Sie symbolisiert, was wir für Zentralasien hinsichtlich Erfahrung, Bildung und sozialen Fortschritts leisten können: eine Universität, die sich dem Ziel widmet, junge Zentralasiaten zu Weltakteuren von morgen zu machen. Bildung stellt eine Priorität des AKDN dar, da wir überzeugt sind, dass eine bessere Zukunft hier nicht ohne mehr Intelligenz, eine bessere Ausbildung, die Entwicklung neuer Kompetenzen und vor allem bessere Kenntnis der Nachbarn möglich ist. An der UCA werden die Studierenden sich mit der Kultur des Nachbarn konfrontiert sehen, und somit auch mit der eigenen.</em></p>
<p><figure id="attachment_6500" aria-describedby="caption-attachment-6500" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6500 size-full" src="https://novastan.org/fr/wp-content/uploads/sites/4/2016/10/a.jpg" alt="La première promotion de l'UCA lors de l'inauguration..." width="960" height="720" /><figcaption id="caption-attachment-6500" class="wp-caption-text">Der erste Jahrgang der University of Central Asia</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ein strategischer und historischer Standort </strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Universität Zentralasiens weist über ihre pädagogischen Ambitionen hinaus eine überraschende Originalität aus: ihr Niederlassungsort in Kirgistan. Nicht in Bischkek, der Hauptstadt, sondern in Naryn, einer kleinen Bergstadt der gleichnamigen Oblast (Region), an einer Schnittstelle von Migrationsbewegungen und einer sich im Wandel befindlichen ländlichen Welt. Dies ist auch eine historische Entscheidung, da sich Naryn auf der legendären Seidenstraße befand. Dies folgt der Logik des Aga Khan Development Networks, gegen den Strom zu schwimmen und statt großer urbaner Zentren auf die Qualitäten der Provinz zu setzen.. „<em>Naryn ist eine starke Wahl&#8220; </em>, bestätigt Altaaf Hasham, <em>&#8222;es ist auf eine gewisse Weise ein Glücksspiel. Das Gebirge ist eine Umgebung, die nicht nur in unserer Kultur dominierend ist, aber ebenso auch ein Ort, der fürchterlich geschwächt durch die Klimaerwärmung ist. Wir wollen, dass unsere zukünftigen Studierenden die Bedeutung der Erhaltung unserer Umwelt verstehen, dass sie die Herausforderungen, die an Wasser und Natur gebunden sind, verstehen. Naryn verkörperte einst einen strategischen Ort.“ </em></p>
<p style="text-align: justify">Die UCA will die kulturellen Vorzüge Zentralasiens aus der Perspektive wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung und durch die Ausbildung englischsprachiger Studierender fördern. Sobald die beiden anderen Campusse ins Leben gerufen werden, einer im kasachischen Tekeli, und der andere in Khorog in Tadschikistan, wird die UCA 1200 Studierende ausbilden. Bis dahin präsentiert der Bergcampus – auf mehr als 2000 Höhenmetern gelegen – alle Qualitäten einer Hochschule…</p>
<p style="text-align: right"><em><strong>Grégoire Domenach, Redakteur von Novastan.org</strong></em></p>
<p style="text-align: right"><strong><em>Übersetzt aus dem Französischen von Agnes Lüdicke</em></strong></p>
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