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	<title>Merw Archives</title>
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	<description>Wissenswertes und Nachrichten aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan</description>
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	<title>Merw Archives</title>
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		<title>Familienausflug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 04:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine einheimische Familie besucht die St&#xE4;tte der ersten Festung von Merw und spaziert entlang der alten Mauern. Die antike Stadt Merw stammt aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. Diese Oase an der Seidenstra&#xDF;e gilt als eines der 16 perfekten L&#xE4;nder, die Ahura Mazda in der zoroastrischen Tradition schuf. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde Merw [&#x2026;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine einheimische Familie besucht die Stätte der ersten Festung von <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a></strong> und spaziert entlang der alten Mauern. Die antike Stadt Merw stammt aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. Diese Oase an der Seidenstraße gilt als eines der 16 perfekten Länder, die <strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ahura_Mazda">Ahura Mazda</a></strong> in der zoroastrischen Tradition schuf. Im 12. und 13. Jahrhundert wurde Merw mit einer Bevölkerung von bis zu 500.000 Menschen zur größten Stadt der Welt. Noch heute zeugen die Ruinen von einer großartigen Vergangenheit. (Merw, Turkmenistan)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Foto: Tommaso Aguzzi</strong> (Italie, <strong><a href="http://instagram.com/tomaguzzi">@tomaguzzi</a></strong>)</p>


<p><a style="color: #f57d20; text-decoration: underline;" href="https://www.novastan.org/de/cat/bild-des-tages/">Hier</a> geht’s zu mehr Bildern des Tages. Sie können einige davon kaufen und zu Hause empfangen: <span style="color: #ff6600;"><a style="color: #ff6600;" href="https://novastan.org/de/novastan-ev/du-kannst-das-bild-des-tages-von-novastan-auch-kaufen/">hier ist die Liste</a></span>! Wenn Sie Ihr Bild nicht in der Liste finden, schicken Sie uns eine E-Mail an <span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:photo@novastan.org">photo@novastan.org</a></span>.</p>
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		<title>Zwischen Aralsee und Kaspischem Meer: Geschichte und Archäologie Turkmenistans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[caanetwork]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2023 19:37:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der Ankunft turkmenischer St&#xE4;mme erlebte das Gebiet zwischen dem heute fast ausgetrockneten Aralsee und dem Kaspischen Meer bereits verschiedene nomadische und sesshafte Bev&#xF6;lkerungsgruppen, mehrere Gro&#xDF;reiche und unz&#xE4;hlige Einfl&#xFC;sse verschiedener Hochkulturen. Auf den Spuren von Choresmien, Hyrkanien, Margiana und Parthien finden sich zahlreiche arch&#xE4;ologisch relevante Funde auf dem Territorium des heutigen Turkmenistans. Die Region um [&#x2026;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor der Ankunft turkmenischer Stämme erlebte das Gebiet zwischen dem heute fast ausgetrockneten Aralsee und dem Kaspischen Meer bereits verschiedene nomadische und sesshafte Bevölkerungsgruppen, mehrere Großreiche und unzählige Einflüsse verschiedener Hochkulturen. Auf den Spuren von Choresmien, Hyrkanien, Margiana und Parthien finden sich zahlreiche archäologisch relevante Funde auf dem Territorium des heutigen Turkmenistans. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Region um die Wüste <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karakum">Karakum</a> war zu verschiedenen Zeiten Teil unterschiedlicher Reiche der antiken und mittelalterlichen Welt, die ihre Unabhängigkeit gewannen und verloren. Tatsächlich handelte es sich dabei um kleine Oasen, umgeben von scheinbar endlosen Wüsten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Spuren haben sie innerhalb der Grenzen des heutigen Turkmenistans hinterlassen? Obwohl es davon viele gibt, sind sie außerhalb eines engen Kreises von Spezialist:innen wenig bekannt. Nur drei archäologische Parks erlangten eine gewisse Bekanntheit und wurden in die Liste des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO-Welterbe">UNESCO-Welterbes</a> aufgenommen. Einige archäologische Perlen stellen wir euch hier vor. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Merw: Antike Oasenstadt mit politischer Gegenwart</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der in der Antike noch viel wasserreichere <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Murgab_(Karakum)">Murgap</a>, der vom <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hindukusch">Hindukusch</a> Richtung Karakum fließt, ließ in seinem Flussdelta seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Oasen entstehen. Zu verschiedenen Zeiten wurden diese unterschiedlich benannt, besaßen aber stets denselben Wortstamm: Mowru/Margush im Altpersischen, <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Margiana">Margiana</a> im Altgriechischen, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a> im Arabischen und Mary im Turkmenischen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zentrum dieser kleinen Reiche war vermutlich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gonur_Depe">Gonur Depe</a> (dt. „Grauer Hügel“), unabdingbar für die archäologische Geschichte Zentralasiens. Nicht weit davon entfernt befindet sich heute eine der größten Städte Turkmenistans, nach dem alten Reich ebenfalls <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_(Turkmenistan)">Mary</a> genannt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href="https://novastan.org/de/gesellschaft-und-kultur/vier-zentralasiatische-kulturpraktiken-neuerdings-immaterielles-kulturerbe-der-unesco/">Vier zentralasiatische Kulturpraktiken ins immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen </a></strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Gonur Depe handelt es sich um die größte von über dreihundert identifizierten bronzezeitlichen Stätten im alten Murgap-Delta. Auf den Reichtum der Oasenstadt weisen die gefundenen kostbaren Grabbeigaben hin, welche etwa aus Stein, Metall, Elfenbein und Ton gefertigt waren. Im Laufe der Zeit wurde die Oase unter anderem von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parther">Parthern</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sassanidenreich">Sassaniden</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Seldschuken#:~:text=Die%20Seldschuken%20waren%20ein%20Zweig,des%20oghusischen%20Stammes%20der%20K%C4%B1n%C4%B1k.">Seldschuken</a> beherrscht und stellte stets ein wichtiges kulturelles, wissenschaftliches und Handels-Zentrum dar. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Flusstal, in dem es vor viertausend Jahren von städtischem Leben wimmelte, ist heute eine Wüste. Die von Archäolog:innen entdeckten antiken Siedlungen werden langsam vom Sand verschluckt oder von der örtlichen Landwirtschaft mit schweren Maschinen eingeebnet, um neue Bewässerungssysteme zu bauen. Diese Vergehen gegen archäologisch wertvolle Zeugnisse bleiben unbestraft. So verschwindet Geschichte von unschätzbarem Wert oft bevor sie überhaupt in die Wissenschaft eingegangen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href="https://novastan.org/de/usbekistan/samarkand-wie-die-nekropole-shohizinda-durch-restaurierung-zerstoert-wird/">Samarkand: Wie die Nekropole Shohizinda durch „Restaurierung“ zerstört wird </a></strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hintergrund der spärlichen schriftlichen Überlieferung wird die Bewahrung des antiken Erbes in Turkmenistan zu einem Problem nationalen Ausmaßes. Das antike Merw, das 1988 zu einem „historischen und kulturellen Naturschutzgebiet“ erklärt wurde und seit 1999 auf der Liste des UNESCO-Welterbes steht, ist ein Beispiel dafür, wie Denkmalschutzverbände versuchen, sich der Gier der Unternehmenden und der Gleichgültigkeit lokaler Behörden zu stellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterstützt durch internationale Organisationen und ausländische Forschungszentren führen turkmenische Fachleute Projekte zur Erforschung und Erhaltung ausgewählter antiker Bauwerke durch und arbeiten systematisch am öffentlichen Schutz derselben. Dies hat nichts gemein mit den aufdringlichen Kampagnen der späten Sowjetjahre, wie zum Beispiel die Feierlichkeiten zum 2500-jährigen Bestehen von Merw, einem rein fiktiven Jahrestag, der später verschoben und nie abgehalten wurde. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese willkürlichen Auslegungen von Geschichte sind besonders charakteristisch für nationalistische Ideologien und entbehren jeder ernsthaften wissenschaftlichen Grundlage. Weder Archäologinnen noch Altorientalisten wagen eine genaue Aussage darüber, wann Merw entstanden ist. Hinweisen zufolge bestanden bronzezeitliche Siedlungen um das 7. Jahrhundert v. Chr., doch sollten sich diese erst im Laufe der Zeit zu einem wichtigen politischen Zentrum entwickeln. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Parther-Festungen von Nisa</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Nisa, das vor etwa 2200 Jahren als königliches Heiligtum des Parther-Reiches entstand, liegt heute am westlichen Stadtrand von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/A%C5%9Fgabat">Aschgabat</a>. Die Anlage besteht aus zwei beeindruckenden Festungen, Alt- und Neu-Nisa, erbaut auf den steilen Felsen des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopet-Dag">Köpetdag</a>. In Nisa herrschten verschiedene Bevölkerungsgruppen und Religionen vor, viele Gebäude weisen etwa auf zoroastrische Kulthandlungen hin. Das Leben von Nisa war jedoch nicht auf den Einfluss des Zoroastrismus und die Parther-Zeit beschränkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 651 wurden die Festungen Teil des arabischen Kalifats und Nisa war von da an eng mit der Gründung und Verbreitung des Islam verbunden. Nach einer zweiten Blütezeit wurde die Stadt, wie auch andere Metropolen Zentralasiens, von den Truppen Dschingis Khans belagert und zerstört. </p>


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<p class="wp-block-paragraph">

Heute wird man beim Blick von den hohen Festungsmauern von Alt-Nisa allein durch die fernen Hochhäuser Aschgabats in die Gegenwart zurückgeholt. Die beiden Festungen von Nisa sind als historische Denkmäler wie auch „Kulturlandschaften“ in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurden. Die natürliche und historische Umgebung der Denkmalzone zu erhalten, ist angesichts der Nähe zu den Wohngebieten und landwirtschaftlich bebauten Flächen kein einfaches Unterfangen.
</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Köneürgenç</strong><strong>: Die Stadt des Meisterhandwerks</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Ganz im Norden des heutigen Turkmenistans befindet sich die geschichtsträchtigen Ruinen von Gurgandsch, heute im Turkmenischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6ne%C3%BCrgen%C3%A7">Köneürgenç</a> genannt. Nach einer ereignisvollen Geschichte zwang die Wasserknappheit die Bevölkerung im 17. Jahrhundert, die Stadt zu verlassen und sich etwas weiter östlich niederzulassen. Dadurch entstand das heutige <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urganch">Urganch</a> in Usbekistan. Wie bei vielen antiken Städten kann die Chronologie von Köneürgenç nur anhand archäologischer Funde rekonstruiert werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Während über das antike und frühmittelalterliche Gurgandsch kaum etwas bekannt ist, konnte die muslimische Periode ab dem 8. Jahrhundert dank schriftlicher Zeugnisse in arabischer und persischer Sprache weitgehend aufgearbeitet werden. Die Stadt gewann an politischem Einfluss und wurde zu Beginn des 11. Jahrhunderts zur Hauptstadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Choresmien">Choresmiens</a> erklärt. Allerdings blieb auch Gurgandsch nicht von der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mongolensturm">mongolischen Invasion</a> verschont und verlor danach an Bedeutung. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href="https://novastan.org/de/kasachstan/archaeologen-finden-fuenf-neue-unterirdische-moscheen-in-kasachstan/">Archäologen finden fünf neue unterirdische Moscheen in Kasachstan </a></strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt durchlief mehrere Zyklen des Wohlstands, des Niedergangs und der Zerstörung, geprägt von verschiedenen wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeiten. Demzufolge finden sich in Köneürgenç die Überreste des höchsten Minaretts in Zentralasien sowie vier Mausoleen von großem archäologischem Wert. Nicht ohne Grund ist die Ruinenstadt seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes: Die Überreste von Köneürgenç zeugen von einer beeindruckenden Vielfalt an Techniken islamischer Architektur in Zentralasien. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die für die damalige Bauwerkskunst typischen mit blau-weißen Fliesen verzierten Gebäude werden ergänzt durch Mauern aus rohen und gebrannten Ziegeln, Kuppelbauten und floralen Ornamenten. Die eigentümliche Bauwerkskunst ist nicht nur typisch für Köneürgenç. Bauherren orientierten sich noch Jahrzehnte später an dieser Architektur, weshalb viele berühmte Monumente in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Samarqand">Samarkand</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shahrisabz">Shahrisabz</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan">Isfahan</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Herat">Herat</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Xiva">Xiva</a> im ähnlichen Stil gehalten sind. Gewisse architektonische Elemente finden sich gar in der Wolga-Region, im Kaukasus, in der Türkei oder in Indien. Sehr nah am architektonischen Stil von Köneürgenç ist die Stadt Dehistan im Südwesten Turkmenistans mit ihren monumentalen Ruinen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Dehistan als künftiges Weltkulturerbe?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">
Die weite Misrian-Hochebene, heute ein Wüstengebiet zwischen Kaspischem Meer und den westlichen Ausläufern des Köpetdag, war von der Antike bis zum 13. Jahrhundert eine üppige, bevölkerungsreiche Oase mit vielen befestigten Städten und Dörfern inmitten von Weizenfeldern. Deren Spuren im Gelände sind noch heute auf Google Earth erkennbar. Die Bevölkerung dieser Region, von Griechen und Parthern <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hyrkanien">Hyrkanien</a> und von den Persern <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dehistan">Dehistan</a> („Land der Dörfer“) genannt, legte bereits damals ein ausgedehntes Bewässerungssystem an. Solange dieses funktionierte, florierte die Landwirtschaft.

</p>


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<p class="wp-block-paragraph"> Das Zentrum Dehistans war die gleichnamige Stadt, auch Mashad-e-Misrian oder einfach Misrian genannt. Dazu gehörte ein ausgedehntes Vorstadtgebiet mit Handwerksvierteln, Gärten, Marktplätze und Moscheen. Wasserversorgungs- und Abwassersysteme, öffentliche Bäder und Ziegelsteinpflaster weisen auf den hohen Entwicklungsstand der städtischen Kultur hin. Von dieser Architektur sind jedoch bloß einige beeindruckende Ruinen übriggeblieben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Denkmäler von Dehistan stehen noch nicht auf der Liste des Weltkulturerbes; dies ist aber nur eine Frage der Zeit. In Bezug auf ihren architektonischen Wert, ihre historische Einzigartigkeit und ihren guten Zustand erfüllen sie alle grundlegenden Kriterien. Schließlich besitzen sie vielleicht das Wichtigste: die Authentizität, die die Ruinen nicht in künstliche, die Antike zu imitieren versuchende Kulissen verwandeln. </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Ruslan Muradov für Central Asian Analytical Network</strong></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Aus dem <a href="https://www.caa-network.org/archives/24475/mezhdu-aralom-i-kaspiem-ob-istorii-i-arheologii-turkmenistana">Russischen</a> (gekürzt) von Michèle Häfliger</strong> </p>



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		<title>Lokaler Tourismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 02:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einheimische Touristen erkunden die &#xDC;berreste von Erk Gala, dem &#xE4;ltesten Teil des antiken Merw-Komplexes. Cr&#xE9;dit: Konstantin Novakovi&#x107; (Serbien) &#xA0;Findet alle unsere Bilder des Tages hier.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Einheimische Touristen erkunden die Überreste von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Erk Gala</a>, dem ältesten Teil des antiken <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a>-Komplexes.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Crédit: <a href="https://www.instagram.com/konstantinnovakovic/">Konstantin Novaković</a> (Serbien)</strong></p>



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		<title>Erhaltene Festung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 05:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ruinen der Festung Kyz-Kala geh&#xF6;ren zu den am besten erhaltenen Bauwerken des alten Merw in Turkmenistan. Foto: Konstantin Novacovic (Serbien) Hier&#xA0;geht&#x2019;s zu mehr Bildern des Tages.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Ruinen der Festung Kyz-Kala gehören zu den am besten erhaltenen Bauwerken des alten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw </a>in Turkmenistan.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Foto: Konstantin Novacovic</strong> (Serbien)</p>



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		<title>&#8222;Der Schatz im Wüstensand&#8220; – Arte zeigt Dokumentation über archäologische Ausgrabungen in Turkmenistan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 10:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Margiana]]></category>
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		<category><![CDATA[Partherreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilmer Michael Gregor hat franz&#xF6;sische und italienische Arch&#xE4;ologInnen an die Ausgrabungsst&#xE4;tten Ulug-Depe und Nisa begleitet. Mit seinem Film, der noch bis Ende des Jahres in der Arte-Mediathek abrufbar ist, beleuchtet der Filmemacher die Geschichte antiker Reiche im heutigen Turkmenistan.&#xA0; &#x201E;Der Schatz im W&#xFC;stensand&#x201C;, ein vom ZDF produzierter und am 26. September auf Arte ausgestrahlter [&#x2026;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Dokumentarfilmer Michael Gregor hat französische und italienische ArchäologInnen an die Ausgrabungsstätten Ulug-Depe und Nisa begleitet. Mit seinem Film, der noch bis Ende des Jahres in der Arte-Mediathek abrufbar ist, beleuchtet der Filmemacher die Geschichte antiker Reiche im heutigen Turkmenistan.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der Schatz im Wüstensand&#8220;, ein vom ZDF produzierter und am 26. September auf Arte ausgestrahlter Dokumentarfilm von Michael Gregor, zeichnet die Geschichte Turkmenistans von der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit">Bronzezeit</a> (2700 bis 900 v. Chr.) bis ins Mittelalter nach. Der Film wurde an den Ausgrabungsstätten wichtiger antiken Städte wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gonur_Depe">Gonur-Depe</a>, <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ulug_Depe">Ulug-Depe</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a> oder <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Köneürgenç">Köneürgenç</a> gedreht und begleitet europäische ArchäologInnen bei ihrer Arbeit.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Der Film verfolgt das Ziel, die Geschichte der Zivilisation am Oxus (antiker Name des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amudarja">Amudarja</a>) zu erzählen. <em>„Vor 4.000 Jahren lag eines der Machtzentren der antiken Welt in Turkmenistan. Obwohl zeitgleich mit den Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens aufblühend, geriet das Reich von Margiana vollständig in Vergessenheit. Erst vor kurzem entdeckten Archäologen mitten in der Wüste </em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karakum"><em>Karakum</em></a><em> Palastbauten und prächtige Grabschätze der damaligen Hauptstadt Gonur-Depe“</em>, heißt es in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/089049-000-A/der-schatz-im-wuestensand/">Ankündigung</a> des Films.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ulug-Depe &#8211; eine der wichtigsten Stätte der Bronzezeit in Zentralasien</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Regisseur begleitete insbesondere den Archäologen <a href="https://whitelevy.fas.harvard.edu/people/julio-bendezu-sarmiento">Julio Bendezu Sarmiento</a>, seit 2013 Direktor der französischen archäologischen Mission in Turkmenistan (MAFTur), bei seinen Ausgrabungen in der nicht weit von der iranischen Grenze am Rande der Wüste Karakum gelegenen alten Oasenstadt Ulug-Depe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href="https://novastan.org/de/turkmenistan/margiana-ein-konigreich-der-bronzezeit/">Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ulug-Depe, was auf Turkmenisch „großer Hügel“ bedeutet, ist eine frühgeschichtliche Siedlung an den Ausläufern des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kopet-Dag">Kopet-Dag-Gebirges</a>, 175 Kilometer östlich der Hauptstadt Aschgabat. Mit einer Fläche von rund fünf Hektar am Scheitel und 13 Hektar an seiner Basis, bei einer Höhe von 30 Metern, ist Ulug-Depe die größte Ansammlung von aufeinander gelagerten historischen Schichten in Zentralasien. Diese Schichten reichen von der späten Jungsteinzeit (5. Jahrtausend v. Chr.) bis in die mittlere Eisenzeit (etwa 700 v. Chr.). Die Stätte ermöglicht es somit, &#8222;<a href="http://www.grands-prix-institut-de-france.fr/mission-archeologie-franco-turkmene-dulug-depe">die Geschichte Zentralasiens neu zu schreiben</a>&#8222;, indem sie die Ursprünge einer der ersten Zivilisationen in der Region, einschließlich der iranischen Zivilisation, beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf den Spuren der PartherInnen in Nisa</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dokumentation begleitet darüber hinaus eine <a href="https://www.centroscavitorino.it/index.php/en/projects/turkmenistan-eng">archäologische Mission aus Italien</a>, die sich seit 1990 den Ausgrabungen der alten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parther">parthischen</a> Hauptstadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nisa_(Parther)">Nisa</a> widmet. Die PartherInnen stammen aus der Gegend südlich des <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aralsee">Aralsees</a> und gehörten zum großen Verbund der skythischen NomadInnen in den zentralasiatischen Steppen. Ab der Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. dominierten sie weite Teile Vorder- und Zentralasiens, unterlagen aber schließlich Anfang des 3. Jahrhundert n. Chr. der persischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sassanidenreich">Sassaniden</a>-Dynastie. In der Zeit dazwischen wurde die damals prächtige Stadt Nisa gegründet, deren Überreste heute 18 Kilometer westlich von Aschgabat liegen.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Der Film zeigt auch die historischen Städte Merw und Köneürgenç, die bis ins Mittelalter bedeutende Zentren der islamischen Kultur und Wissenschaft waren. Die Dokumentation bietet einen umfassenden Überblick über die großen historischen Städte Turkmenistans und ermöglicht auch einen Blick in das heutige Turkmenistan, wo die Kultur dieser antiken Städte und untergegangenen Reiche in einigen Aspekten noch fortlebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der Schatz im Wüstensand“ ist bis zum 31. Dezember 2020 in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/089049-000-A/der-schatz-im-wuestensand/">Arte-Mediathek</a> abrufbar.</em></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Die Redaktion</strong></p>


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		<title>Wüstensonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 03:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die alte Stadt Merw mit ihren eindr&#xFC;cklichen Festungen wurde von einer Stadtmauer umgeben, die bis zu 20 Metern hoch war. Die Ruinen gl&#xE4;nzen heute noch in der turkmenischen W&#xFC;stensonne. Foto:&#xA0;Simon Kretschmer&#xA0;(Deutschland) Hier&#xA0;geht&#x2019;s zu mehr Bildern des Tages.</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die alte Stadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a> mit ihren eindrücklichen Festungen wurde von einer Stadtmauer umgeben, die bis zu 20 Metern hoch war. Die Ruinen glänzen heute noch in der turkmenischen Wüstensonne.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Foto:&nbsp;<a href="https://www.picuki.com/profile/dastarhan_uz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simon Kretschmer</a>&nbsp;</strong>(Deutschland)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://novastan.org/de/cat/bild-des-tages/">Hier</a>&nbsp;geht’s zu mehr Bildern des Tages.</p>
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		<title>Imposante Festung</title>
		<link>https://novastan.org/de/bild-des-tages/imposante-festung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Festung]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die massive Festung &#x201E;Gro&#xDF;e Kyz Kala&#x201C; in Merw, im S&#xFC;dosten Turkmenistans, stammt aus dem 6. oder 7. Jahrhundert. Foto:&#xA0;Simon Kretschmer&#xA0;(Deutschland) Hier&#xA0;geht&#x2019;s zu mehr Bildern des Tages.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die massive Festung &#8222;Große Kyz Kala&#8220; in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a>, im Südosten Turkmenistans, stammt aus dem 6. oder 7. Jahrhundert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Foto:&nbsp;<a href="https://www.picuki.com/profile/dastarhan_uz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simon Kretschmer</a>&nbsp;</strong>(Deutschland)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://novastan.org/de/cat/bild-des-tages/">Hier</a> geht’s zu mehr Bildern des Tages.</p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/bild-des-tages/imposante-festung/">Imposante Festung</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
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		<title>Die kleine Kyz Kala</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 02:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Kyz Kala]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kleine Kyz Kala ist Teil der Oasenstadt in Merw, Turkmenistan. Foto: David Stanley Findet alle unsere Bilder des Tages hier</p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/bild-des-tages/die-kleine-kyz-kala/">Die kleine Kyz Kala</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine Kyz Kala ist Teil der Oasenstadt in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Merw">Merw</a>, Turkmenistan.</p>
<p><strong>Foto: <a href="https://www.flickr.com/people/davidstanleytravel/">David Stanley </a></strong></p>
<p>Findet alle unsere Bilder des Tages <a href="https://novastan.org/de/cat/bild-des-tages/">hier</a></p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/bild-des-tages/die-kleine-kyz-kala/">Die kleine Kyz Kala</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
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		<title>Zerstörung von Merw</title>
		<link>https://novastan.org/de/fact/die-eroberungen-unter-dschingis-khan-markierten-den-beginn-des-sogenannten-mongolischen-zeitalters-in-zentralasien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 13:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fact]]></category>
		<category><![CDATA[CAFacts2]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Merw]]></category>
		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eroberungen unter Dschingis Khan markierten den Beginn des sogenannten &#x201E;mongolischen Zeitalters&#x201C; in Zentralasien.</p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/fact/die-eroberungen-unter-dschingis-khan-markierten-den-beginn-des-sogenannten-mongolischen-zeitalters-in-zentralasien/">Zerstörung von Merw</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eroberungen unter Dschingis Khan markierten den Beginn des sogenannten &#8222;mongolischen Zeitalters&#8220; in Zentralasien.</p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/fact/die-eroberungen-unter-dschingis-khan-markierten-den-beginn-des-sogenannten-mongolischen-zeitalters-in-zentralasien/">Zerstörung von Merw</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
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