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	<title>Erdbeben Archives</title>
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	<description>Wissenswertes und Nachrichten aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan</description>
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	<title>Erdbeben Archives</title>
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		<title>Zentralasien in Aufruhr nach dem Erdbeben im Nahen Osten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Emma Collet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 13:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erdbeben, das den S&#xFC;den der T&#xFC;rkei und den Norden Syriens ersch&#xFC;tterte, lie&#xDF; die zentralasiatischen Regierungen und ihre Bev&#xF6;lkerungen nicht kalt. Rasch wurden Netzwerke zur Unterst&#xFC;tzung der betroffenen Gebiete organisiert, insbesondere f&#xFC;r die T&#xFC;rkei, die nahe der meisten zentralasiatischen Staaten gelegen ist. Im Zuge der humanit&#xE4;ren Katastrophe wurde die diplomatische Ann&#xE4;herung zwischen den zentralasiatischen Staaten [&#x2026;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Erdbeben, das den Süden der Türkei und den Norden Syriens erschütterte, ließ die zentralasiatischen Regierungen und ihre Bevölkerungen nicht kalt. Rasch wurden Netzwerke zur Unterstützung der betroffenen Gebiete organisiert, insbesondere für die Türkei, die nahe der meisten zentralasiatischen Staaten gelegen ist. Im Zuge der humanitären Katastrophe wurde die diplomatische Annäherung zwischen den zentralasiatischen Staaten und der türkischen Regierung gestärkt. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 14. Februar belief sich die Zahl der Todesopfer der Erdbebenkatastrophe vom 6. Februar in der Türkei und Syrien auf über 37.000, <a href="https://www.reuters.com/world/middle-east/survivors-ever-fewer-earthquake-rubble-turkey-syria-2023-02-12/">wie Reuters berichtet</a>. Das Erdbeben in Ostanatolien mit einer Stärke von 7,7 löste Bodeneinbrüche sowie den Einsturz zahlreicher Gebäude aus und bewegte die ganze Welt. Zentralasien zeigt sich solidarisch mit den Opfern, vor allem mit der Türkei. Die starke Unterstützung durch die zentralasiatischen Staaten liegt u.a. darin begründet, dass sie gemeinsam mit der Türkei in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_der_Turkstaaten">Organisation der Turkstaaten</a> sind, zu der neben Aserbaidschan auch Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan und Turkmenistan gehören. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder zentralasiatische Präsident reiste in den Tagen nach der Katastrophe persönlich nach Istanbul, um der türkischen Bevölkerung sein Beileid auszusprechen, wie die <a href="https://kg.akipress.org/news:1864294?from=bilim&amp;place=nowread">kirgisische Agentur AkiPress berichtet</a>. Obwohl auch für Syrien humanitäre Hilfe bereitgestellt wurde, insbesondere von Kasachstan, das 50 Tonnen umfassende Hilfsgüter an die syrische Regierung <a href="https://primeminister.kz/ru/news/kazakhstan-napravit-50-tonn-gumanitarnoy-pomoshchi-postradavshey-ot-zemletryaseniya-sirii-pravitelstvo-rk-22991">schicken wird</a>, war die Solidarität mit der Türkei größer, da die Beziehungen zwischen ihr und den zentralasiatischen Republiken sehr eng sind. </p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Humanitäre Hilfe sofort bereitgestellt</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"> Angesichts der humanitären Notlage, in der sich die Region <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kahramanmara%C5%9F">Kahramanmaraş</a> befindet, hat die kasachstanische Regierung in Istanbul 1 Million US-Dollar (929.336 Euro) <a href="https://primeminister.kz/ru/news/million-dollarov-na-gumanitarnuyu-pomoshch-turtsii-postanovlenie-pravitelstva-22979">bereitgestellt</a>. Auch humanitäre Hilfe in Form von Freiwilligen wird von der kasachischen Botschaft in der Türkei organisiert, <a href="https://tengrinews.kz/kazakhstan_news/kak-peredat-gumanitarnuyu-pomoschturtsii-v-kazahstane-490668/">berichtet TengriNews</a>. Kirgistan kündigte seinerseits an, eine Gruppe von 60 Ärzt:innen in die Türkei zu senden, um Verletzte zu versorgen, wie <a href="https://24.kg/obschestvo/258191_kyirgyizskie_vrachi_poedut_vturtsiyu_dlya_okazaniya_meditsinskoy_pomoschi/">24.kg berichtet</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit werden zwei Flugzeuge vorbereitet, die in die Türkei geschickt werden sollen, um den Erdbebenopfern Hilfe zu leisten. Darüber hinaus werden von kirgisischer Seite gemäß dem Pressedienst der Präsidialverwaltung 100 Jurten, etwa 20 isolierte Militärzelte und ein mobiles Krankenhauszelt verschickt. </p>


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<p class="wp-block-paragraph">Auch aus Usbekistan wurden 170 Tonnen Hilfsgüter in die Türkei geschickt, sowohl von der Regierung als auch von Usbekistaner:innen selbst, wie die türkische Nachrichtenagentur <a href="https://www.aa.com.tr/ru/%D0%BC%D0%B8%D1%80/%D1%83%D0%B7%D0%B1%D0%B5%D0%BA%D0%B8%D1%81%D1%82%D0%B0%D0%BD-%D0%BD%D0%B0%D0%BF%D1%80%D0%B0%D0%B2%D0%B8%D0%BB-%D0%B2-%D0%B7%D0%BE%D0%BD%D1%83-%D0%B1%D0%B5%D0%B4%D1%81%D1%82%D0%B2%D0%B8%D1%8F-%D0%B2-%D1%82%D1%83%D1%80%D1%86%D0%B8%D1%8E-170-%D1%82%D0%BE%D0%BD%D0%BD-%D0%B3%D1%83%D0%BC%D0%BF%D0%BE%D0%BC%D0%BE%D1%89%D0%B8-/2818778">Anadolu berichtete</a>. 100 Helfer:innen und Ärzt:innen seien bereits in die türkische Katastrophenregion entsandt worden, erklärte <a href="https://rus.ozodlik.org/a/32271586.html">Radio Ozodlik</a>. Turkmenistan seinerseits schickte ein Flugzeug mit einem Rettungsteam, darunter zehn Ärzt:innen. Selbst Tadschikistan, das nicht zur Organisation der Turkstaaten gehört und weniger starke Verbindungen zur Türkei hat, schickte rund 50 Rettungskräfte ins Land – das erste Mal seit seiner Unabhängigkeit, wie <a href="https://www.aa.com.tr/ru/%D0%BC%D0%B8%D1%80/%D0%B2-%D1%82%D1%83%D1%80%D1%86%D0%B8%D1%8E-%D0%BF%D1%80%D0%B8%D0%B1%D1%8B%D0%BB%D0%B8-50-%D1%81%D0%BF%D0%B0%D1%81%D0%B0%D1%82%D0%B5%D0%BB%D0%B5%D0%B9-%D0%B8%D0%B7-%D1%82%D0%B0%D0%B4%D0%B6%D0%B8%D0%BA%D0%B8%D1%81%D1%82%D0%B0%D0%BD%D0%B0/2812439">Anadolu berichtet</a>. </p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Menschen zentralasiatischer Herkunft als wichtige Gemeinschaft in der Türkei</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Einer der Gründe für die rege Unterstützung der Türkei ist, dass viele Zentralasiat:innen in der Türkei leben und arbeiten. Bisher ist <a href="https://www.gazeta.uz/ru/2023/02/07/citizens/">laut Gazeta.uz</a> eine usbekistanische Staatsbürgerin bei dem Erdbeben ums Leben gekommen, ebenso zwei Bürger aus Kasachstan, während mehrere noch vermisst werden, <a href="https://tengrinews.kz/kazakhstan_news/tela-dvuh-pogibshih-turtsii-kazahstantsev-dostavyat-rodinu-490860/">erklärte TengriNews</a>. Das kasachstanische Notstandsministerium evakuierte auch 22 Kirgistaner:innen aus der Türkei, schreibt <a href="https://www.currenttime.tv/a/32263673.html">Current Time</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Dissidentenmedium <a href="https://turkmen.news/tela-pogibshih-pri-zemletryasenii-v-turcii-turkmenov-otpravili-na-rodinu/">Turkmen News</a> berichtete, dass in der Türkei 4 turkmenische Staatsbürger unter den Trümmern eingestürzter Gebäude ums Leben gekommen seien. Am 9. Februar gab der Vorsitzende des <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/People%27s_Council_of_Turkmenistan">Halk Maslakhaty</a>, ehemaliger Präsident <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gurbanguly_Berdimuhamedow">Gurbanguly Berdimuhamedow</a>, zu, dass sich unter den Opfern auch Bürger:innen Turkmenistans befänden, ohne jedoch die Anzahl der Opfer zu nennen. Bürger:innen aus Zentralasien leben schon seit vielen Jahren in der Türkei. Gemäß dem <a href="https://data.tuik.gov.tr/Bulten/Index?p=Adrese-Dayali-Nufus-Kayit-Sistemi-Sonuclari-2021-45500">Statistikinstitut der Türkei</a> lebten im Jahr 2020 91.218 turkmenistanische, 36.510 usbekistanische, 23.645 kasachstanische und 18.017 kirgistanische Staatsbürger:innen in der Türkei. </p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Sorge um Projekte mit der Türkei</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph"> Die Katastrophe für die zentralasiatischen Partnerländer hat sich in die Köpfe der Menschen eingebrannt. Seit dem Krieg in der Ukraine bietet sich die Türkei als Alternative an, zur Diversifizierung wirtschaftlicher und diplomatischer Partner Zentralasiens, erklärte <a href="https://thediplomat.com/2022/10/turkeys-growing-influence-in-central-asia/">The Diplomat</a> im Oktober letzten Jahres. Obwohl die Türkei keine gemeinsamen Grenzen mit den Ländern der Region hat, entwickelt sie sich zu einem der wichtigsten Handelspartner, stellt ein analytischer Artikel von <a href="https://cabar.asia/ru/stanet-li-otg-vedushhej-platformoj-v-tsentralnoj-azii">Cabar Asia</a> fest. Der Handel mit der Türkei ist auch für Zentralasien von Vorteil, da ihr Markt wächst. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lest auch auf Novastan: <a href="https://novastan.org/de/politik-und-wirtschaft/sicherheitspolitik-die-tuerkei-weitet-ihren-einfluss-in-zentralasien-aus/">Sicherheitspolitik: Die Türkei weitet ihren Einfluss in Zentralasien aus</a></strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Erdbeben in der Türkei verursachte schwere Schäden an der Schienen- und Straßeninfrastruktur sowie an den Start- und Landebahnen des Flughafens. Da sich die Schäden jedoch im Süden des Landes befanden, dürften die Straßen und Versorgungsketten für Zentralasien nicht betroffen sein, stellte das <a href="https://www.spot.uz/ru/2023/02/10/logistics/">usbekistanische Medium Spot</a> fest. </p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Die Wohnungsbaupolitik in Zentralasien wird deutlich hinterfragt</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">
Die seismologischen Institute der zentralasiatischen Länder haben wiederholt betont, dass Gebäude in Zentralasien so gebaut werden, dass sie Erdbeben bis zur Stärke 9, im Fall von Almaty sogar bis zur Stärke 10, standhalten würden, <a href="https://www.rferl.org/a/central-asia-earthquake-urgent-questions-construction-turkey-syria/32266646.html">erklärt Radio Free Europe</a>.

Zu Sowjetzeiten wurden Gebäude vor dem Bau getestet, um den in der Region häufig vorkommenden seismischen Schocks standhalten zu können. Im Jahr 1887 in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Almaty">Almaty</a>, damals Vernij, und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_Taschkent_1966">1966 in Taschkent</a> zerstörten heftige Erdbeben die beiden Städte fast vollständig.

</p>


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<p class="wp-block-paragraph"> Kirgistan und Tadschikistan weisen ebenfalls Gebiete mit hoher seismischer Aktivität auf und Turkmenistan soll am 6. Februar von einem Erdbeben betroffen gewesen sein, ohne dass die turkmenischen Behörden weitere Informationen herausgegeben hätten, <a href="https://turkmen.news/tela-pogibshih-pri-zemletryasenii-v-turcii-turkmenov-otpravili-na-rodinu/">berichtet Turkmen News</a>. Angesichts dieser Risiken zeigen sich die Behörden Usbekistans allmählich besorgt. Ohne das Erdbeben auf der anatolischen Platte zu erwähnen, kündigte der Präsident Usbekistans <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shavkat_Mirziyoyev">Shavkat Mirziyoyev</a> am 8. Februar einen <a href="https://novastan.org/fr/ouzbekistan/qui-est-le-nouveau-president-de-louzbekistan/">Baustopp in Taschkent an</a>, bis ein neuer Bebauungsplan bestehe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Tat stellt sich in der Hauptstadt Usbekistans auch ohne Erdbeben die Frage nach der Gebäudesicherheit. Ein Beispiel dafür ist ein Gebäude in Taschkent, das sich in zwei Teile spaltete, wie <a href="https://kun.uz/en/news/2023/02/11/a-new-building-wall-cracks-in-tashkent-ministry-of-construction-starts-checking">Kun.uz</a> am 11. Februar berichtete. Die Erdbeben in der Türkei und in Syrien klingen daher wie eine Warnung für die Politiker in Zentralasien. </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Emma Collet, Redakteurin für Novastan</strong></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Aus dem <a href="https://novastan.org/fr/decryptage/lasie-centrale-sur-le-qui-vive-apres-le-tremblement-de-terre-au-moyen-orient/">Französischen</a> von Michèle Häfliger</strong> </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><p><span style="font-weight: 400;">Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kanälen, schaut mal vorbei bei </span><a href="https://twitter.com/novastan_de"><span style="font-weight: 400;">Twitter</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.facebook.com/Novastan.org/"><span style="font-weight: 400;">Facebook</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://telegram.me/novastan"><span style="font-weight: 400;">Telegram</span></a><span style="font-weight: 400;">, </span><a href="https://www.linkedin.com/company/novastan/"><span style="font-weight: 400;">Linkedin</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder </span><a href="https://www.instagram.com/novastanorg/"><span style="font-weight: 400;">Instagram</span></a><span style="font-weight: 400;">. Für Zentralasien direkt in eurer Mailbox könnt ihr euch auch zu unserem </span><a href="http://eepurl.com/O0Qub"><span style="font-weight: 400;">wöchentlichen Newsletter anmelden</span></a><span style="font-weight: 400;">. </span></p></p>
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		<title>Gedenken an das Erdbeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2020 04:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aschgabat]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Halk-Hakydasy-Gedenkkomplex &#x2013; &#xFC;bersetzt &#x201E;Erinnerung des Volkes&#x201C; &#x2013; am westlichen Stadtrand von Aschgabat erinnert ein riesiger Stier, der die Weltkugel auf seinen H&#xF6;rnern tr&#xE4;gt, an das Erdbeben von 1948, das quasi die ganze Stadt zerst&#xF6;rte. Der Globus bricht an mehreren Stellen auf, sterbende Menschen strecken ihre H&#xE4;nde aus den Rissen in der Erdoberf&#xE4;che. Hoffnung scheint [&#x2026;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Halk-Hakydasy-Gedenkkomplex &#8211; übersetzt &#8222;Erinnerung des Volkes&#8220; &#8211; am westlichen Stadtrand von Aschgabat erinnert ein riesiger Stier, der die Weltkugel auf seinen Hörnern trägt, an das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_Aşgabat_1948">Erdbeben von 1948</a>, das quasi die ganze Stadt zerstörte. Der Globus bricht an mehreren Stellen auf, sterbende Menschen strecken ihre Hände aus den Rissen in der Erdoberfäche. Hoffnung scheint nur ein goldenes Kind zu geben, das von einer der Hände emporgehalten wird. Es dürfte sich hier wahrscheinlich um den ersten Präsidenten des Landes handeln, der zum Zeitpunkt des Erdbebens noch ein achtjähriger Junge war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Foto:&nbsp;<a href="https://www.picuki.com/profile/dastarhan_uz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simon Kretschmer</a>&nbsp;</strong>(Deutschland)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Findet alle unsere Bilder des Tages&nbsp;<a href="https://novastan.org/de/cat/bild-des-tages/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>
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		<title>Denkmal im Schnee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 03:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Taschkent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sp&#xE4;ter Winter bedeckt die Umgebung rund um das Denkmal in Tashkent, welches an das Erdbeben am 26. April im Jahre 1966 erinnert. Der Aufbau der der zerst&#xF6;rten Stadtteile wurde genutzt um die Ideen einer sowjetischen Vorzeigestadt umzusetzen. Foto: Simon Kretschmer Findet alle unsere Bilder des Tages hier</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein später Winter bedeckt die Umgebung rund um das Denkmal in Tashkent, welches an das Erdbeben am 26. April im Jahre 1966 erinnert. Der Aufbau der der zerstörten Stadtteile wurde genutzt um die Ideen einer sowjetischen Vorzeigestadt umzusetzen.</p>
<p><strong>Foto: Simon Kretschmer</strong></p>
<p>Findet alle unsere Bilder des Tages <a href="https://novastan.org/de/cat/bild-des-tages/">hier</a></p>
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		<title>Denkmal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Die Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 02:32:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Turkmenistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Denkmal in Aschgabat soll an das Erdbeben von 1948 erinnern, welches die Stadt zerst&#xF6;rt hat. Foto: David Stanley Findet alle unsere Bilder des Tages hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Denkmal in Aschgabat soll an das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_von_A%C5%9Fgabat_1948">Erdbeben von 1948</a> erinnern, welches die Stadt zerstört hat.</p>
<p><strong>Foto: <a href="https://www.flickr.com/people/davidstanleytravel/">David Stanley </a></strong></p>
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