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	<title>dana, Author at Novastan Deutsch</title>
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	<description>Wissenswertes und Nachrichten aus Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan und Turkmenistan</description>
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	<title>dana, Author at Novastan Deutsch</title>
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		<title>Che in Usbekistan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 07:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Che Guevara versteckt sich auch in Taschkent, Usbekistan. Sein Konterfei thront in dieser Papierfabrik. Heute zum Verkauf freigegeben, konnte die Fabrik nicht mit der Papierproduktion im Ausland konkurrieren und ging bankrott. Ab und zu wird dieser apokalyptische Ort von Cineasten als R&#xFC;ckzugsort genutzt. Foto: Dana Oparina</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Che Guevara versteckt sich auch in Taschkent, Usbekistan. Sein Konterfei thront in dieser Papierfabrik. Heute zum Verkauf freigegeben, konnte die Fabrik nicht mit der Papierproduktion im Ausland konkurrieren und ging bankrott. Ab und zu wird dieser apokalyptische Ort von Cineasten als Rückzugsort genutzt.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Foto:</strong> Dana Oparina</p>
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		<title>Der Kampf um Bäume in Usbekistan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Taschkent]]></category>
		<category><![CDATA[Urbanismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anrainer in Usbekistan setzten sich gegen das F&#xE4;llen von B&#xE4;umen in Usbekistan ein. Das Thema ist schon seit Langem eine gro&#xDF;e Streitquelle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><em>Das Fällen von Bäumen ist in Usbekistan eine große Streitquelle. Viele Bürger melden sich nun zu Wort, um die Situation zu klären.   </em></strong></p>
<p style="text-align: justify">Dem Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Naturschutz der Republik Usbekistan wurde eine Petition zur Rettung der Bäume vorgelegt. Sie umfasst insgesamt fast 4000 Unterstützungserklärungen, von denen alleine 3500 in nur einer Woche gesammelt wurden.</p>
<p style="text-align: justify">Den Kommentaren in den sozialen Netzwerken zufolge widerspricht diese Petition jedoch dem Gesetz über Anträge von natürlichen und juristischen Personen. Artikel 6 sieht vor, dass „im Falle eines Antrags einer natürlichen Person der volle Name sowie Informationen über den Wohnort“ angegeben werden müssen. Wenn es sich um eine Online-Petition handelt, ist eine elektronische Signaturprüfung erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 600px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/1139/unnamed_1.jpeg" alt="Taschkent Usbekistan Bäume Fällungen" /></p>
<p style="text-align: justify">Die Petition wurde ins Leben gerufen, weil sich die Fällungen zu vermehren scheinen. Außerdem schrieb die Website Olam.uz – jetzt geschlossen – schon 2012, dass die Experten der ökologischen Bewegung Usbekistans, einer vom Staat abhängigen Organisation, die Akkurgan Straße in Taschkent besucht hätten, nachdem sie über die Fällung von vier Bäumen erfahren hatten. Laut Meinung der Experten war das Holz der Bäume gesund und weder von Schädlingen noch von Parasiten beschädigt. Die Experten informierten daraufhin das Komitee für Naturschutz. Die Institution antwortete, dass die Erlaubnis für die Fällung der Bäume nie ausgestellt wurde.</p>
<p style="text-align: justify"><strong><em>Bäume fällen – warum eigentlich?</em></strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Journalistin Natalia Shoulepina, die sich auf Umweltfragen spezialisiert, schrieb in einem ihrer Artikel: „Im März 2012 besichtigten wir, gemeinsam mit einigen Entomologen und einer Mitarbeiterin des Komitees für Umweltschutz, ein paar Straßen in Taschkent. Die Mitarbeiterin des Komitees behauptete, dass alle Bäume gefällt werden sollten, weil sie angeblich beschädigt seien. Die Entomologen waren aber anderer Meinung: man sollte die Bäume untersuchen, erforschen und danach behandeln. Nur vier oder fünf Personen arbeiteten in der Abteilung zum Schutz der Biodiversität &#8211; ein Grund, der angegeben wurde, um der Hauptstadt Angst zu machen.&#8220; Im Fall der Bäume in der Akkurgan Straße war es unmöglich herauszufinden, wer beteiligt war. Manchmal sind solche Fällungen illegal. 2014 zum Beispiel veröffentlichte die Website uzreport.uz Fotos von Bäumen, die in der Region Taschkent gefällt worden waren. Die Verantwortlichen dieser Fällungen wurden mit einem Bußgeld bestraft.</p>
<p style="text-align: justify">Warum sind manche dazu bereit, das Gesetz zu brechen, um Bäume zu fällen? Die Hypothese der usbekischen Zeitung „Noviy Vek“ ist, dass es möglich sei, gewissen Reichtum durch den Verkauf von gesundem Holz zu erlangen. Das Holz wird meist zum Möbelbau verwendet.</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 600px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/1139/unnamed_2.jpeg" alt="Taschkent Usbekistan Bäume Fällungen" /></p>
<p style="text-align: justify"><strong><em>Fällung in Massen?</em></strong></p>
<p style="text-align: justify">Laut Anhor.uz könnte die Anzahl der gefällten Bäume beachtlich sein. Die Informations-Websiten listen die Fällungen an verschiedenen Orten. Im November 2014 berichtete Uz24.uz zum Beispiel die Fällung von Platanen an der Nukus Straße, rund um die Schule Nr.7 in Taschkent. Die Behörden beteuerten hierzu, dass alles ordnungsgemäß durchgeführt worden sei.</p>
<p style="text-align: justify">In jüngerer Zeit, am 27. Januar 2016, gaben mehrere Medien und soziale Netzwerke an, dass es weitere Fällungen am Boulevard Moustakillik geben sollte. Im Dezember 2015 waren es die Gassen neben der Kosmonavty Metrostation sowie jene nahe des Kinos Alisher Navoi. In allen drei Fällen bestätigte das Komitee für Naturschutz, dass sich alles im legalen Bereich abspielte &#8211; nur beschädigte Bäume seien gefällt worden. „Es sind nicht die Wilderer, die Bäume fällen. Es sind die Instandhaltungsabteilung des Distrikts, die Bewässerungsverwaltung und andere Organisationen, die hier am Werk sind“, sagte ein Vertreter des Komitees für Naturschutz. „Wir fällen keine gesunden Bäume, sondern nur jene, die Unfälle provozieren könnten oder von xylophagen Insekten infiziert sind.“</p>
<p style="text-align: justify">Mittlerweile fielen auch einige Bäume aufgrund des Schnees. Natalia Shoulepine schlägt den Anwohnern Taschkents eine Petition, adressiert an die Regierung des Landes, vor – nicht online, sondern dieses Mal auf Papier. Dieser Aufruf, der bis jetzt von ungefähr 50 Personen unterzeichnet wurde, ist nicht der einzige seiner Art. Sreda.uz zum Beispiel berichtete von einer Anwohnerin in Taschkent, die sich direkt an das Komitee für Naturschutz richtete, um eine Erklärung der Fällungen zu erhalten. Als Reaktion darauf wurde ihr gesagt, dass nur die Bäume, die eine Gefahr für die Bewohner oder Gebäude darstellen, gefällt würden. Laut der Webiste Gazeta.uz wird das Komitee für Umweltschutz demnächst beginnen, neue Bäume zu pflanzen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: right"><em><strong>Dana Oparina, Journalistin für Novastan.org in Taschkent</strong></em></p>
<p style="text-align: right"><strong><em>Aus dem Französischen übersetzt von Vanessa Graf</em></strong></p>
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		<title>Mit Behinderung auf der Bühne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Theater Lizo in Taschkent ist eines der ersten in Zentralasien, das Menschen mit Behinderungen integriert. Reportage.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">„Fünf, sechs, sieben. Erhebt euch. Atmet tief in den Brustkorb und konzentriert euch.“ Mit diesen Worten beginnt jede Probe des Theaters <em>Lizo</em> in Taschkent (Usbekistan).</p>
<p style="text-align: justify">Oksana, blind, kommt in einem Postauto an und betritt den Raum mithilfe eines Langstocks. Eine Tür öffnet sich und langsame, entspannende Musik ist zu hören. 15 Personen liegen dort auf dem gefliesten Fußboden, machen eine Übung nach der anderen. „Ihr seid Raketen, große Raketen“, sagt Liliya Pavlovna Sevastyanova dabei zu ihren Schauspielern. Liliya, eine zierliche und fragile Frau von 55 Jahren, ist Gründerin und Direktion des Theaters. Und es ist kein Theater wie jedes andere. Es ist das erste Theater Zentralasiens, das Menschen mit Behinderungen integriert.</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 400px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/764/1.jpeg" alt="Lizo Usbekistan" /></p>
<p style="text-align: justify">1982 gegründet, bestand es als Theater für modernen Tanz bis 2000. Doch für Liliya Pavlovna blieben in dieser Zeit bestimmte Fragen unbeantwortet. Vor allem eine Erinnerung ging ihr dabei immer wieder durch den Kopf. Sie war fünf oder sechs Jahre alt und ider Großvater ihrer damals besten Freundin war körperlich behindert. Er hatte seine Beine im Krieg verloren. Seitdem verließ er das Bett nicht mehr, war immobil, inaktiv, sozusagen erstarrt.</p>
<p style="text-align: justify">„Wir haben seinen Anblick gemieden und wussten nicht, wie wir mit ihm umgehen sollten“, erzählt Liliya nach der Probe. „Außer Verwirrung hat er bei mir nichts ausgelöst. Er war vollkommen allein und schrie immer irgendetwas. Er wollte Zigaretten, aber die Ärzte hatten ihm verboten, zu rauchen. Mir war klar, dass diese Situation in gewisser Weise ungerecht war. Ich wusste, dass es in meiner Stadt Menschen mit Behinderung gab, aber so was blieb verborgen, in Dunkelheit und Trostlosigkeit.“ Eine in Zentralasien, wo Menschen mit Behinderung meist unsichtbar bleiben, oft geteilte Erfahrung.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Ein Theater, fast wie jedes andere</strong></p>
<p style="text-align: justify">Das <em>Lizo</em> hat keine eigenen Räume für die Aufführungen seiner Stücke. Sie finden deshalb im Russischen Dramatischen Theater oder im Theater der Jugend, Ilkhom, statt. Bis vor kurzem musste es sogar noch Miete für einen Proberaum zahlen. Mittlerweile hat sich das geändert und es wurden barrierefreie Räume gefunden.</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 450px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/764/2.jpeg" alt="Theater Lizo" /></p>
<p style="text-align: justify">Heute beginnen hinter den Kulissen die Proben für ein neues Stück, welches „Das eingebildete Porträt“ heißen wird. Liliya fordert die Schauspieler dazu auf, über das Thema Liebe nachzudenken. Auf ihren Reflexionen und Improvisationen soll das Stück basieren. In der Zwischenzeit hält die Direktorin die einzigartigen Erfahrungen der Lizäer – wie sie sich nennen – in ein paar Bildern fest.</p>
<p style="text-align: justify">„Die Liebe umfasst alles, sie leidet, erduldet und vergibt. Und erstrebt dabei nichts für sich selbst“, zitiert Liliya das Evangelium. „Yurochka, sieh in dich hinein, nicht zu deiner Seite, denn in dir existiert etwas sehr spannendes – deine Seele.“ Yurochka gibt sein bestes. Er hat das Downsyndrom.</p>
<p style="text-align: justify">Hier arbeitet jeder auf seine Weise. Liliya lobt den einen, tadelt den anderen. Das hat seinen Grund. Sie glaubt, dass Bewegungen nicht erfunden, sondern geboren werden. „Wenn jemand vor der Aufführung ausfällt, können wir ihn nicht ersetzen. Denn wir simulieren das nicht. Wir spielen niemanden, sondern improvisieren jedes Mal.“</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 450px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/764/3.jpeg" alt="Theater Lizo Usbekistan" /></p>
<p style="text-align: justify">Neben ungefähr 40 Schauspielern mit Behinderung helfen um die 20 Freiwillige bei der Umsetzung der Stücke: sie kümmern sich um die Requisiten, heißen das Publikum willkommen und assistieren den Schauspielern. Shaknoza Babasadykova bereitet die Kostüme für den Tag der Aufführung vor. „Ich gestehe, ich weine. Ich weine jedes Mal. Es ist schwer zu erklären, dass man Leute wie mich nicht leicht zum Weinen bringt.“</p>
<p style="text-align: justify">Alexandra Plotnikova hat Erb-Rott-Muskeldystrophie, eine Muskelerkrankung, und ist seit sieben Jahren beim Theater. „Ich bin zum Theater gegangen, um an meiner Kondition zu arbeiten und habe gelernt, zu fliegen. Dank unseres Trainings spüre ich meinen Körper besser – ich habe ihn erst richtig kennen gelernt. Mehr als einmal habe ich die Behauptung einiger Ärzte widerlegt, die meinten, man könne meinen Zustand nicht verbessern.“</p>
<p style="text-align: justify">Alexandra studiert an einer Niederlassung der Moskau Staatlichen Universität in Taschkent. Sie wird Psychologin. Ihre Freundin und Klassenkameradin, Shaknoza Babasdykova, gesteht, dass sie sich nicht mehr daran erinnern kann, wie Alexandra früher war. „Ich erinnere mich an das letzte Mal, dass wir Sashka angezogen haben: Während meine Freundin sie ausgezogen hat, habe ich ihre Schuhe mit Baumwolle gefüllt, da sie ihr zu groß sind. Das ist immer lustig. Sashka [Alexandra] ist wie eine Puppe, sie kann sich nicht bewegen und wenn wir sie loslassen, fällt sie. Die Kulissen sind sehr eng, wirklich schmal, und dort sollte man dann die Perücken wechseln &#8211; aber dann verliert jemand seinen Hut&#8230; Das kostet uns eine Menge Energie.“</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Barrierefreie Gebäude sind in Zentralasien selten</strong></p>
<p style="text-align: justify">Liliya fährt fort, die Geschichte der Geburt des Theaters zu erzählen. In den 1990ern kam sie das erste Mal nach Frankreich. Sie saß auf einer Bank und sah eine Gruppe von Personen vorbeigehen, die an zerebraler Kinderlähmung litten. „Der letzte in der Gruppe blieb stehen, kam zu mir und fing an, mit mir zu sprechen. Ich wusste nicht, wie ich mit ihm kommunizieren sollte.“</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 450px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/764/4.jpeg" alt="Theater Lizo Usbekistan" /></p>
<p style="text-align: justify">In Zentralasien sind Behinderungen noch immer eine sensible Frage, die kaum diskutiert wird. Die <a href="http://www.eurasianet.org/node/66087">Menschenrechtsberichte</a> für Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan gehen davon aus, dass 2011 mehre tausend Kinder aufgrund einer körperlichen Behinderung nicht eingeschult wurden. Einige Initiativen gibt es, wie der Laden „KoldoShop“ in Bischkek, in dem auch Produkte verkauft werden, die speziell für Menschen mit Behinderung hergestellt wurden. Und vor kurzem wurde, ebenfalls in Bischkek, ein <a href="http://www.24kg.org/community/187454-v-bishkeke-rasskazhut-ob-uspexe-pervogo-detskogo.html">Spielplatz</a> für Kinder mit physischen Beeinträchtigungen eröffnet . Doch dies sind eher Einzelfälle, als die Regel. Seitens des Staates besteht durchaus der Wille, etwas an der Situation zu ändern: es bestehen bereits einige Gesetze, die Menschen mit Behinderung sozialen Schutz gewähren. Doch diese müssen auch umgesetzt werden. Für die Angehörigen bleiben Kinder mit Behinderung eine Bürde, derer sich viele schämen, solange sich die Mentalität in der Gesellschaft nicht ändert.</p>
<p style="text-align: justify"><img decoding="async" style="height: 450px;width: 600px" src="/de/wp-content/uploads/sites/5/old/img/764/5.jpeg" alt="Theater Lizo Usbekistan" /></p>
<p style="text-align: justify">Nachdem sie ihnen den Weg von der Entfremdung zur Liebe gezeigt hat, versucht Liliya den Leuten beizubringen, eine Person nicht mit ihrem Körper gleichzusetzen. Der Zuschauer geht diesen Weg, der für sie so lang war, innerhalb weniger Stunden einer Aufführung. „Ich konzentriere mich sehr oft auf mich selbst, mein Leben und meine Probleme“, gibt Ruslan Ergashev zu, Schauspieler des <em>Lizo</em> wie auch des Ilkhom. „Dies hier ist eine kleine Insel: du kommst und verstehst, dass andere es schwerer haben als du. Und dass sie trotzdem die Kraft haben, zu kommen und ihre Arbeit zu machen.“</p>
<p style="text-align: right"><strong>Dana Oparina</strong></p>
<p style="text-align: right"><strong>Aus dem Französichen übersetzt von Luisa Podsadny</strong>
</p>
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		<title>Der berühmteste Schriftsteller Kirgistans (17/01/2014)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bild des Tages]]></category>
		<category><![CDATA[Ala-Too]]></category>
		<category><![CDATA[Bischkek]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Tschingis Aitmatow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em>Le 12 d&#233;cembre 2013, le Kirghizstan c&#233;l&#233;brait le 85&#232;me anniversaire de la naissance de Tchingiz A&#239;tmatov, le c&#233;l&#232;bre &#233;crivain kirghize. Dans la petite patrie de l'auteur de &#34;Jamilia&#34;, le village Sheker dans la r&#233;gion de Talas, une nouvelle statue a &#233;t&#233; inaugu&#233;e en son honneur. Cette statue ci se trouve sur la plus populaire place de Bichkek, la place Ala-Too. <strong>Cr&#xE9;dit :&#xA0;</strong></em><strong>Dana Oparina</strong><br />&#13;<br />
<br />&#13;<br />
<em>Am 12. Dezember 2013 feierte Kirgistan den 85. Geburtstag seines ber&#252;hmten Schriftstellers, Tschingis&#160;Aitmatow (1928-2008). In dem Heimatland des Autoren von &#34;Dshamilja&#34;, dem Dorf Sheker in der Region von Talas, wurde eine neue Statue zu seinen Ehren eingeweiht. Die Statue auf diesem Bild befindet sich auf dem beliebtesten Platz von Bischkek, dem Ala-Too Platz. <strong>Foto: Dana Oparina&#xA0;</strong></em></p>
<p>The post <a href="https://novastan.org/de/bild-des-tages/le-plus-celebre-des-ecrivains-kirghizes/">Der berühmteste Schriftsteller Kirgistans (17/01/2014)</a> appeared first on <a href="https://novastan.org/de">Novastan Deutsch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Dezember 2013 feierte Kirgistan den 85. Geburtstag seines berühmten Schriftstellers, Tschingis Aitmatow (1928-2008). In dem Heimatland des Autoren von &#8222;Dshamilja&#8220;, dem Dorf Sheker in der Region von Talas, wurde eine neue Statue zu seinen Ehren eingeweiht. Die Statue auf diesem Bild befindet sich auf dem beliebtesten Platz von Bischkek, dem Ala-Too Platz.</p>
<p><em><strong>Foto: Dana Oparina </strong></em></p>
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